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Chemnitz und Umgebung
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Chemnitz und Umgebung - Geschichtliche Bilder aus alter und neuer Zeit von 1906. Im Jahr 1136 gründete Kaiser Lothar III. bei Chemnitz das Benediktinerkloster St. Marien, das 1143 das Marktrecht erhielt. In einiger Entfernung vom Kloster wurde vermutlich nach 1170 durch Kaiser Friedrich I. (Barbarossa) in der Nähe einer Furt durch den Fluss Chemnitz eine stadtähnliche Siedlung gegründet, die schon bald darauf in die Aue verlegt wurde. Bis 1308 war Chemnitz freie Reichsstadt und schon im Mittelalter ein Wirtschaftszentrum, insbesondere durch das im 14. Jahrhundert erhaltene Bleichprivileg. Ende des 18. Jahrhunderts entwickelte sich Chemnitz zu einem wirtschaftlich starken Industriestandort. In den Jahren darauf wuchs die Stadt zu einer der bedeutendsten Industriestädte Deutschlands heran. Es entstanden Firmen mit Weltruf wie die Sächsische Maschinenfabrik, die Wanderer-Werke oder die Auto Union. Chemnitz war um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert die reichste Stadt Deutschlands. Illustriert mit 56 S/W-Abbildungen.Nachdruck der Originalauflage von 1906.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.01.2020
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Die Fabrik- und Handelsstadt Chemnitz
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Der Autor Friedrich Straumer (1840 -1900) war Pädagoge, Heimatschriftsteller und einer der führenden Konservativen im Königreich Sachsen. 1875 gehörte er zu den Mitbegründern des Konservativen Landesvereins und engagierte sich in diesem als Vorstandsmitglied. 1879 bis 1881 war er Stadtverordneter in Chemnitz. Im Verlauf des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Chemnitz zu einer der bedeutendsten Industriestädte Deutschlands, vor allem zu einem Zentrum des deutschen Maschinenbaus. Seit 1835 wurden Dampfmaschinen und seit 1844 Lokomotiven in Chemnitz gebaut. Durch den Einsatz von Dampfkraft in Chemnitz ab 1822 veränderte sich das Aussehen der Stadt. Die Vielzahl der Schornsteine der Fabriken und Gießereien und die damit verbundene Rauch- und Schmutzentwicklung verliehen Chemnitz den Beinamen "Sächsisches Manchester". In der industriell bestimmten Stadt traten die sozialen Gegensätze zutage. Der Anteil der Lohnarbeiter belief sich Mitte des 19. Jahrhunderts auf ein Drittel der Bevölkerung. 1852 bekam Chemnitz mit der Eröffnung der Bahnstrecke Riesa-Chemnitz einen Eisenbahnanschluss. 1891 kamen sechsmal mehr Patentanmeldungen aus Chemnitz als im Reichsdurchschnitt und 1883 wurde Chemnitz mit 103.000 Einwohnern Großstadt. (Wiki)Nachdruck der Originalauflage von 1893.

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Stand: 19.01.2020
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Die Fabrik- und Handelsstadt Chemnitz
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Der Autor Friedrich Straumer (1840 -1900) war Pädagoge, Heimatschriftsteller und einer der führenden Konservativen im Königreich Sachsen. 1875 gehörte er zu den Mitbegründern des Konservativen Landesvereins und engagierte sich in diesem als Vorstandsmitglied. 1879 bis 1881 war er Stadtverordneter in Chemnitz. Im Verlauf des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Chemnitz zu einer der bedeutendsten Industriestädte Deutschlands, vor allem zu einem Zentrum des deutschen Maschinenbaus. Seit 1835 wurden Dampfmaschinen und seit 1844 Lokomotiven in Chemnitz gebaut. Durch den Einsatz von Dampfkraft in Chemnitz ab 1822 veränderte sich das Aussehen der Stadt. Die Vielzahl der Schornsteine der Fabriken und Gießereien und die damit verbundene Rauch- und Schmutzentwicklung verliehen Chemnitz den Beinamen "Sächsisches Manchester". In der industriell bestimmten Stadt traten die sozialen Gegensätze zutage. Der Anteil der Lohnarbeiter belief sich Mitte des 19. Jahrhunderts auf ein Drittel der Bevölkerung. 1852 bekam Chemnitz mit der Eröffnung der Bahnstrecke Riesa-Chemnitz einen Eisenbahnanschluss. 1891 kamen sechsmal mehr Patentanmeldungen aus Chemnitz als im Reichsdurchschnitt und 1883 wurde Chemnitz mit 103.000 Einwohnern Großstadt. (Wiki)Nachdruck der Originalauflage von 1893.

