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Organisationsstrukturen in Bibliotheken
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Thema dieses Buches ist die Veränderung von Organisationsstrukturen in Bibliotheken, speziell das Beispiel der Stadtbibliothek Chemnitz. Es wird der Weg der Umstrukturierung von der Linienorganisation zur Teamorganisation dokumentiert. Dieser Prozess fand im Zeitraum von Januar 1999 bis Oktober 2004 statt.Zunächst wird auf grundlegende Begriffe eingegangen. Im Anschluss folgt ein Überblick über allgemein notwendige Voraussetzungen. Im Hauptteil wird die Stadtbibliothek Chemnitz vorgestellt. An die Beschreibung der Ausgangssituation und die Umstände, die zur Umstrukturierung führten, schließen sich die Erläuterung der Voraussetzungen, die für die Bibliothek geschaffen werden mussten und die chronologische Darstellung des gesamten Entwicklungsprozesses an. Nachdem auf die Phase der Piloterprobung eingegangen wird, werden abschließend die entstandenen Probleme und die Erläuterung der Lösungsansätze genannt. Die Arbeit endet mit einer persönlichen Bewertung und einem Ausblick.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Henry David Thoreau und das subjektiv legitimie...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Technische Universität Chemnitz, Veranstaltung: Klassiker des liberalen Denkens, 50 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es mag gerechtfertigt sein, Thoreau als Vater der Diskussion um den zivilen Ungehorsams zu betrachten, aber eine Reduzierung auf diese Rezeption ist falsch. Diese Arbeit führt den Nachweis, dass Thoreau der Nachwelt aufgrund von begrifflichen Ungenauigkeiten und der Überbewertung der Entscheidungskompetenz des Individuums bei der Überwindung von gesellschaftlichen Übeln einen sehr weiten Rahmen von Widerstandsformen, die von der Steuerverweigerung bis zu gewaltsamen Massnahmen reichen, überlassen hat. Deshalb darf es nicht verwundern, dass dies an den Beispielen Mahatma Gandhi, der gewaltlos für die Unabhängigkeit Indiens stritt, und Theodore Kaczynski, der als 'Unabomber' zwischen 1978 und 1995 die USA im Kampf gegen den technologischen Fortschritt mit Briefbomben terrorisierte, demonstriert wird. Zweifellos handelte ersterer moralisch gerechtfertigt, indem er den gesellschaftlichen und völkerrechtlichen Normen zur Geltung verhalf, während Kaczynski Verschwörungstheorien nacheiferte und seine Lust an der Rache am 'System' befriedigen wollte, aber dieser Unterschied löst sich auf, wenn - wie an Thoreaus Gedanken ersichtlich werden wird - dem Begriff 'Moral' seine gesellschaftsnormative Bedeutung entzogen und stattdessen das individuelle Gewissen frei wird, selbst Massstäbe zur Bewertung der Gesellschaft und ihrer Prozesse aufzustellen, anzulegen und entsprechend danach zu handeln.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Sprachliche Handlungsmuster im Fremdsprachenunt...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 1,5, Technische Universität Chemnitz (Deutsch als Zweit- und Fremdsprache), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht sprachliche Handlungsmuster im Fremdsprachenunterricht und analysiert hierfür Unterrichtsdiskurse. Mit der Frage, wie ein Handlungsmuster schultauglich wird, haben sich umfassend Konrad Ehlich und Jochen Rehbein befasst. In ihrem 1986 erschienenen Buch 'Muster und Institution- Untersuchungen zur schulischen Kommunikation' zeigen sie unter anderem die Merkmale und die Struktur des sprachlichen Handlungsmusters 'AufgabeStellen/Aufgabe-Lösen' auf. Beschrieben wird dabei der idealtypische Gesprächsverlauf zwischen Lehrkraft und Teilnehmer im Fremdsprachenunterricht: Angefangen bei der 'Aufgabestellung', die die Lehrkraft äussert, bis hin zur positiven beziehungsweise negativen Bewertung des 'Lösungsversuchs' und dem damit verbundenen vollständigen Durchlaufen des 'Aufgabe-Lösungs-Muster'. Die Bachelorarbeit analysiert eigens aufgenommenes Datenmaterial aus mehreren Deutsch als Fremdsprachenkursen hinsichtlich des sprachlichen Handlungsmusters 'Aufgabe-Stellen/Aufgabe-Lösen'. Dabei wird überprüft, ob die Unterrichtsdiskurse tatsächlich dem idealtypischen Gesprächsverlauf folgen, den Ehlich und Rehbein mit