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Ben liebt Anna (Ungekürzt) (MP3-Download)
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Ben ist neun Jahre alt, als zu Beginn des vierten Schuljahres Anna neu in seine Klasse kommt. Anna ist ein Aussiedlermädchen aus Polen, das mit ihrer Familie nach Deutschland gezogen ist. Ihr Vater hat noch keine Arbeit gefunden und die Familie wohnt in einer ärmlichen Barackensiedlung. Die Mitschüler finden sie komisch und grenzen sie aus und zunächst will auch Ben nichts mit ihr zu tun haben. Doch dann geht sie ihm nicht mehr aus dem Kopf. Er ist verwirrt und verunsichert, gleichzeitig machen ihn die unbekannten Gefühle stark und froh. Er entscheidet sich ihr einen Brief zu schreiben; bald darauf verbringen sie einige aufregend schöne Tage in den Pfingstferien miteinander. Doch dann erfährt Ben, dass Annas Vater weit entfernt Arbeit gefunden hat. Ein schwerer Abschied steht bevor. Peter Härtling gehörte zu den wichtigsten und populärsten Autoren der Gegenwart. Er wurde am 13. Novemner 1933 in Chemnitz geboren und gelangte nach einer dramatischen Flucht im Jahre 1946 nach Nürtingen. Unterwegs wurde seine Mutter vergewaltigt und sein Vater starb in einem Kriegsgefangenenlager. Die Mutter beging daraufhin Selbstmord. 1948 lernte er in Nürtingen den Bildhauer Fritz Ruoff kennen, der zu seinem Mentor wurde. Nach der Schule arbeitete er als Redakteur bei Zeitungen und Zeitschriften und wurde 1967 Cheflektor des S. Fischer Verlages in Frankfurt a. M., sowie von 1968 bis 1973 Sprecher der Geschäftsführung. Außerdem beteiligte er sich in den 1960er Jahren am Wahlkampf für die SPD und setzte sich später für die Friedensbewegung ein. Peter Härtling schrieb ausdrucksstarke Reden und Essays, wodurch Hochschulen und Universitäten auf ihn aufmerksam wurden und ihm Dozenturen anboten. Seit 1974 arbeitete er als freier Schriftsteller und widmete einen großen Teil seines literarischen Wirkens der Aufarbeitung der Geschichte und der eigenen Vergangenheit. Zu seinem umfangreichen literarischen Werk zählen Gedichte, Erzählungen, Romane, Kinderbücher und Essays. Dafür wurde er mit zahlreichen Auszeichnungen gewürdigt, u. a. mit dem Bundesverdienstkreuz und dem Deutschen Buchpreis. Peter Härtling verstarb am 10. Juli 2017.

