Angebote zu "Heinz" (8 Treffer)

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Berühr mich. 15 Erzählungen über die Liebe, Hör...
9,95 € *
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Gleich acht berühmte Autoren sorgen in diesem attraktiven Set für einen wundervollen Liebesreigen. Diese Sammlung erkundet alle Facetten des Herzens: so gibt es handfeste Intrigen (Schiller), komplizierte Dreiecksgeschichten (Keyserling), gekonnte Verführungen (Casanova), und die pralle Liebeslust von Balzac bis Boccaccio. Liebe, man hört es hier, kann eben alles. Die Sprecher:Inge Keller, geb. 1923, Schauspielerin in Berlin, Freiburg und Chemnitz. Seit den 50er Jahren arbeitete sie eng mit W. Langhoff und W. Heinz am Deutschen Theater in Berlin zusammen und erhielt 1961 den Nationalpreis der DDR. Johannes Steck wurde 1966 in Würzburg geboren. Er war Sprecher für 3sat und das ZDF. Bis 2005 spielte er die Hauptrolle in der ARD-Serie "In aller Freundschaft". 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Inge Keller, Johannes Steck, Wolf Frass. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/aubu/000103/bk_aubu_000103_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 26.05.2020
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Software Engineering im Unterricht der Hochschu...
49,95 € *
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Am 25. und 26. Februar 1993 findet in Hamburg der zweite Workshop "SEUH - Software Engineering im Unterricht der Hochschulen" statt. Auch dieses zweite Treffen wurde mit Unterstiitzung der GI-Fachgrup pen 2. 1. 1 (Software Engineering) und 4. 3. 1 (Requirements Engineering in der industriellen Anwendung) sowie des German Chapter of the ACM organisiert. Der IBM Deutschland GmbH und dem Forderverein des Fachbereichs E1ektrotechnik/Informatik der Fachhochschule Hamburg danken wir sehr fUr ihre Spenden zur Durchfiihrung des Workshops. Oem Programmkomitee fUr den zweiten SEUH-Workshop gehorten f- gende Personen an: Thomas Bassler, Universitat Stuttgart, Institut fllr Informatik Helga Carls, FH Hamburg, FB FJI Erwin Fahr, Berufsakademie Ravensburg JiSrg Raasch, FH Hamburg, FB ElI Heinz Ziillighoven, Universitat Hamburg, FB Informatik -SWT- Frau Hanne10re Raasch hat intensiv an der organisatorischen Vorberei tung der Tagung mitgewirkt. An aile Beteiligten geht unser herzlicher Dank. Hamburg, JiSrg Raasch im Dezember 1992 Thomas Bassler Inhal tsverzeichnis Sitzung 1: Eroffnung J. Raasch: Einleitung zum Workshop SEUH '93 7 C. Floyd: Den SoftwareentwicklungsprozeB in der Lehre erfahrbar machen 9 Sitzung 2: Lehrveranstaltungen, Grundlagen und Konzepte H. J. Ott Software-Engineering - Begriffsbestimmung und Konsequenzen fiir die Ausbildung 14 E. Fahr: Vermittlung von Software-Engineering-Methoden und Konzepte fUr deren praktische Umsetzung 24 M. Wurkert: Das Konzept der Software-Engineering-Ausbildung an der TU Chemnitz-Zwickau 34 G. Winkler: Die Lehrinhalte und Ziele der Lehrveranstaltung Softwaretechnik 40 R. Dumke: Evolutioniire Software-Systementwicklung am B- spiel der Lehrveranstaltung "Software-Technik" selbst 47 Sitzung 3: Durchfiihrung des Projektstudiums P.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Eiskunstläufer (DDR)