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Stand: 19.01.2020
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Chemnitz und seine Verkehrswege
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Seit 1852 ist die Industriestadt Chemnitz ans Eisenbahnnetz angeschlossen, ab 1880 verkehrte eine Pferdebahn durch das "sächsische Manchester". Ende 1893 surrten Straßenbahnwagen erstmals mit elektrischem Antrieb durch das damals dicht, aber prunkvoll bebaute Zentrum der atemberaubend schnell wachsenden Stadt. Wenige Jahre nach Erfindung des Automobils ergänzten ab etwa 1910 erste Kraftwagenlinien den Schienenverkehr, während der zivile Luftverkehr ab 1926 den Reigen der Verkehrswege von und nach Chemnitz vervollständigte.Die spannende Entwicklung aller dieser Verkehrswege war bisher noch nie in einem Buch zu finden - jetzt beschreibt sie vorliegendes Werk. Es setzt dazu vor allem auf liebevoll ausgewählte Fotografien. Parallel informieren Experten mit kurzweiligen Texten über den Aufstieg und teils auch Fall von Eisenbahn-, Straßenbahn-, Bus- und Luftverkehr in Chemnitz. Den Schwerpunkt legen sie dabei auf die Jahrzehnte bis 1990, als Chemnitz den Namen Karl-Marx-Stadt trug. Eine Würdigung erfahren außerdem das Reichsbahnausbesserungswerk und die Bahnbetriebswerke der Stadt.Zögern Sie nicht - tauchen Sie auf 208 Buchseiten ein in die Zeit der Dampflokomotiven, doppelstöckigen Omnibusse, schmalspurigen Straßenbahn und der Propellerflugzeuge. Rund 400 meist unveröffentlichte Farb- und Schwarzweißbilder sowie diverse Faksimile warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.

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Chemnitz - Ende des 19. Jahrhunderts
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Ende des 18. Jahrhunderts entwickelte sich Chemnitz zu einem wirtschaftlich starken Industriestandort. Mit der Errichtung der Spinnmühle durch C. F. Bernhardt 1798 wurde Chemnitz-Harthau zum Ausgangspunkt der industriellen Revolution in Sachsen. In den Jahren darauf wuchs die Stadt zu einer der bedeutendsten Industriestädte Deutschlands heran. Man bezeichnete sie als Sächsisches Manchester . Es entstanden Firmen mit Weltruf wie die Sächsische Maschinenfabrik, die Wanderer-Werke oder die Auto Union. Chemnitz war um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert die reichste Stadt Deutschlands. (Wiki) Im vorliegenden Band von 1900 wird Chemnitz am Ende des 19. Jahrhunderts mit seinen Gebäuden, Denkmälern, Kirchen, Schulen, Museen, Theater, Eisenbahnen, Industriebauten u.a.mehr in Wort und Bild dargestellt. Illustriert mit über 170 Abbildungen und Tafeln in S/W.Nachdruck der Originalauflage von 1900.

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Stand: 19.01.2020
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Chemnitz - Ende des 19. Jahrhunderts
37,90 € *
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Ende des 18. Jahrhunderts entwickelte sich Chemnitz zu einem wirtschaftlich starken Industriestandort. Mit der Errichtung der Spinnmühle durch C. F. Bernhardt 1798 wurde Chemnitz-Harthau zum Ausgangspunkt der industriellen Revolution in Sachsen. In den Jahren darauf wuchs die Stadt zu einer der bedeutendsten Industriestädte Deutschlands heran. Man bezeichnete sie als Sächsisches Manchester . Es entstanden Firmen mit Weltruf wie die Sächsische Maschinenfabrik, die Wanderer-Werke oder die Auto Union. Chemnitz war um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert die reichste Stadt Deutschlands. (Wiki) Im vorliegenden Band von 1900 wird Chemnitz am Ende des 19. Jahrhunderts mit seinen Gebäuden, Denkmälern, Kirchen, Schulen, Museen, Theater, Eisenbahnen, Industriebauten u.a.mehr in Wort und Bild dargestellt. Illustriert mit über 170 Abbildungen und Tafeln in S/W.Nachdruck der Originalauflage von 1900.