Anbieter: buecher
Stand: 29.11.2020
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Ben ist neun Jahre alt, als zu Beginn des vierten Schuljahres Anna neu in seine Klasse kommt. Anna ist ein Aussiedlermädchen aus Polen, das mit ihrer Familie nach Deutschland gezogen ist. Ihr Vater hat noch keine Arbeit gefunden und die Familie wohnt in einer ärmlichen Barackensiedlung. Die Mitschüler finden sie komisch und grenzen sie aus und zunächst will auch Ben nichts mit ihr zu tun haben. Doch dann geht sie ihm nicht mehr aus dem Kopf. Er ist verwirrt und verunsichert, gleichzeitig machen ihn die unbekannten Gefühle stark und froh. Er entscheidet sich ihr einen Brief zu schreiben; bald darauf verbringen sie einige aufregend schöne Tage in den Pfingstferien miteinander. Doch dann erfährt Ben, dass Annas Vater weit entfernt Arbeit gefunden hat. Ein schwerer Abschied steht bevor. Peter Härtling gehörte zu den wichtigsten und populärsten Autoren der Gegenwart. Er wurde am 13. Novemner 1933 in Chemnitz geboren und gelangte nach einer dramatischen Flucht im Jahre 1946 nach Nürtingen. Unterwegs wurde seine Mutter vergewaltigt und sein Vater starb in einem Kriegsgefangenenlager. Die Mutter beging daraufhin Selbstmord. 1948 lernte er in Nürtingen den Bildhauer Fritz Ruoff kennen, der zu seinem Mentor wurde. Nach der Schule arbeitete er als Redakteur bei Zeitungen und Zeitschriften und wurde 1967 Cheflektor des S. Fischer Verlages in Frankfurt a. M., sowie von 1968 bis 1973 Sprecher der Geschäftsführung. Außerdem beteiligte er sich in den 1960er Jahren am Wahlkampf für die SPD und setzte sich später für die Friedensbewegung ein. Peter Härtling schrieb ausdrucksstarke Reden und Essays, wodurch Hochschulen und Universitäten auf ihn aufmerksam wurden und ihm Dozenturen anboten. Seit 1974 arbeitete er als freier Schriftsteller und widmete einen großen Teil seines literarischen Wirkens der Aufarbeitung der Geschichte und der eigenen Vergangenheit. Zu seinem umfangreichen literarischen Werk zählen Gedichte, Erzählungen, Romane, Kinderbücher und Essays. Dafür wurde er mit zahlreichen Auszeichnungen gewürdigt, u. a. mit dem Bundesverdienstkreuz und dem Deutschen Buchpreis. Peter Härtling verstarb am 10. Juli 2017.

Anbieter: buecher
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Perceived inflation
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Seminar paper from the year 2007 in the subject Economics - Monetary theory and policy, grade: 1,7, Technical University of Chemnitz, course: Methoden der Inflationsmessung, 17 entries in the bibliography, language: English, abstract: The purpose of this paper is to give the reader an understanding of Brachingers new developed theory of perceived inflation. Additionally, Brachingers new developed Index of Perceived Inflation is introduced analyzed and critically reviewed. Therefore the term paper is structured as followed: To understand the basic underlying of Brachingers theory, it is necessary to refer to the Prospect Theory, developed by Kahneman and Tversky in 1979. The main focus from Prospect theory is laid on its assumptions. In detail, the first section starts with a brief thought experiment. Afterwards the concept of reference dependency and loss aversion will be introduced. The second part of this paper deals with Brachingers work on the theory as well as on the Index of Perceived Inflation. It is shown how Brachinger derived his index from the general Laspeyres formula by adjusting for several restrictions from the Prospect theory. This chapter closes by presenting Brachingers results of perceived inflation for Germany in comparison to the actual rate of inflation after the currency changeover. The last part of this work deals with the criticism on Brachingers new developed theory. In particular, it is shown that Brachingers assumptions and simplifications are inappropriate to fully explain the phenomenon of perceived inflation. Moreover, it is illustrated that Brachingers results are inconsistent with empirical results. Finally, the paper ends up with alternative explanations which are probably capable to explain the inflation as perceived. Lastly, a conclusion is drawn which will sum up the results and the ability whether perceived inflation is revealed or not.

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Stand: 29.11.2020
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Paulus und die Toleranz
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Technische Universität Chemnitz (Institut für Europäische Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Der moderne, populäre Diskurs setzt nicht selten einen toleranten und liebevollen Jesus gegen einen vermeintlich intoleranten und bigotten Paulus. In solchen Auseinandersetzungen erscheint der Apostel oft als intolerantes Schreckgespenst, als Antisemit und Frauenfeind. Stephen Barton hat vollkommen Recht, wenn er feststellt, dass der 'Kirchengründer' Paulus in den Ruf gelangt ist jener zu sein, der Jesus verfälscht habe. Damit macht man es sich freilich sehr einfach. Fraglich dabei ist vor allem, ob sich neuzeitliche Toleranzbegriffe überhaupt auf die Theologie des Paulus anwenden lassen oder ob sie nicht doch völlig ungeeignet für die Beurteilung einer antiken Offenbarungsreligion sind. Die folgende Arbeit will versuchen den Römerbrief vor dem Hintergrund des modernen Toleranzbegriffes zu untersuchen. Sie wird dabei besonderes Gewicht auf die Kernaussagen der paulinischen Theologie rund um den Tod und die Auferstehung Christi legen, die mit der Toleranzfrage bei Paulus untrennbar verbunden sind. Vor diesem theologischen Hintergrund wird auf Paulus Verhältnis zu den Heiden, den Juden und den jüdischen Gesetzen und Reinheitsgeboten im Besonderen eingegangen werden. Auch der Umgang der Gemeindemitglieder miteinander wird thematisiert werden, allerdings nur am Rande dieser Arbeit, da er nicht das Kernthema des Römerbriefes bildet. Der Brief an die Römer wurde für diese Untersuchung gewählt, da er einerseits neben dem Galaterbrief den tiefsten Einblick in die paulinische Theologie zulässt, andererseits der chronologisch letzte der Paulusbriefe ist.

