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Chemnitz Damals und heute
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Chemnitz haftet der Ruf einer Industriestadt an, doch es gibt in der sächsischen Metropole natürlich auch an Architektur und Kunst viel zu entdecken! So sind in Chemnitz nicht nur Gebäude der industriellen Moderne zu finden, sondern auch Monumente wie der Rote Turm und das Siegertsche Haus mit seiner prachtvollen Barockfassade. In der Zeit, als der Ort in Karl-Marx-Stadt umbenannt wurde, kam etwa der Kulturpalast im Stil des sozialistischen Klassizismus hinzu. Und auch die Nachwendezeit hat deutliche Spuren im Stadtbild hinterlassen. In reizvollen Bildpaaren zeigen rund 100 historische und aktuelle Fotografien Chemnitz-Ansichten vor und nach der Wende. Ausführliche Bildunterschriften geben aufschlussreiche Hintergrundinformationen zu den Aufnahmen. Dieser geschmackvoll gestaltete Bildband lässt das alte und neue Chemnitz aufleben und erzählt die Geschichte der Stadt in Bildern!

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Chemnitz Damals und heute als Buch von
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Chemnitz Damals und heute:

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
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Chemnitz
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Wo war das nur? Wer schöne alte Bilder von Chemnitz sieht, stellt sich die Frage unweigerlich. In diesem Fall hilft Umblättern: Den Lithografien von 1841 folgen moderne Stadtansicht. Der Fund eines seltenen historischen Exemplars von ´´Sachsen in Bildern´´ des Publizisten Friedrich Georg Wieck war Ausgangspunkt dieser ungewöhnlichen Wiederauflage. ´´Chemnitz in Bildern´´ zeigt die schönsten Abbildungen der Stadt aus der Biedermeierzeit. Wieck beschreibt sie mit einer unvergleichlichen Mischung aus Bürgerstolz und Humor; Fakten und Anekdoten. Die Kombination mit aktuellen Fotos und Beschreibungen holt ein Stück Vergangenheit ins Heute.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Die Chemnitzer Straßenbahn
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Chemnitz - das ´´Tor zum silbernen Erzgebirge´´ - wartet mit einer Besonderheit im schienengebundenen Personennahverkehr auf: Hier erfüllten 28 Jahre lang zwei Schienenbahnsysteme gemeinsam die Verkehrsaufgaben. Die Historie der schmalspurigen Straßenbahn begann 1880 und endete 1988. Die moderne Straßenbahn in Regelspurausführung begab sich 1960 auf ihren ersten Parcours und hat sich seitdem konsequent zur Stadtbahn weiterentwickelt. Inzwischen erschließt sie mit der eigenständigen Citybahn bereits einige Gemeinden der Chemnitzer Region. Diplomingenieur Heiner Matthes war viele Jahre in leitender Stellung im Dienst des Verkehrswesens tätig und gehört heute den Straßenbahnfreunden Chemnitz e. V. an. In diesem spannenden Bildband dokumentiert er eindrucksvoll 130 Jahre Geschichte der Schienenbahn in Chemnitz. Mehr als 220 zum Teil unveröffentlichte Fotografien aus privaten Archiven sowie seiner eigenen Sammlung illustrieren diese Entwicklung von 1880 bis in die Gegenwart. Die Bilder zeigen, wie die verschiedenen Wagen der Pferde-, der elektrischen Straßen- und der späteren Niederflurbahn die Stadt durchquerten. In den informativen Texten erfährt der Leser dabei nicht nur Wissenswertes zu technischen Entwicklungen, sondern auch zu Veränderungen im Stadtbild. Ausschnitthaft präsentiert Matthes sowohl den Fahrzeugpark einschließlich seiner Depots und Werkstätten als auch die Beschäftigten des Schienenverkehrswesens. Wer sich für die Geschichte von Chemnitz und den Chemnitzer Schienennahverkehr interessiert, kommt an diesem Bildband nicht vorbei.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Fahrzeugspuren in Chemnitz.
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Frieder Bach vereint kraftfahrzeug-technische Erfahrung und Erzähltalent in seiner Person. Im Teil 1 der Reihe Fahrzeugspuren tauchen bereits viele Namen von Chemnitzer Direktoren, Firmenchefs und Handwerkern auf, die im Motorsport aktiv waren. Im Teil 2 sieht man Fahrzeuge deren Erbauer, oft hobbymäßige Bastler, nach diesen Fahrzeugen dann Rennmaschinen bauten und oft auch selbst fuhren. Im abschließenden Teil 3 stellt der Autor mehr als 400 Rennfahrer mit Text und mehr als 1500 Abbildungen vor. Die Begeisterung der Menschen brachte den Motorsport in dieser Form hervor, für den Chemnitz auch in seiner Zeit als ´´Karl-Marx-Stadt´´ ein besonderes Zentrum war. Einerseits als ´´nichtolympischer Sportbetrieb´´, andererseits als eine Art ´´Untergrund-Handwerksszene´´, die in der Zeit des Staatsmonopols deutlich machte, dass in der Wiege des deutschen Fahrzeugbaues die Familienbetriebe zwar unterdrückt, beschädigt und behindert, nicht aber beseitigt werden konnten. Frieder Bach gelingt mit dem Buch eine Erinnerung an mehrere Rennfahrer-Generationen und darüber hinaus eine Hommage an den Familienbetrieb, der Existenzsicherung, technologische Kreativität und Liebe zum Beruf vereinigt, und heute zum Teil im Oldtimerbereich weiterlebt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Chemnitz für die Westentasche
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Über 800 Jahre alt ist Chemnitz, die drittgrößte Stadt im Freistaat Sachsen. Ihren Reiz entdeckt so mancher Besucher erst auf den zweiten Blick oder vielleicht mit Hilfe dieses Westentaschenführers. Mit sicherem Gespür für versteckte Schönheiten und charakteristische Details beschreibt Christel Foerster das ´´sächsische Manchester´´. Ein Name, der wie zahlreiche erhaltene, heute als Wohn- oder Geschäftsräume genutzte ehemalige Fabriken, Fabrikantenvillen oder das Sächsische Industriemuseum vom industriellen und kulturellen Aufschwung der Stadt ab dem 18. Jahrhundert kündet. Beeindruckende Zeugen des stetigen Wachstums sind die prächtigen Majolikahäuser im Kaßberg, einem der größten zusammenhängenden Jugendstil- und Gründerzeitviertel Europas, die Jugendstil-Villa des belgischen Architekten Henry van de Velde, das HeckArt-Haus, das ehemalige Kaufhaus Schocken und das Kulturzentrum Tietz mit dem ´´versteinerten Wald´´, der Theaterplatz mit dem Ensemble aus Oper, St. Petri-Kirche und König-Albert-Museum und vieles mehr. Chemnitz ist Geburts- und/oder Wirkungsort bekannter Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur, Sport, Industrie, Politik und Wissenschaft. Diese lange Liste umfasst Namen wie Agricola, Vater der Mineralogie, Stefan Heym, Schriftsteller und Ehrenbürger der Stadt, Karl Schmidt-Rottluff, Maler, Carl Gottlieb Haubold, Unternehmer oder Richard Hartmann, Eisenbahnpionier und Maschinenbauspezialist. Die Stadt der Moderne hat mit Zeisigwald, Küchwaldpark oder Schlossteichpark auch jede Menge Grün zu bieten, und wer all das erkundet hat, besucht die reizvollen Ausflugsziele der Umgebung: Augustusburg, Schloss Lichtenwalde, Wasserschloss Klaffenbach oder Burg Rabenstein.