dem 'Aufgabe-Lösungs-Muster' beschreiben. Darüber hinaus soll auf folgende Fragen eingegangen werden: Inwiefern zeigt sich das 'Aufgabe-Lösungs-Muster' im analysierten Unterrichtsausschnitt? Äussern die Teilnehmer einen 'Lösungsversuch'? Erfolgt eine Bewertung der Teilnehmer durch die Lehrkraft? Bewertet die Lehrkraft den 'Lösungsversuch' positiv oder negativ? Wie reagiert die Lehrkraft auf ein eventuelles 'Schweigen' der Teilnehmer? Wiederholt die Lehrkraft die Aufgabe noch einmal, 'mit oder ohne Wink'? Muss die Lehrkraft die gestellte Aufgabe eventuell selbst beantworten, weil die Teilnehmer keinen 'Lösungsversuch' liefern? Eng verbunden mit dem 'Aufgabe-Lösungs-Muster' ist die spezifische Sprechhandlung 'Frage', die bei der Analyse der Transkripte ebenfalls berücksichtigt wurde. Darüber hinaus wird der Zusammenhang zwischen der Frage und dem gemeinsamen Wissen von Sprecher und Hörer, der auch für das 'Aufgabe-Lösungs-Muster' eine Rolle spielt, beleuchtet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Kreditrating durch Bilanzanalyse - Möglichkeite...
16,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,3, Technische Universität Chemnitz, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei einer immer grösser werdenden Transaktionsdichte im Kreditbereich nimmt der Prüfungs- und Verwaltungsaufwand für Banken ständig zu. Verstärkt wird die Zunahme dieses Arbeitsaufwandes durch Änderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen. An dieser Stelle kann z. B. auf das Konsultationspapier 'A New Capital Adequacy Framework' 1 des Baseler Ausschlusses verwiesen werden. Allgemeinere Bekanntheit erlangte dieses Konsultationspapier unter der Bezeichnung 'Basel II'. Zusätzlich zu den Vorgaben von Basel I, die u.a. besagen, dass Kreditinstitute maximal das 12,5 fache des Ihnen zur Verfügung stehenden Eigenkapitals ausleihen dürfen, spielt nun mit Inkrafttreten von Basel II das individuelle Ausfallrisiko des Kunden ebenfalls eine wichtige Ro lle. Dies bedeutet zum Beispiel, dass zukünftig die Bonität eines einzelnen Kunden die Eigenkapitalbelastung eines Kreditinstitutes beeinflussen wird. Die individuelle Kundenbonität wird durch Ratings beurteilt. Auf Grund des grossen Umfanges bei den Prüfungshandlungen durch die Mitarbeiter eines Kreditinstitutes und den immer weiter ansteigenden Personalkosten ist es erforderlich, Systeme einzuführen, welche die Bonität der Kunden überprüfen, um auf diesem Wege Kosten einzusparen. Ausserdem muss sichergestellt sein, dass objektive Ergebnisse bei der Bewertung der Unternehmen erzielt werden. Im Folgenden geht diese Arbeit auf die Möglichkeiten und Grenzen des Kreditratings durch Bilanzanalyse ein. Dabei soll gezeigt werden, wie ein verlässliches Urteil über die Kundenbonität mit Hilfe verschiedener zum Teil in der Praxis bewährter Verfahren erzielt werden kann. Es werden die Funktionsweisen der Modelle aufgezeigt und anschliessend die Kritikpunkte zu dem entsprechenden Verfahren diskutiert. 1 Vgl. Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht (Capital Adequacy Framework 1999).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Organisationsstrukturen in Bibliotheken
91,90 CHF *
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Thema dieses Buches ist die Veränderung von Organisationsstrukturen in Bibliotheken, speziell das Beispiel der Stadtbibliothek Chemnitz. Es wird der Weg der Umstrukturierung von der Linienorganisation zur Teamorganisation dokumentiert. Dieser Prozess fand im Zeitraum von Januar 1999 bis Oktober 2004 statt. Zunächst wird auf grundlegende Begriffe eingegangen. Im Anschluss folgt ein Überblick über allgemein notwendige Voraussetzungen. Im Hauptteil wird die Stadtbibliothek Chemnitz vorgestellt. An die Beschreibung der Ausgangssituation und die Umstände, die zur Umstrukturierung führten, schliessen sich die Erläuterung der Voraussetzungen, die für die Bibliothek geschaffen werden mussten und die chronologische Darstellung des gesamten Entwicklungsprozesses an. Nachdem auf die Phase der Piloterprobung eingegangen wird, werden abschliessend die entstandenen Probleme und die Erläuterung der Lösungsansätze genannt. Die Arbeit endet mit einer persönlichen Bewertung und einem Ausblick.