29,90 CHF *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Katarina Witt, Ingo Steuer, Anett Pötzsch-Rauschenbach, Tassilo Thierbach, Gabriele Seyfert, Sabine Baess, Jan Hoffmann, Christine Errath, Peggy Schwarz, Mandy Wötzel, Manuela Gross, Uwe Kagelmann, Heinz-Ulrich Walther, Rolf Österreich, Heidemarie Steiner, Alexander König, Romy Kermer, Uwe Bewersdorf, Simone Koch, Manuela Mager, Falko Kirsten, Evelyn Grossmann, Sonja Morgenstern, Günter Zöller, Bodo Bockenauer, René Lohse, Kati Winkler, Eberhard Rüger, Annerose Baier, Ralph Borghard, Jutta Müller, Axel Rauschenbach, Hans-Georg Dallmer, Irene Müller, Hermann Schulz, Knut Schubert, Michael Huth, Birgit Lorenz, Brigitte Wokoeck, Inge Wischnewski, Tobias Schröter, Brigitte Schellhorn, Bernd Wunderlich, Peter Göbel, Carola Fleischhauer, Margit Senf, Mirko Eichhorn, Ronny Winkler, Marno Kreft, Simone Lang, Karin Hendschke, Tanja Krienke, Babette Preussler, Katrin Kanitz, Charlotte Giebelmann, Mario Liebers, Janina Wirth, Nils Köpp, Rico Krahnert, Torsten Ohlow, Ralf Seifert, Inga Gauter, Peggy Seidel, Angela Caspari. Auszug: Katarina Witt (* 3. Dezember 1965 in Staaken, Stadt Falkensee, heute Berlin) ist eine ehemalige Eiskunstläuferin, die im Einzellauf für die DDR startete. Sie ist die Olympiasiegerin von 1984 und 1988, die Weltmeisterin von 1984, 1985, 1987, 1988 und die Europameisterin von 1983 bis 1988. Katarina Witt bei der DDR-Meisterschaft 1982Witt wurde in Staaken, Stadt Falkensee, Kreis Nauen, Bezirk Potsdam, heute Berlin-Staaken geboren. Ihre schulische und sportliche Ausbildung erhielt Witt unter anderem an der Karl-Marx-Städter Kinder- und Jugendsportschule, dem jetzigen Sportgymnasium Chemnitz. Ab 1977 trainierte sie beim SC Karl-Marx-Stadt unter Jutta Müller. 1979 erreichte Witt erstmals das Podium bei den DDR-Meisterschaften. Sie wurde Dritte hinter Anett Pötzsch und Carola Weissenberg und nahm in Zagreb an der Eiskunstlauf-Europameisterschaft 1979 teil. Im Jahr darauf wurde sie Vizemeisterin der DDR hinter Pötzsch und wurde in Dortmund bei der Eiskunstlauf-Weltmeisterschaft 1980 Zehnte. Nachdem Pötzsch 1980 Olympiasiegerin, Weltmeisterin und Europameisterin geworden war, beendete sie ihre Karriere, und Witt gewann 1981 ihren ersten DDR - Meistertitel, den sie bis 1988 behielt. Sowohl bei der Europameisterschaft in Innsbruck wie auch bei der Weltmeisterschaft in Hartford erreichte sie jeweils den fünften Platz. 1982 wurde sie in Lyon Vize-Europameisterin hinter der Österreicherin Claudia Kristofics-Binder und dann in Kopenhagen Vize-Weltmeisterin hinter der US-Amerikanerin Elaine Zayak. 1983 wurde Witt in Dortmund Europameisterin. Bei der Weltmeisterschaft in Helsinki belegte sie nach der US-Amerikanerin Rosalynn Sumners, Claudia Leistner aus der BRD und Jelena Wodoresowa aus der Sowjetunion den vierten Platz, nachdem sie in Kurzprogramm und Kür vorne gelegen hatte, aber in der Pflicht nur den achten Platz erreichte. 1984 errang Witt in Budapest ihren zweiten Europameisterschaftstitel und bei ihren ersten Olympischen Spiele in Sarajevo die Goldmedaille. Dort war die amtie

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Familienbeziehungen im sozialen Wandel
41,90 CHF *