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Stand: 29.11.2020
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Kreatives Schreiben im Beruf
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Technische Universität Chemnitz (Medienkommunikation), Veranstaltung: Kreativer Umgang mit Sprache - Spielen mit Sprache, Sprache: Deutsch, Abstract: Kreatives Schreiben im Beruf Kreativität ist eine Eigenschaft, die in vielen Belangen des Lebens eine grosse Rolle spielt. Schon im Kindergarten wird kreative Arbeit durch Basteln oder Malen gefördert. In der Schule wird versucht, durch die verschiedensten schöpferischen Arbeiten und Tätigkeiten den Ideenreichtum der Schüler weiter auszubauen. Aber nicht immer bereitet es Spass, sich etwas auszudenken. Manchmal ist es eine grosse Last, originell sein zu müssen. Das merkt manch einer schon in den höheren Klassen der Schule, wenn im Deutschunterricht wieder einmal ein Aufsatz ansteht oder im Kunstunterricht besondere Höchstleistungen geboten werden müssen. Viele fühlen sich dadurch überfordert. Wer schon in Schulzeiten die Lust am Schreiben verloren hat, wird auch im Beruf nicht unbedingt gern damit zu tun haben wollen. Es kann so zu Blockaden im Schreibprozess kommen. In vielen Berufen hat das Schreiben aber eine sehr wichtige Bedeutung. Nicht nur Werbetexter oder Journalisten müssen diese Kunst beherrschen, auch in vielen anderen Arbeitsfeldern wird verlangt, sich gut ausdrücken zu können. Die gesamte Brief- und Email-Korrespondenz ist daher auch ein Aushängeschild dafür, wie ein Unternehmen mit seinen Geschäftspartnern und Kunden umgeht. In dieser Arbeit wird dargestellt, warum der schriftlichen Kommunikation im Beruf eine so grosse Bedeutung zugeschrieben wird. Es werden ausserdem Möglichkeiten aufgezeigt, eventuelle Hindernisse im Schreibprozess auszuräumen und wie man schöpferisch an neue texterische Aufgaben herangehen kann.