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Stand: 11.07.2020
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Kirchner, T: Präludien
24,90 CHF *
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Eigentümlich, verworren, widersprüchlich, schwer zu umreissen und zu qualifizieren sind Leben und Schaffen des in Chemnitz geborenen Theodor Kirchner. Doch eine solche Bewertung ist oberflächlich und verkennt das ganze Eigene und Eigentümliche seiner Persönlichkeit, die ihn gerade in der kleinen Form als in seiner Art unübertroffenen Meister erscheinen lässt. Die 'Präludien' stellen den Spieler da und dort vor knifflige Aufgaben; wohl gibt es Sätze von einfacher Liedhaftigkeit, so der schlichte Des-Dur-Satz Nr. 2 und das traumhaft schöne G-Dur-Stück Nr. 10, daneben auch die anmutige Arabeske Nr. 3. Häufiger jedoch ist das Bestreben, den Klaviersatz in orchestraler Weise aufzufächern, wobei ihn die pianistische Fantasie immer wieder zu neuen, originellen Lösungen führt. Schwierigkeitsgrad: 3-4

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Theodor W. Adornos (un)politischer Essay
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Technische Universität Chemnitz, Veranstaltung: Essay und Rede als Form des politischen Denkens, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Der Essay ist gekennzeichnet durch bewusste Subjektivität der Auffassung, die dem Essay auch im Fall überholter wissenschaftlicher Voraussetzungen im einzelnen als geistigem Zeugnis seines Schöpfers bleibenden Wert gibt [...] Der Essay gilt daher als offene Form von fragmentarischer Wahrheit, als ein Schwebezustand zwischen Wissen und Zweifel [...]' . Laut dieser Definition scheint der Essay geradezu prädestiniert für die Vermittlung politischer oder gar ideologischer Inhalte. Denn diese sind ebenfalls durch ein hohes Mass an Subjektivität und partiellen Wahrheiten gekennzeichnet. So müsste eigentlich auch der bedeutendste Essayist des 20. Jahrhunderts, Theodor W. Adorno (1903 - 1969), den Essay als ein politisches Medium verwenden. Doch stattdessen gibt sich Adorno in der Formbestimmung scheinbar unpolitisch, ohne jegliche 'Bezugnahme auf die politische Sphäre' . Aufgabe dieser Arbeit soll es daher sein drei ausgewählte Essays von Adorno auf ihren politischen Gehalt zu untersuchen. Sind diese Texte wirklich politisch unpolitisch? Falls ja, welche politischen Aussagen implizieren sie und was macht ihr unpolitisches Element aus? Zur Klärung dieser Fragen soll in Kapitel zwei zunächst Adornos politisches Denken mit dessen Auffassung von einem guten Essay in Verbindung gebracht werden. Im Mittelpunkt steht dabei die Darlegung des besonderen Stellenwertes jener kleinen literarischen Form für Adorno. Die Kapitel drei, vier und fünf beschäftigen sich mit drei Essays aus den 'Noten zur Literatur'. Hier liegt das Hauptaugenmerk auf möglichen politischen Aussagen und auf Adornos Verhältnis zu den jeweils kritisierten Autoren. Im Schlusskapitel werden die Ergebnisse dieser Arbeit noch einmal zusammengefasst und einer Bewertung unterzogen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Die Eignung der externen Rechnungslegung zur in...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Technische Universität Chemnitz (Fakultät WiWi), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Forschung auf dem Gebiet des internen und externen Rechnungswesens steht nicht still. Die Vielzahl an wissenschaftlichen Arbeiten und Publikationen zeigt, wie aktuell das Thema ist. Die Harmonisierungs- bzw. Integrationsmodelle des internen und externen Rechnungswesens erzeugen bei einigen Vorständen und Geschäftsführern grosse Phantasien. Welche Erwartungen damit verbunden sind und ob Sie erfüllt werden können, soll in dieser Arbeit näher untersucht werden. Voraussetzung für den Erfolg eines neuen Rechnungswesens ist, dass es den herkömmlichen Anforderungen aus internem und externem Rechnungswesen gerecht werden muss. Ausgangspunkt der Untersuchung ist die historisch gewachsene Trennung des internen vom externen Rechnungswesen. Mehrere Argumente lassen eine