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Dieser Band über 'Familienbeziehungen im sozialen Wandel' basiert auf Daten des Projekts 'Jugend im Prozess des Zusammenwachsens einer Stadt' und stellt Ergebnisse einer Untersuchung bei Jugendlichen und ihren Eltern in Berlin, Chemnitz und Siegen dar. Im ersten Kapitel stellt Heinz Reinders die theoretischen Vorüberlegungen an. Hier erfolgt zunächst eine kurze Betrachtung der Wandlungsprozesse in der BRD nach der Wiedervereinigung. Daran schliesst sich in Abschnitt 1.2 und 1.3 die Vorstellung zweier theoretischer Vorannahmen bzw. Konstrukte an: Ein Risikomodell, wie es von Zinnecker (1993) als neuere theoretische Akzentsetzung in der pädagogischen Jugendforschung beschrieben wurde, sowie ELDERS (1990) Modell zum ökonomischen Verlust und Überlegungen bezüglich der Übertragbarkeit auf die Situation in der BRD. Das zweite Kapitel umfasst die Vorstellung der Stichprobe; es schliesst sich in Kapitel 3 ein vorrangig deskriptiver Ergebnisteil zur Analyse der Elterndaten an. Kapitel 4 beschreibt erste Ergebnisse in bezug auf die Jugendlichen. Ein analytischer Ergebnisteil findet sich in Kapitel 5. Die vorgestellten Resultate werden in Abschnitt 6 zusammengefasst und diskutiert. Kapitel 7 beinhaltet eine ergänzende Analyse, die einen Ausblick auf weitere Forschungsvorhaben gibt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Kommunale Netzwerke für Kinder
47,90 CHF *
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Kommunen sind Lebens- und Lernort von Kindern. Ihnen wird bei der Verbesserung der Bildungs- und Entwicklungschancen von Kindern eine besondere Verantwortung zugesprochen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen alle Akteure »rund ums Kind« stärker zusammenarbeiten. Gefragt sind Eltern, Erzieher, Lehrer, Sozialarbeiter, Kinderärzte und Hebammen gleichermassen wie Vertreter aus Politik und Verwaltung. Vor diesem Hintergrund hat die Bertelsmann Stiftung gemeinsam mit der Heinz Nixdorf Stiftung in den Städten Chemnitz und Paderborn das Modellprojekt »Kind & Ko« initiiert. Erprobt wurde die Entwicklung und Umsetzung eines kommunalen Netzwerkes, das die Aufgabe hat, Kinder präventiv, nachhaltig und kontinuierlich zu begleiten. Das Handbuch fasst die Erfahrungen aus der dreijährigen Projektlaufzeit zusammen und bietet anderen Kommunen konkrete und praktische Anregungen. Es richtet sich an Fachleute und kommunale Entscheidungsträger aus den Bereichen Kinder- und Jugendhilfe, Gesundheit, Schule und Soziales, die sich für die Förderung von Kindern in einem gemeinsamen Netzwerk engagieren wollen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Eiskunstläufer (DDR)
16,20 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Katarina Witt, Ingo Steuer, Anett Pötzsch-Rauschenbach, Tassilo Thierbach, Gabriele Seyfert, Sabine Baeß, Jan Hoffmann, Christine Errath, Peggy Schwarz, Mandy Wötzel, Manuela Groß, Uwe Kagelmann, Heinz-Ulrich Walther, Rolf Österreich, Heidemarie Steiner, Alexander König, Romy Kermer, Uwe Bewersdorf, Simone Koch, Manuela Mager, Falko Kirsten, Evelyn Großmann, Sonja Morgenstern, Günter Zöller, Bodo Bockenauer, René Lohse, Kati Winkler, Eberhard Rüger, Annerose Baier, Ralph Borghard, Jutta Müller, Axel Rauschenbach, Hans-Georg Dallmer, Irene Müller, Hermann Schulz, Knut Schubert, Michael Huth, Birgit Lorenz, Brigitte Wokoeck, Inge Wischnewski, Tobias Schröter, Brigitte Schellhorn, Bernd Wunderlich, Peter Göbel, Carola Fleischhauer, Margit Senf, Mirko Eichhorn, Ronny Winkler, Marno Kreft, Simone Lang, Karin Hendschke, Tanja Krienke, Babette Preußler, Katrin Kanitz, Charlotte Giebelmann, Mario Liebers, Janina Wirth, Nils Köpp, Rico Krahnert, Torsten Ohlow, Ralf Seifert, Inga Gauter, Peggy Seidel, Angela Caspari. Auszug: Katarina Witt (* 3. Dezember 1965 in Staaken, Stadt Falkensee, heute Berlin) ist eine ehemalige Eiskunstläuferin, die im Einzellauf für die DDR startete. Sie ist die Olympiasiegerin von 1984 und 1988, die Weltmeisterin von 1984, 1985, 1987, 1988 und die Europameisterin von 1983 bis 1988. Katarina Witt bei der DDR-Meisterschaft 1982Witt wurde in Staaken, Stadt Falkensee, Kreis Nauen, Bezirk Potsdam, heute Berlin-Staaken geboren. Ihre schulische und sportliche Ausbildung erhielt Witt unter anderem an der Karl-Marx-Städter Kinder- und Jugendsportschule, dem jetzigen Sportgymnasium Chemnitz. Ab 1977 trainierte sie beim SC Karl-Marx-Stadt unter Jutta Müller. 