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Stand: 19.01.2020
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Chemnitz und seine Verkehrswege
34,95 € *
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Seit 1852 ist die Industriestadt Chemnitz ans Eisenbahnnetz angeschlossen, ab 1880 verkehrte eine Pferdebahn durch das "sächsische Manchester". Ende 1893 surrten Straßenbahnwagen erstmals mit elektrischem Antrieb durch das damals dicht, aber prunkvoll bebaute Zentrum der atemberaubend schnell wachsenden Stadt. Wenige Jahre nach Erfindung des Automobils ergänzten ab etwa 1910 erste Kraftwagenlinien den Schienenverkehr, während der zivile Luftverkehr ab 1926 den Reigen der Verkehrswege von und nach Chemnitz vervollständigte.Die spannende Entwicklung aller dieser Verkehrswege war bisher noch nie in einem Buch zu finden - jetzt beschreibt sie vorliegendes Werk. Es setzt dazu vor allem auf liebevoll ausgewählte Fotografien. Parallel informieren Experten mit kurzweiligen Texten über den Aufstieg und teils auch Fall von Eisenbahn-, Straßenbahn-, Bus- und Luftverkehr in Chemnitz. Den Schwerpunkt legen sie dabei auf die Jahrzehnte bis 1990, als Chemnitz den Namen Karl-Marx-Stadt trug. Eine Würdigung erfahren außerdem das Reichsbahnausbesserungswerk und die Bahnbetriebswerke der Stadt.Zögern Sie nicht - tauchen Sie auf 208 Buchseiten ein in die Zeit der Dampflokomotiven, doppelstöckigen Omnibusse, schmalspurigen Straßenbahn und der Propellerflugzeuge. Rund 400 meist unveröffentlichte Farb- und Schwarzweißbilder sowie diverse Faksimile warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.

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Unsere Geschichte von 2013 bis heute
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Paul Groh alias Steffen Musolt nimmt uns mit auf eine Zeitreise nach Chemnitz. Er schildert nicht nur sein Erleben von 2013 an (von 1990-2013 handelt sein 1.Buch "Wie Karl Marx unser Leben veränderte"), sondern es erscheinen immer wieder Rückschauen, die uns einen Vergleich der Jetztzeit mit der DDR-Zeit ermöglichen. In ganz persönlicher Art und Weise schildert er lebendig und unnachahmlich das Leben seiner Familie.Paul Groh ist Jahrgang 1947 und noch ein sehr rüstiger Rentner. Er ist hochaktiv in der Politik, ganz unabhängig von irgendwelchen Programmatiken. Durch sein politisches Engagement hat er sich den Spitznamen "Pegida-Opa" eingehandelt, der zuerst nicht nett gemeint war. Heute ist er ihm eine Ehre. Er lebt mit seiner Familie in Chemnitz - und seine Heimat ist Chemnitz und das Erzgebirge, dem er sich herzlich verbunden fühlt.

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Chemnitz
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Im Jahr 2018 feierte Chemnitz 875 Jahre Ersterwähnung: Von 1143 datiert eine Urkunde König Konrads III. für das örtliche Benediktinerkloster. Dieser Band entfaltet die bewegte Geschichte der Stadt von den ersten Anfängen im 12. Jahrhundert bis heute. Vor allem durch die Industrialisierung hat Chemnitz einen großen Aufschwung genommen und sich bis in die 1930er-Jahre zur bedeutendsten Industriestadt in Sachsen entwickelt. Heute ist das Stadtbild durch die stadtplanerischen Entscheidungen in und nach der DDR geprägt, an zahlreichen Stellen sind aber auch Zeugnisse früherer Epochen vorhanden. Wer die Stadt verstehen will, muss sich ihrer Geschichte zuwenden. Diese wird hier fachkundig und verständlich vorgestellt.

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Stand: 19.01.2020
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