Trennung sinnvoll erscheinen. Erste Unterschiede zeigen sich in der Motivation der Rechungslegung und im Adressatenkreis der Rechenwerke. Während das interne Rechnungswesen aus eigenem Interesse für die zukünftigen Planungsaufgaben der Geschäftsführung und des höheren Managements eingerichtet wird, dient das vergangenheitsorientierte externe Rechnungswesen der handelsrechtlich verpflichtenden Erfüllung von Informationsbedürfnissen der Eigenkapitalgeber, Gläubiger und Finanzbehörden. Dabei ist zu beachten, dass die Ergebnisse beider Rechenwerke nicht identisch sein müssen. Mögliche Differenzen ergeben sich durch die Ausnutzung alternativer handelsrechtlicher Bewertungsregeln, um das durch das Massgeblichkeitsprinzip bestimmte steuerliche Ergebnis zu beeinflussen. Ferner werden im internen Rechnungswesen Wertansätze zugrunde gelegt, die den tatsächlichen Gegebenheiten entsprechen und so eine präzise Unternehmenssteuerung ermöglichen. Dagegen wird im externen Rechnungswesen die Bewertung von Aktiva und Passiva nach dem Prinzip der Vorsicht und Substanzerhaltung des Vermögens vorgenommen. [...]

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Stand: 11.07.2020
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Die Ukraine im Kontext externer wirtschaftliche...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Osteuropa, Note: 1,3, Technische Universität Chemnitz (Fachbereich Politikwissenschaft), Veranstaltung: Die neue EU und ihr Umfeld, 172 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit einiger Zeit 'bewegt' die Ukraine nicht nur sich selbst, sondern auch Scharen von Politikern und Journalisten weltweit, zum Jahreswechsel 2004/ 2005 besonders viele. Gründe dafür liessen sich vielfältig anführen. Der herausragendste ist sicherlich die Neuwahl des Präsidenten, die mit dem ersten Wahlgang im Oktober 2004 anstand. Die beiden aussichtsreichsten Bewerber für das höchste Amt in der Ukraine, Viktor Juschtschenko und Wiktor Janukowytsch, könnten unterschiedlicher nicht sein. Ersterer verkörpert den Wunsch nach einem demokratischen Neuanfang in grossen Teilen der Bevölkerung und letzterer wird als Vertreter der 'alten' Nomenklatur nicht von ungefähr als Protegé Moskaus und der ostukrainischen Oligarchen bezeichnet. Unabhängig von dieser Thematik stellt die Ukraine ein wichtiges Bindeglied zwischen Russland, der EU sowie westasiatischen und südosteuropäischen Staaten und Staatensystemen dar, ohne bereits selbst ihren Platz darin gefunden zu haben. Mit der vorliegenden Arbeit versucht der Autor sich der Frage zu nähern, ob - und wenn ja - warum die Ukraine sowohl für den Westen, hier repräsentiert durch die EU, als auch den Osten, vornehmlich verkörpert durch Russland, zu Beginn des 21. Jahrhunderts eine solch hohe Bedeutung auf unterschiedlichen Politikfeldern geniesst. Weshalb ist einerseits die EU an einer weiterführenden Demokratisierung und wirtschaftlichen Modernisierung des südosteuropäischen Landes interessiert, Russland an einer engeren sicherheits- und wirtschafts-, ja nicht zuletzt allgemeinpolitischen (Ver-) Bindung mit der traditionell zum russischen Einflussbereich gehörenden Ukraine? Welchen Einfluss nehmen geografische Lage, wirtschaftliche und politische Verfasstheit, Ressourcen und externe Einflüsse auf die Beziehungen Russlands und der EU zur Ukraine? Inwiefern unterscheiden sich die Ziele westeuropäischer und russischer Politik in der Ukraine und welche Interessen verfolgen, welchen Strategien unterliegen sie? Welche Perspektiven bieten beide Einflussgruppen für die Ukraine hinsichtlich der Mehrung von wirtschaftlichem Wohlstand und demokratischer Selbstbestimmung? Wie verhielt sich demgegenüber die ukrainische Regierung bisher und welche Perspektiven könnte die neue unter Ministerpräsidentin Julia Timoschenko eröffnen? Darauf und auf weitere sich aus dem Kontext ergebende Fragen versucht die Arbeit Antworten zu geben, ohne dabei den Anspruch auf Vollständigkeit und endgültige Bewertung zu erheben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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