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Chemnitz - Ende des 19. Jahrhunderts
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Ende des 18. Jahrhunderts entwickelte sich Chemnitz zu einem wirtschaftlich starken Industriestandort. Mit der Errichtung der Spinnmühle durch C. F. Bernhardt 1798 wurde Chemnitz-Harthau zum Ausgangspunkt der industriellen Revolution in Sachsen. In den Jahren darauf wuchs die Stadt zu einer der bedeutendsten Industriestädte Deutschlands heran. Man bezeichnete sie als Sächsisches Manchester . Es entstanden Firmen mit Weltruf wie die Sächsische Maschinenfabrik, die Wanderer-Werke oder die Auto Union. Chemnitz war um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert die reichste Stadt Deutschlands. (Wiki) Im vorliegenden Band von 1900 wird Chemnitz am Ende des 19. Jahrhunderts mit seinen Gebäuden, Denkmälern, Kirchen, Schulen, Museen, Theater, Eisenbahnen, Industriebauten u.a.mehr in Wort und Bild dargestellt. Illustriert mit über 170 Abbildungen und Tafeln in S/W. Nachdruck der Originalauflage von 1900.

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Stand: 13.06.2019
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Chemnitz - Ende des 19. Jahrhunderts als Buch v...
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Chemnitz - Ende des 19. Jahrhunderts:In Wort und Bild Wilhelm Zöllner

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
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Chemnitz
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Chemnitz, eine Stadt im 21. Jahrhundert. Eine Stadt in Sachsen, vor den Toren des Erzgebirges, am Fluss Chemnitz, der ihr den Namen gab; mehr als 240.000 Einwohner, 39 Stadtteile. Das ist: Chemnitz - die Stadt in Bildern von Dirk Hanus. Dirk Hanus hat die Stadt fotografiert, wie sie wirklich ist: Bezaubernd schön mit neuen Gebäuden in verschiedenen architektonischen Handschriften, mit bunten Lichtreflexen in der Nacht, mit grünen Inseln mitten in der Stadt und rund herum. Aber er hat auch die Narben fotografiert, die ihr - wie vielen anderen Städten auch - geblieben sind von den Wunden der Bombardements am Ende des von Deutschen begonnenen Zweiten Weltkriegs, von den Versuchen, die Stadt wieder aufzubauen in der Zeit, da sie Karl-Marx-Stadt hieß. Dirk Hanus hat fotografiert, wie Menschen in dieser Stadt leben: Bummelnd durchs Zentrum, tanzend in den Bars und Gaststätten in der Nacht, arbeitend in alten und neuen Betrieben, die häufig vom Wissen der Technischen Universität profitieren, wie sie Erholung suchen in Museen vor weltbekannten Bildern, in Parks und beim Sport. In sieben Kapiteln stellt sich die Stadt vor: Aus der Ferne Die Mitte Vor den sieben Bergen Der Kaßberg Zukunft in der Gegenwart Lebenslust Himmel und Erde All das ist Chemnitz - eine Stadt im 21. Jahrhundert.

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Chemnitz und seine Verkehrswege
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Seit 1852 ist die Industriestadt Chemnitz ans Eisenbahnnetz angeschlossen, ab 1880 verkehrte eine Pferdebahn durch das ´´sächsische Manchester´´. Ende 1893 surrten Straßenbahnwagen erstmals mit elektrischem Antrieb durch das damals dicht, aber prunkvoll bebaute Zentrum der atemberaubend schnell wachsenden Stadt. Wenige Jahre nach Erfindung des Automobils ergänzten ab etwa 1910 erste Kraftwagenlinien den Schienenverkehr, während der zivile Luftverkehr ab 1926 den Reigen der Verkehrswege von und nach Chemnitz vervollständigte. Die spannende Entwicklung aller dieser Verkehrswege war bisher noch nie in einem Buch zu finden - jetzt beschreibt sie vorliegendes Werk. Es setzt dazu vor allem auf liebevoll ausgewählte Fotografien. Parallel informieren Experten mit kurzweiligen Texten über den Aufstieg und teils auch Fall von Eisenbahn-, Straßenbahn-, Bus- und Luftverkehr in Chemnitz. Den Schwerpunkt legen sie dabei auf die Jahrzehnte bis 1990, als Chemnitz den Namen Karl-Marx-Stadt trug. Eine Würdigung erfahren außerdem das Reichsbahnausbesserungswerk und die Bahnbetriebswerke der Stadt. Zögern Sie nicht - tauchen Sie auf 208 Buchseiten ein in die Zeit der Dampflokomotiven, doppelstöckigen Omnibusse, schmalspurigen Straßenbahn und der Propellerflugzeuge. Rund 400 meist unveröffentlichte Farb- und Schwarzweißbilder sowie diverse Faksimile warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.

