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Lost Places Chemnitz
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Lost Places ChemnitzVerborgene WeltenBuchEAN: 9783954621606Einband: GebundenErscheinungsjahr: 2014Sprache: DeutschSeiten: 144Abbildungen: mit zahlreiche s/w-FotografienMaße: 266 x 225 x 17 mmFotograph: Marc MielzarjewiczKunst, Bildband, Chemnitz, Fot

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Stand: 01.02.2018
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Lost Places Chemnitz
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Durch die Bildband-Reihe ´´Lost Places´´ ist Marc Mielzarjewicz als Fotograf bekannt geworden. Die Presse ist sich einig: Seine fotografischen Zeugnisse verlorener Orte sind ein bedeutender Beitrag zur ostdeutschen Industrie-und Architekturgeschichte. Der neue Band ist Chemnitz gewidmet: Verfall allerorten auch hier, gekonnt eingefangen im charakteristischen Fokus und unverfälscht wiedergegeben in beeindruckenden Graustufen. Ergänzend dazu erzählt Sabine Ullrich die Geschichten der gezeigten Gebäude in kompakten, informativen Texten.

Anbieter: buecher.de
Stand: 10.12.2017
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Lost Places Chemnitz (Buch)
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Erscheinungsdatum: 09/2014Medium: BuchEinband: GebundenTitel: Lost Places ChemnitzTitelzusatz: Verborgene WeltenFotograph: Mielzarjewicz, MarcVerlag: Mitteldeutscher Verlag // mdv Mitteldeutscher Verlag GmbHSprache: Englisch // DeutschSchlagworte:

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Lost Places Chemnitz als Buch von Sabine Ullric...
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Lost Places Chemnitz:Verborgene Welten Sabine Ullrich, Marc Mielzarjewicz

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 31.01.2018
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Schiller in Kahnsdorf
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Am 1. Juli 1785 trafen sich im idyllischen Kahnsdorf, auf Betreiben des Leipziger Professors und Gutsherrn Johann Christian Ernesti, Friedrich Schiller mit dem selbstlosen Kunstmäzen Christian Gottfried Körner. Der Anlass: Dem Dichter Friedrich Schiller war das Geld ausgegangen. Es drohte ihm Not und Verfolgung. Hilfe kam nun von den Feingeistern um Körner. 1784 ein erster Brief, eine Einladung nach Leipzig, die die Freiheit seines zukünftigen Schaffens andeutete und ein Beutel mit 300 Dukaten, die Schiller vor dem Schuldturm bewahrten. . Wochen später, 1785, der Weg aus dem unsicheren Mannheim nach Leipzig. Schillers Kabale und Liebe waren das Pflaster, auf dem der Wagen nach Sachsen rollte. Der Inhalt dieses Stückes veranlasste die jungen Leute sich zu finden, über die gesellschaftlichen Konventionen hinweg, um so ein Freundschaftsband zu weben, das ein Leben lang Bestand haben sollte. Wie es mit Schiller, nach diesem denkwürdigen Treffen, weiterging, ist den meisten bekannt. Was dagegen mit Kahnsdorf geschah, sicher nicht. 180 Jahre blieb alles wie es war: Ländliche Idylle, 1945 ein Gutseleve, Erich Loest, und wenige Jahre später die Bagger, die Kahnsdorf eine Halbinsel werden ließen. Gerettet Schillers Bleibe, aber dem drohenden Verfall preisgegeben! Und dann 2014, am Ort des historischen Geschehens, verzauberte die Theatergruppe Neue Wasser e.V. ihr Publikum mit dem Stück Schiller in Kahnsdorf; erhob sich der Feuervogel in die blauen Lüfte über die Lagune von Kahnsdorf. Michael Potkownik, geboren in Chemnitz, aufgewachsen im Schatten der Bornaer Kirche Sankt Marien, lebt und arbeitet in seiner Stadt. Früher Fußballspielen auf dem Kirchplatz. Später Texte aus seiner Feder, Gedichte, Geschichten aus dem Leben mit der Kohle und schließlich Martin Luther und seine lieben Bornaer, sechs Stücke. Mehrfach in Borna und an verschiedenen anderen Orten aufgeführt.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 05.12.2017
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