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Über die ästhetische Erziehung des Menschen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Technische Universität Chemnitz, Sprache: Deutsch, Abstract: Woran liegt es, dass wir noch immer Barbaren sind? Obwohl wir diese Frage erst im achten Brief von Schillers ästhetischer Erziehung finden, können wir sagen, dass sie doch eine der Leitfragen ist, die beantwortet werden soll und muss. Wie kann es sein, dass wir, obwohl wir in einer aufgeklärten Gesellschaft leben und uns dennoch unserer Natur bewusst sind, noch immer als Barbaren, aber auch als Wilde auftreten? Woran liegt es, dass wir immer dem einen oder anderen Trieb in uns den Vorzug geben, entweder als Vernünftige erscheinen wollen oder uns unsere Rechte wie Tiere erkämpfen möchten? Zwar stellt sich Schiller diese Frage in Bezug auf seine Zeit, die geprägt war durch die Französische Revolution, aber auch durch seine eigenen Erfahrungen als Schriftsteller, dennoch können wir auch in unserer Zeit die Fragestellung als aktuell betrachten, was am Ende dieser Arbeit der Fall sein soll. Hauptziel dieser Arbeit ist es jedoch den Weg aufzuzeigen, der uns zum ästhetischen Zustand führt, wie ihn Schiller in den Briefen 17 bis 22 darstellt. Zuvor erscheint es aber sinnvoll, eine kurze Zusammenfassung mit wesentlichen Punkten der vorherigen Briefe zu geben. Das ist alleine deshalb schon notwendig, weil die Begriffe, die Schiller in den vorherigen Briefen geprägt hat, unbedingt geklärt werden müssen. Was verstehen wir unter Person und Zustand? Welche Triebe herrschen in uns und wie ist es möglich, sie zu vereinigen, wenn dies überhaupt möglich ist? Welchen Dienst leistet dabei die Kunst, die Kultur? Was ist Schönheit? Welche Aufgabe haben die schmelzenden und energischen Kräfte? Nur durch das Verständnis dieser, man könnte sagen, Grund- begriffe, ist es auch möglich, den Weg zum ästhetischen Zustand nachzuvollziehen. Dabei soll die Betrachtung sich allein auf Schillers Auffassungen beziehen. Zwar orientierte sich Schiller vornehmlich an Kantischen Grundsätzen, wie er selbst am Anfang schreibt und in der Sekundärliteratur werden viele weitere philosophische Strömungen, insbesondere von Fichte und Hegel, im Zusammenhang zur ästhetischen Erziehung betrachtet, dennoch baut Schillers Abhandlung nicht vollständig auf ihnen auf und muss eigenständig betrachtet werden, zumal er sich in einigen Punkten sehr wohl von Kant unterscheidet. Der Schluss soll eine Rückführung zum Beginn sein und beweisen, dass Schiller in seiner Abhandlung Weitblick gezeigt hat, als er schrieb: 'Die alten Grundsätze werden bleiben, aber sie werden das Kleid des Jahrhunderts tragen[...]'*.

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Stand: 29.11.2020
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Perceived inflation
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Seminar paper from the year 2007 in the subject Economics - Monetary theory and policy, grade: 1,7, Technical University of Chemnitz, course: Methoden der Inflationsmessung, 17 entries in the bibliography, language: English, abstract: The purpose of this paper is to give the reader an understanding of Brachingers new developed theory of perceived inflation. Additionally, Brachingers new developed Index of Perceived Inflation is introduced analyzed and critically reviewed. Therefore the term paper is structured as followed: To understand the basic underlying of Brachingers theory, it is necessary to refer to the Prospect Theory, developed by Kahneman and Tversky in 1979. The main focus from Prospect theory is laid on its assumptions. In detail, the first section starts with a brief thought experiment. Afterwards the concept of reference dependency and loss aversion will be introduced. The second part of this paper deals with Brachingers work on the theory as well as on the Index of Perceived Inflation. It is shown how Brachinger derived his index from the general Laspeyres formula by adjusting for several restrictions from the Prospect theory. This chapter closes by presenting Brachingers results of perceived inflation for Germany in comparison to the actual rate of inflation after the currency changeover. The last part of this work deals with the criticism on Brachingers new developed theory. In particular, it is shown that Brachingers assumptions and simplifications are inappropriate to fully explain the phenomenon of perceived inflation. Moreover, it is illustrated that Brachingers results are inconsistent with empirical results. Finally, the paper ends up with alternative explanations which are probably capable to explain the inflation as perceived. Lastly, a conclusion is drawn which will sum up the results and the ability whether perceived inflation is revealed or not.

