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Chemnitz gestern 2021
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Chemnitz gestern 2021 ab 14.99 € als Kalender: Chemnitz in alten Ansichten. Aus dem Bereich: Bücher, Kalender,

Anbieter: hugendubel
Stand: 18.09.2020
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Chemnitz gestern 2021
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Alte Stadtansichten drehen das Rad der Geschichte zurück.Machen Sie einen Stadtbummen durch Ihre Heimatstadt von anno dazumal.

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
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Chemnitz gestern 2021
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Alte Stadtansichten drehen das Rad der Geschichte zurück.Machen Sie einen Stadtbummen durch Ihre Heimatstadt von anno dazumal.

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
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Ost Places
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Was vom Osten übrig blieb: Ein Bildband über das Verschwinden und Wiederfinden der DDRDreißig Jahre nach der Wende ist Andreas Metz im Osten Deutschlands auf Motivsuche gegangen: Was ist noch zu finden aus den vierzig Jahren Lebens- und Alltagskultur der untergegangenen DDR? Was an DDR-Architektur wurde erhalten, was stillschweigend oder absichtsvoll dem endgültigen Verfall preisgegeben? Wo gab es Denkmalstürmerei, wo gibt es Denkmalpflege? Was fand selbstverständlichen Eingang in die gelebte Gegenwart? Sensibilität und Entdeckerlust prägen seinen fotografischen Blick. Der umfangreiche Bildband "Ost-Places" ist eine Spurensuche durch die ehemalige DDR, vom Haus des Lehrers am Berliner Alexanderplatz, über den "Teepott" in Warnemünde und die Plattenbauten in Halle-Neustadt bis zum Karl-Marx-Kopf in Chemnitz. Dabei erzählen die Bilder auch von einem Wettrennen gegen die Uhr: Motive verschwinden, weil Gebäude abgerissen, eine Inschrift oder ganze Wandgemälde übermalt wurden. Ost Places werden zu Lost Places. Aber auch das: Da biegt überraschend eine "Schwalbe" um die Ecke, werden Jugendweihen gefeiert, treffen sich Alt und Jung bei der Traditionsdemo nach Berlin-Friedrichsfelde. Mit präzisen und zugleich ungeschönten Fotografien gibt der Bildband "Ost Places - Vom Verschwinden und Wiederfinden der DDR" einen Einblick in eine untergegangene Welt, die bis heute nachwirkt. Die Bilder von Andreas Metz fangen Geschichte von gestern ein und erzählen Geschichten von heute.Der gesamte Text des Buches ist zweisprachig verfasst (Deutsch und Englisch).

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
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Ost Places
20,60 € *
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Was vom Osten übrig blieb: Ein Bildband über das Verschwinden und Wiederfinden der DDRDreißig Jahre nach der Wende ist Andreas Metz im Osten Deutschlands auf Motivsuche gegangen: Was ist noch zu finden aus den vierzig Jahren Lebens- und Alltagskultur der untergegangenen DDR? Was an DDR-Architektur wurde erhalten, was stillschweigend oder absichtsvoll dem endgültigen Verfall preisgegeben? Wo gab es Denkmalstürmerei, wo gibt es Denkmalpflege? Was fand selbstverständlichen Eingang in die gelebte Gegenwart? Sensibilität und Entdeckerlust prägen seinen fotografischen Blick. Der umfangreiche Bildband "Ost-Places" ist eine Spurensuche durch die ehemalige DDR, vom Haus des Lehrers am Berliner Alexanderplatz, über den "Teepott" in Warnemünde und die Plattenbauten in Halle-Neustadt bis zum Karl-Marx-Kopf in Chemnitz. Dabei erzählen die Bilder auch von einem Wettrennen gegen die Uhr: Motive verschwinden, weil Gebäude abgerissen, eine Inschrift oder ganze Wandgemälde übermalt wurden. Ost Places werden zu Lost Places. Aber auch das: Da biegt überraschend eine "Schwalbe" um die Ecke, werden Jugendweihen gefeiert, treffen sich Alt und Jung bei der Traditionsdemo nach Berlin-Friedrichsfelde. Mit präzisen und zugleich ungeschönten Fotografien gibt der Bildband "Ost Places - Vom Verschwinden und Wiederfinden der DDR" einen Einblick in eine untergegangene Welt, die bis heute nachwirkt. Die Bilder von Andreas Metz fangen Geschichte von gestern ein und erzählen Geschichten von heute.Der gesamte Text des Buches ist zweisprachig verfasst (Deutsch und Englisch).