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Stand: 13.06.2019
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Chemnitz als Buch von Mandy Schneider, Chemnitz...
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Chemnitz:Eine Zeitreise zwischen 1840 und heute Mandy Schneider, Chemnitzer Morgenpost

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
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PublicPress Stadtplan Chemnitz
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Als eine Stadt der Moderne definiert sich die Stadt Chemnitz, die mit 242.790 Einwohnern die drittgrößte Stadt im Bundesland Sachsen ist. Seit dem Mauerfall ist der graue Beton der ehemaligen Karl-Marx-Stadt nach und nach gewichen, moderne Baukunst schlägt heute einen Bogen zu vergangenen Stilepochen. Im Stadtzentrum sind mittlerweile alte und neue Architektur auf spannende Weise miteinander verschmolzen. Anhand von zwei vorgeschlagenen Stadtrundgängen lernt man die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie Museen, das Opernhaus oder die Kunstsammlung sowie den Kaßberg kennen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Chemnitzer Unternehmen während der Hochindustri...
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Von Wolfgang Uhlmann, lange Jahre Vorsitzender des Chemnitzer Geschichtsvereins und aktiv mit der Wirtschaftsgeschichte der Stadt befasst, wird hier die Entwicklung der Chemnitzer Unternehmen und Unternehmer zur Zeit der Hochindustrialisierung zwischen 1871 und 1914 dargestellt. Im Vordergrund stehen dabei zunächst die Wirtschaftszweige, die zu Beginn der Industrialisierung für Chemnitz prägend waren: das Textilgewerbe und der Maschinenbau. Im Laufe der Jahrzehnte entstanden zugleich gänzlich neue Industriezweige, so etwa der Fahrzeugbau (Fahrräder, Motorräder, Automobile) und die chemische Industrie. Weitere Handwerkszweige - Posamenten, Möbel, Nahrungs- und Genussmittel, medizinische Artikel - vollzogen den Übergang zur industriellen Fertigung. Deren Entwicklung findet im Buch ebenfalls ihren Niederschlag. Das Augenmerk gilt auch den Industriebetrieben, die nur kurzfristig Bestand hatten, beispielsweise dem Dampfomnibus- und Flugzeugbau. Da viele Betriebe zudem längst nicht mehr alles selbst herstellten, was sie benötigten, entwickelte sich eine beachtliche Zulieferindustrie. Einige dieser schon im 19. Jahrhundert in der Stadt gegründeten Firmen existieren noch heute in Chemnitz. Für den Verkauf der industriell erzeugten Produkte entwickelten die Unternehmen vielfältige Strategien: Beschäftigung von Reisenden, Vertretungen im Ausland sowie die Teilnahme an nationalen und internationalen Ausstellungen. Auch diese Bemühungen werden sowohl im sich auf umfangreiche Quellen stützenden Text wie auch im umfassenden, auf CD beigefügten Anlagenteil präsentiert. Weitere Abschnitte des Buches widmen sich Unternehmerorganisationen, Frauen als Unternehmerinnen und dem Alltagsleben der Unternehmer: wie sie wohnten, welche Feste und Feiern sie ausrichteten und wie sie als Mäzene das Kunst- und Kulturleben der Stadt bereicherten. Eine Vielzahl von historischen Dokumenten und zeitgenössischen Abbildungen erleichtert dem Leser den Zugang zu dieser für die Stadt Chemnitz so bedeutsamen Zeit.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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