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Die E-Mail
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,7, Technische Universität Chemnitz (Germanistische Sprachwissenschaft), Veranstaltung: Sprach-und Medienwandel, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unsere Gesellschaft befindet sich in einer permanenten Entwicklung. Das Leben im 21. Jahrhundert ist rasant, schnelllebig und zeichnet sich durch eine rapide voranschreitende Technisierung aus und verlangt nach dementsprechend angepassten Medien und Kommunikationsmöglichkeiten. Das Verlangen nach Interaktionsalternativen, die räumliche und zeitliche Trennung bestmöglich überwinden, steigt zunehmend. Als eine Antwort auf dieses Verlangen wurde Ende der 60er-Jahre die E-Mail entwickelt, der mittlerweile meist genutzte Dienst im World Wide Web. Sie ermöglicht dem User eine kostengünstige und bequeme Kommunikation in Sekundenschnelle, ob mit dem Kollegen im Büro nebenan oder mit dem Freund in Japan. Der elektronische Bruder zur im Computerjargon bezeichneten Snail-Mail (Schneckenpost) bietet verführerische Vorteile und scheint in der heutigen digitalen Welt aus dem beruflichen wie auch privaten Alltag in so extremem Masse unersetzlich, dass sich vermuten lässt, dass ein 'urtümlicher' Brief, versendet via Gelbe Post, eine vom Aussterben bedrohte Form zwischenmenschlichen Kommunizierens ist. Als eine Umsetzungsmöglichkeit des neuen Mediums PC gerät die E-Mail häufig in Kritik, wenn von 'der Jugend' die Rede ist, die durch permanentes 'e-mailen, chatten und smsen' die Fähigkeit verliert, grammatisch und syntaktisch fehlerfreie Sätze zu konstruieren. Im vorliegenden Beitrag soll dieses Urteil anhand unterschiedlicher E-Mails untersucht werden. Empirische Grundlage bildet ein Korpus verschiedener E-Mails, die hinsichtlich sprachlicher Aspekte und deren Aufbau analysiert werden. Zuvor soll jedoch der Begriff E-Mail geklärt werden, indem die unter Sprachwissenschaftlern diskutierte Frage nach der Definition als Textsorte, Kommunikationsform oder gar Medium untersucht wird und das ineinander übergreifende Problem der Unterscheidung zwischen Mündlichkeit oder Schriftlichkeit analysiert wird. Im Anschluss wird ein Vergleich angestellt zwischen der E-Mail und anderen Arten der Kommunikation, genauer gesagt dem Brief, dem Telefongespräch und der Postkarte, um die zentrale Frage zu diskutieren, ob die E-Mail 'altbewährte' Kommunikationsformen verdrängt oder lediglich erweitert.

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Stand: 29.11.2020
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Perceived inflation
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Seminar paper from the year 2007 in the subject Economics - Monetary theory and policy, grade: 1,7, Technical University of Chemnitz, course: Methoden der Inflationsmessung, 17 entries in the bibliography, language: English, abstract: The purpose of this paper is to give the reader an understanding of Brachingers new developed theory of perceived inflation. Additionally, Brachingers new developed Index of Perceived Inflation is introduced analyzed and critically reviewed. Therefore the term paper is structured as followed: To understand the basic underlying of Brachingers theory, it is necessary to refer to the Prospect Theory, developed by Kahneman and Tversky in 1979. The main focus from Prospect theory is laid on its assumptions. In detail, the first section starts with a brief thought experiment. Afterwards the concept of reference dependency and loss aversion will be introduced. The second part of this paper deals with Brachingers work on the theory as well as on the Index of Perceived Inflation. It is shown how Brachinger derived his index from the general Laspeyres formula by adjusting for several restrictions from the Prospect theory. This chapter closes by presenting Brachingers results of perceived inflation for Germany in comparison to the actual rate of inflation after the currency changeover. The last part of this work deals with the criticism on Brachingers new developed theory. In particular, it is shown that Brachingers assumptions and simplifications are inappropriate to fully explain the phenomenon of perceived inflation. Moreover, it is illustrated that Brachingers results are inconsistent with empirical results. Finally, the paper ends up with alternative explanations which are probably capable to explain the inflation as perceived. Lastly, a conclusion is drawn which will sum up the results and the ability whether perceived inflation is revealed or not.

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