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Die Chemnitzer Straßenbahn im Stadtbild:Auf Schienen unterwegs

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 31.01.2018
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Die Chemnitzer Straßenbahn im Stadtbild
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Seit 1880 verfügt Chemnitz als 28. deutsche Stadt über eine Straßenbahn, zunächst von Pferden gezogen, ab 1893 elektrisch betrieben und stetig erweitert. Das Streckennetz verband sternförmig alle dicht besiedelten Vorstädte mit der Innenstadt. Inzwischen erschließt das stadtbahnartige Verkehrssystem sogar die Chemnitzer Region. Nach dem großen Erfolg seines Buches ´´Die Chemnitzer Straßenbahn. Eine Zeitreise in Bildern´´ legt Heiner Matthes nun eine lang ersehnte, umfangreiche Fortsetzung vor. Aus privaten Archiven und dem eigenen Fundus hat er wiederum über 260 spannende Aufnahmen ausgewählt, die vor allem die Straßenbahn im Zeitraum von ca. 1880 bis heute zeigen. Sie veranschaulichen einen mehr als 130 Jahre währenden Entwicklungsprozess im Personennahverkehr und beziehen auch das Stadtbild als Umfeld mit ein. Anstelle fahrzeugtechnischer Beschreibungen finden sich nunmehr reizvolle stadtbezogene Fotografien nebst prägnanten Erläuterungen. Mit komplett neuem Bildmaterial und einer Ergänzung über das Tarifwesen lädt Heiner Matthes erneut zu einem faszinierenden Ausflug in die Verkehrsgeschichte der sächsischen Stadt ein. Ein Muss für alle Straßenbahnfreunde, Chemnitzer und deren Gäste.

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.02.2018
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Chemnitz Damals und heute
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Chemnitz haftet der Ruf einer Industriestadt an, doch es gibt in der sächsischen Metropole natürlich auch an Architektur und Kunst viel zu entdecken! So sind in Chemnitz nicht nur Gebäude der industriellen Moderne zu finden, sondern auch Monumente wie der Rote Turm und das Siegertsche Haus mit seiner prachtvollen Barockfassade. In der Zeit, als der Ort in Karl-Marx-Stadt umbenannt wurde, kam etwa der Kulturpalast im Stil des sozialistischen Klassizismus hinzu. Und auch die Nachwendezeit hat deutliche Spuren im Stadtbild hinterlassen. In reizvollen Bildpaaren zeigen rund 100 historische und aktuelle Fotografien Chemnitz-Ansichten vor und nach der Wende. Ausführliche Bildunterschriften geben aufschlussreiche Hintergrundinformationen zu den Aufnahmen. Dieser geschmackvoll gestaltete Bildband lässt das alte und neue Chemnitz aufleben und erzählt die Geschichte der Stadt in Bildern!

Anbieter: buecher.de
Stand: 04.01.2018
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Die Chemnitzer Straßenbahn
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Chemnitz - das ´´Tor zum silbernen Erzgebirge´´ - wartet mit einer Besonderheit im schienengebundenen Personennahverkehr auf: Hier erfüllten 28 Jahre lang zwei Schienenbahnsysteme gemeinsam die Verkehrsaufgaben. Die Historie der schmalspurigen Straßenbahn begann 1880 und endete 1988. Die moderne Straßenbahn in Regelspurausführung begab sich 1960 auf ihren ersten Parcours und hat sich seitdem konsequent zur Stadtbahn weiterentwickelt. Inzwischen erschließt sie mit der eigenständigen Citybahn bereits einige Gemeinden der Chemnitzer Region. Diplomingenieur Heiner Matthes war viele Jahre in leitender Stellung im Dienst des Verkehrswesens tätig und gehört heute den Straßenbahnfreunden Chemnitz e. V. an. In diesem spannenden Bildband dokumentiert er eindrucksvoll 130 Jahre Geschichte der Schienenbahn in Chemnitz. Mehr als 220 zum Teil unveröffentlichte Fotografien aus privaten Archiven sowie seiner eigenen Sammlung illustrieren diese Entwicklung von 1880 bis in die Gegenwart. Die Bilder zeigen, wie die verschiedenen Wagen der Pferde-, der elektrischen Straßen- und der späteren Niederflurbahn die Stadt durchquerten. In den informativen Texten erfährt der Leser dabei nicht nur Wissenswertes zu technischen Entwicklungen, sondern auch zu Veränderungen im Stadtbild. Ausschnitthaft präsentiert Matthes sowohl den Fahrzeugpark einschließlich seiner Depots und Werkstätten als auch die Beschäftigten des Schienenverkehrswesens. Wer sich für die Geschichte von Chemnitz und den Chemnitzer Schienennahverkehr interessiert, kommt an diesem Bildband nicht vorbei.

Anbieter: buecher.de
Stand: 08.02.2018
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Das Herausbilden von Freizeit für die Arbeiter ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,7, Technische Universität Chemnitz (Institut für Europäische Geschichte), Veranstaltung: Stadtbildung, Urbanisierung und Urbanität in Deutschland und Mitteleuropa. (18. bis 20. Jahrhundert), Sprache: Deutsch, Abstract: Das zu untersuchende Themengebiet umfasst die Freizeitaktivitäten der Arbeiter von 1871 - 1914. Es ist die Zeit nach der Märzrevolution 1848 und vor dem Ersten Weltkrieg (1914 - 1918) und das Jahrhundert der aufstrebenden Arbeiterbewegung. Vor allem soll die Freizeit der Arbeiter im Deutschen Kaiserreich in den Vordergrund rücken, aber auch die gesamteuropäische Entwicklung der Freizeit darf im Zusammenhang mit der Freizeit in dem Deutschen Kaiserreich nicht vernachlässigt werden, da sich viele Freizeitformen gesamteuropäisch entwickelten und sich nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkten. Zunächst müsste jedoch geklärt werden, wie der Begriff Freizeit überhaupt definiert ist und wie Freizeit entstand. Es lassen sich im Hinblick auf das Thema einige Grundfragen stellen: Warum entwickelten sich gerade im 19. Jahrhundert so viele Freizeitformen für die Arbeiter und welche gab es überhaupt und wie organisierten sich die Arbeiter in ihren Freizeitaktivitäten oder welche Organisationen wirkten auf die Freizeitaktivitäten der Arbeiter ein? Wie stark ging die Regierung auf die Freizeit im Hinblick auf die Städteplanung ein? Weiterhin muss auch auf die Arbeiterbewegung und die Sozialdemokratie eingegangen werden, da diese Organisationen sich zweifellos in fast allen neuen und traditionellen Freizeitformen der Arbeiter involvierten. Es soll auch auf das Wirtshaus eingegangen werden als Bindeglied zwischen Freizeitgestaltung und politischer Organisation, das heißt die Verbindung der Gaststätten mit der Arbeiterbewegung. Auch die Familie soll als Freizeitinstitution behandelt werden. Während Wirtshaus und die Familie als traditionelle Formen der Freizeitgestaltung gelten, bildeten sich im 19. Jahrhundert neue Formen der Freizeitaktivitäten heraus: der Arbeitersport und die Arbeitervereine. Zuletzt soll Freizeit als Aufgabe der Regierung angesprochen werden. Hier gibt es zwei Arten: die Veredelung der Freizeit in sozialer Hinsicht und die Freizeit als Faktor städtebaulicher Planung. Die Beachtung der Freizeit in städtebaulicher Planung soll am Beispiel des Ruhrgebietes verdeutlicht werden.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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