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Stand: 13.06.2019
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Wem gehört das Haus in Chemnitz
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1928 ließ der jüdische Fabrikant Walther Sachs in der Parkstraße 9 in Chemnitz eine Doppelhaus-Villa im Bauhausstil errichten. Familie Sachs floh 1933 nach Holland und musste die Villa in der Parkstraße aufgeben. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde der Villencharakter aufgelöst und das Haus in mehrere Wohnungen aufgeteilt. Die Zweitbesitzer, die das Haus 1934 erworben hatten, lebten noch einige Jahre in der ehemaligen Villa, verließen aber bis 1959 die DDR. Nach Öffnung der Grenzen und dem Ende der DDR erhoben die Erben der Zweitbesitzer Anspruch auf die beiden Haushälften in der Parkstraße. Und kurze Zeit später auch eine Tochter von Walther Sachs, die als einzige ihrer Familie den Holocaust überlebt hatte. Danach blieb die Eigentumsfrage zehn Jahre ungeklärt, das denkmalgeschützte Haus verfiel und die verunsicherten Bewohner zogen aus. 1992 begann Volker Dittrich, frühere und jetzige Bewohner aus dem Haus in der Parkstraße zu interviewen. Über 20 Jahre hat der Autor das Haus und dessen Bewohner nicht aus den Augen verloren. Weitere Interviews geführt. Wichtige Dokumente gesammelt, berührende Gespräche mit den Bewohnern über deren Lebenswege und Schicksale geführt.

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Briefe nach Chemnitz 1940 - 1975
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Karl Schmidt-Rottluff , geboren 1884 im heutigen Chemnitzer Ortsteil Rottluff , gestorben 1976 in Berlin, war Mitbegründer der expressionistischen Künstlergruppe Brücke. Er hat sein Leben lang Briefe geschrieben - an Freunde und Weggefährten, an Künstler und Galeristen. Auch mit seinem Bruder Kurt wechselte er Jahrzehnte lang Briefe und Postkarten. Persönliche Äußerungen Schmidt-Rottluffs sind rar. Insofern stellen die Briefe nach Chemnitz einen Glücksfall dar, erlauben sie doch einen manchmal fast intimen Einblick in Haltungen und Lebensumstände dieses Künstlers und seiner Angehörigen. Sie eröffnen bisher nicht gekannte Einblicke in den Gedankenkosmos Karl Schmidt-Rottluffs im letzten Drittel seines langen Lebens. Demutsvoll und selbstbewusst zugleich weiß er um seinen Beitrag zur Erneuerung der deutschen Kunst am Beginn des 20. Jahrhunderts. Über einen langen Zeitraum nachvollziehbar sind beharrliche Anstrengungen um die Sicherung und Publizierung seines Werkes, das nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges an verschiedenen Orten in Deutschland verstreut war. In den Briefen und Postkarten geht es aber auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, Hilfe für den Bruder und seine Familie, es geht um Nachbarn, die Organisation von Ausstellungen, Besuche und Reisen. Und oft geht es um Chemnitz, die Stadt, der Karl Schmidt-Rottluff ein Leben lang verbunden blieb.

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Stand: 13.06.2019
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Stehe als Babysitter in 09111 Chemnitz zur Verf...
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ich bin eine Studentin bei TU Chemnitz. Ich suche einen Minijob als Babysitter, weil ich Kinder mag und sie sind alle süß. Ende Februar habe ich alle Prüfungen fertig gemacht, ich kann jeden Tag bis Ende März arbeiten, danach fängt mein Sommersemester an, ab dann kann ich gelegentlich arbeiten.

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Stand: 16.06.2019
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Am Ende des Wachstumsparadigmas? als eBook Down...
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Am Ende des Wachstumsparadigmas?:Zum Wandel von Deutungsmustern in der Stadtentwicklung. Der Fall Chemnitz Katrin Großmann

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Kommunale Aufgaben und deren Finanzierung in de...
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Kommunale Aufgaben und deren Finanzierung in der sächsischen Gemeinde in Hinblick auf deren staatliche Unabhängigkeit am Fallbeispiel der Stadt Chemnitz im Jahr 2005:1. Auflage Aileen Enders

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Stand: 27.05.2019
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