1979 erreichte Witt erstmals das Podium bei den DDR-Meisterschaften. Sie wurde Dritte hinter Anett Pötzsch und Carola Weißenberg und nahm in Zagreb an der Eiskunstlauf-Europameisterschaft 1979 teil. Im Jahr darauf wurde sie Vizemeisterin der DDR hinter Pötzsch und wurde in Dortmund bei der Eiskunstlauf-Weltmeisterschaft 1980 Zehnte. Nachdem Pötzsch 1980 Olympiasiegerin, Weltmeisterin und Europameisterin geworden war, beendete sie ihre Karriere, und Witt gewann 1981 ihren ersten DDR - Meistertitel, den sie bis 1988 behielt. Sowohl bei der Europameisterschaft in Innsbruck wie auch bei der Weltmeisterschaft in Hartford erreichte sie jeweils den fünften Platz. 1982 wurde sie in Lyon Vize-Europameisterin hinter der Österreicherin Claudia Kristofics-Binder und dann in Kopenhagen Vize-Weltmeisterin hinter der US-Amerikanerin Elaine Zayak. 1983 wurde Witt in Dortmund Europameisterin. Bei der Weltmeisterschaft in Helsinki belegte sie nach der US-Amerikanerin Rosalynn Sumners, Claudia Leistner aus der BRD und Jelena Wodoresowa aus der Sowjetunion den vierten Platz, nachdem sie in Kurzprogramm und Kür vorne gelegen hatte, aber in der Pflicht nur den achten Platz erreichte. 1984 errang Witt in Budapest ihren zweiten Europameisterschaftstitel und bei ihren ersten Olympischen Spiele in Sarajevo die Goldmedaille. Dort war die amtie

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.05.2020
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Familienbeziehungen im sozialen Wandel
25,80 € *
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Dieser Band über 'Familienbeziehungen im sozialen Wandel' basiert auf Daten des Projekts 'Jugend im Prozeß des Zusammenwachsens einer Stadt' und stellt Ergebnisse einer Untersuchung bei Jugendlichen und ihren Eltern in Berlin, Chemnitz und Siegen dar. Im ersten Kapitel stellt Heinz Reinders die theoretischen Vorüberlegungen an. Hier erfolgt zunächst eine kurze Betrachtung der Wandlungsprozesse in der BRD nach der Wiedervereinigung. Daran schließt sich in Abschnitt 1.2 und 1.3 die Vorstellung zweier theoretischer Vorannahmen bzw. Konstrukte an: Ein Risikomodell, wie es von Zinnecker (1993) als neuere theoretische Akzentsetzung in der pädagogischen Jugendforschung beschrieben wurde, sowie ELDERS (1990) Modell zum ökonomischen Verlust und Überlegungen bezüglich der Übertragbarkeit auf die Situation in der BRD. Das zweite Kapitel umfaßt die Vorstellung der Stichprobe; es schließt sich in Kapitel 3 ein vorrangig deskriptiver Ergebnisteil zur Analyse der Elterndaten an. Kapitel 4 beschreibt erste Ergebnisse in bezug auf die Jugendlichen. Ein analytischer Ergebnisteil findet sich in Kapitel 5. Die vorgestellten Resultate werden in Abschnitt 6 zusammengefaßt und diskutiert. Kapitel 7 beinhaltet eine ergänzende Analyse, die einen Ausblick auf weitere Forschungsvorhaben gibt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.05.2020
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