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
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Chemnitz gestern 2021
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Chemnitz gestern 2021 ab 14.99 EURO Chemnitz in alten Ansichten

Anbieter: ebook.de
Stand: 18.09.2020
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Ost Places
19,99 € *
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Was vom Osten übrig blieb: Ein Bildband über das Verschwinden und Wiederfinden der DDRDreißig Jahre nach der Wende ist Andreas Metz im Osten Deutschlands auf Motivsuche gegangen: Was ist noch zu finden aus den vierzig Jahren Lebens- und Alltagskultur der untergegangenen DDR? Was an DDR-Architektur wurde erhalten, was stillschweigend oder absichtsvoll dem endgültigen Verfall preisgegeben? Wo gab es Denkmalstürmerei, wo gibt es Denkmalpflege? Was fand selbstverständlichen Eingang in die gelebte Gegenwart? Sensibilität und Entdeckerlust prägen seinen fotografischen Blick. Der umfangreiche Bildband "Ost-Places" ist eine Spurensuche durch die ehemalige DDR, vom Haus des Lehrers am Berliner Alexanderplatz, über den "Teepott" in Warnemünde und die Plattenbauten in Halle-Neustadt bis zum Karl-Marx-Kopf in Chemnitz. Dabei erzählen die Bilder auch von einem Wettrennen gegen die Uhr: Motive verschwinden, weil Gebäude abgerissen, eine Inschrift oder ganze Wandgemälde übermalt wurden. Ost Places werden zu Lost Places. Aber auch das: Da biegt überraschend eine "Schwalbe" um die Ecke, werden Jugendweihen gefeiert, treffen sich Alt und Jung bei der Traditionsdemo nach Berlin-Friedrichsfelde. Mit präzisen und zugleich ungeschönten Fotografien gibt der Bildband "Ost Places - Vom Verschwinden und Wiederfinden der DDR" einen Einblick in eine untergegangene Welt, die bis heute nachwirkt. Die Bilder von Andreas Metz fangen Geschichte von gestern ein und erzählen Geschichten von heute.Der gesamte Text des Buches ist zweisprachig verfasst (Deutsch und Englisch).

Anbieter: Dodax
Stand: 18.09.2020
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Chemnitz gestern 2021
14,89 € *
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Alte Stadtansichten drehen das Rad der Geschichte zurück.Machen Sie einen Stadtbummen durch Ihre Heimatstadt von anno dazumal.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.09.2020
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Chemnitz
11,49 € *
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Chemnitz – gestern und heute. Wo war das nur? Wer schöne alte Bilder von Chemnitz sieht, stellt sich die Frage unweigerlich. Der Fund eines seltenen historischen Exemplars von „Sachsen in Bildern“ des Publizisten Friedrich Georg Wieck war Ausgangspunkt dieser ungewöhnlichen Wiederauflage.Ein historischer Schatz wartete - äußerlich unscheinbar wie ein altes Fotoalbum - in einem Chemnitzer Antiquariat auf seine Entdeckung: „Sachsen in Bildern“ heißt das Buch aus dem Jahr 1841, herausgegeben von Georg Friedrich Wieck, das in einmaliger Weise das Leben in der Stadt Chemnitz zur Zeit des Biedermeier beschreibt und mit detailreichen Lithografien illustriert. Eine komplette Ausgabe von „Sachsen in Bildern“ ist heute so selten, dass bisher nicht einmal das Chemnitzer Schlossbergmuseum über ein Exemplar verfügte.Den Bücherschatz stöberten glücklicherweise nicht geschäftstüchtige Kenner auf - die ihn womöglich in gewinnbringende Einzelbilder zerlegt und so zerstört hätten - sondern der engagierte Chemnitzer Historiker Sandro Schmalfuß. Er fand in der Journalistin Daniela Klose eine ebenso geschichtsbegeisterte Mitstreiterin, die nach einem Weg suchte, dieses Buch zu erhalten und öffentlich zugänglich zu machen.Die Chemnitzer Morgenpost erwarb „Sachsen in Bildern“ Ende 2014 mit dem Ziel, es mit möglichst vielen Menschen zu teilen, bevor es als Dauerleihgabe seinen Platz im Schlossbergmuseum findet. So erschienen zunächst besonders interessante Textausschnitte und Abbildungen in der Chemnitzer Morgenpost. Schnell stand fest, dass daraus mehr werden muss. Zwar gibt es geschichtsinteressierte und kundige Chemnitzer, die sich quasi blind in den Straßen der alten Industriestadt orientieren können - doch für die meisten ist es überraschend, zu sehen, welche Orte heute zu den von Wieck beschriebenen Abbildungen gehören. Folglich entstand die Idee, Wiecks Buch nicht als pure Wiederauflage zu veröffentlichen, sondern den alten Bildern moderne Stadtansichten von Chemnitz gegenüberzustellen. Der Fotograf Peter Zschage und die Morgenpost-Redakteurin Mandy Schneider begaben sich auf Motivsuche.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.09.2020
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