Angebote zu "Industriekultur" (17 Treffer)

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Regionale Ressourcen und Europa.
99,90 € *
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Europa als Gegenstand der Wirtschafts- und Sozialgeschichte lässt sich nicht ohne einen genauen Blick auf regionale Ressourcen und globale Entwicklungen denken. Die verschiedenen Beiträge des Bands widmen sich diesem Programm auf dem Weg einer Analyse verschiedener (regionaler und nationaler) Industrialisierungspfade, Arbeitsmärkte und Arbeiterbewegungen. Sie bieten exemplarische Untersuchungen zu bisher mitunter vernachlässigten Branchen und Unternehmen in ihren regionalen, nationalen, europäischen und globalen Verflechtungen. Dabei werden stadt- und regionalgeschichtliche Perspektiven, vor allem aber auch Fragen der Industriekultur systematisch einbezogen, um etwa Chemnitz und Sachsen als wichtige Kerne einer regionalen, deutschen und globalen Industriegeschichte herauszuschälen und wiederzuentdecken. Die Beiträge greifen Themen, Fragen und Forschungsperspektiven von Rudolf Boch als europäisch und global denkenden Wirtschafts- und Sozialhistoriker auf, dem der Band zum 65. Geburtstag gewidmet ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2021
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Tradition mit Zukunft
29,95 € *
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Stadt im Aufbruch Chemnitz wird eine von Europas Kulturhauptstädten 2025. Gelegenheit für die Stadt zu zeigen, was aus dem einstigen Ruß-Chamtz geworden. Der Fotograf Dirk Hanus ist auf Spurensuche gegangen in einer Stadt, die von der Industrialisierung geprägt wurde: verfallene und restaurierte Fabriken, bedeutende Architekturen, weltbekannte Produkte aus Vergangenheit und Gegenwart, die damals wie heute geeignet waren und sind, das Leben leichter, schöner und umweltfreundlicher zu machen. Insofern ist jede Erinnerung an die Zeugnisse der Industrialisierung in der Vergangenheit wie die Aufmerksamkeit für moderne zeitgemäße Produktionen und Technologien eine Investition in die Zukunft, die dem Begriff „Industriekultur“ eine ganz neue und vielleicht erst die richtige Bedeutung gibt. Dann hat Tradition auch Zukunft. Beeindruckende Fotos zeugen von einer Stadt im stetigen Aufbruch.Mit Beiträgen von: Achim Dresler, Jörg Feldkamp, Ute Bochmann, Jürgen Kabus, Anett Polig, Helen Uhlig, Dr. Barbara Würnstl, Matthias Zwarg.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2021
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Industriearchitektur in Sachsen im europäischen...
20,00 € *
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In Sachsen begann das Industriezeitalter mit drei Fabriken für maschinelle Spinnerei in der Region Chemnitz. Ihre Ausstattung folgte Vorbildern aus England, wo die erste Spinnerei der Geschichte entstanden war. Die Anregungen für die neue Architekturaufgabe »Fabrik« kamen aus regionalen barocken Bautraditionen und der französischen Revolutionsarchitektur. Johann Traugott Lohse entwickelte daraus in Sachsen einen eigenständigen Stil. Die Fabriken, die Baumeister nach ihm schufen, waren zweckmäßig und schmucklos. Mit der rasanten Entwicklung des Fabrikwesens erhielten die Gebäude architektonische Form, eine eigenständige Fabrikarchitektur erwuchs daraus jedoch noch nicht. Erste moderne Gebäude entstanden schließlich mit der Industrialisierung des Fabrikbaus selbst.Der Band vermittelt einen Eindruck von der Entwicklung der Industriearchitektur vom 18. bis ins 21. Jahrhundert. Autor Bernd Sikora nutzt hierfür seine vielfältige Erfahrung als Architekt, Sachbuchautor und Kurator. Ergänzend gibt Helmuth Albrecht, Professor für Technikgeschichte und Industriearchäologie in Freiberg, einen Überblick zu Industriekultur und -denkmalpflege Sachsens im europäischen Vergleich.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2021
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Frei Otto: Die Zukunft hat schon begonnen
49,90 CHF *
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Die Zukunft hat schon begonnen – hier und heute in Chemnitz Frei Otto war einer der bedeutendsten Architekten des 20. Jahrhunderts – und er war ein Sohn der Stadt Chemnitz. Seine luftigen, organischen Bauten haben die moderne Architektur entscheidend geprägt. Von Juni 2011 bis Februar 2013 führte ich intensive Gespräche mit meinem Freund und Kollegen Frei Otto und zeichnete die wegweisenden Gedanken des Vordenkers der zeitgenössischen Architektur auf. Es sollten die letzten Interviews mit dem 2015 verstorbenen Pionier der Leichtbauweise sein. Frei Otto, der im Jahr seines Todes posthum mit dem weltweit renommierten Pritzker-Architekturpreis geehrt wurde, spricht in seinen letzten Interviews über Baukunst und Baustoffe, Zufall und Chance, Wegenetze und Netzstrukturen, Wissen zum Wissen und die Einflüsse, die die Architektur der Moderne formen. Dabei spielen auch Themen wie das Paarungsverhalten der Menschen und Katastrophen als Einflussfaktoren eine Rolle. Immer wieder drehen sich seine Gedanken um die zentrale Frage: Wie werden wir in Zukunft leben? Bewegende, oft gewagte Überlegungen verdichten sich zu einem Netz, das den Betrachter ähnlich wie seine Bauwerke fesselt. Illustriert werden seine Visionen von Bildern und Beschreibungen, die seine Tochter Christine Otto-Kanstinger in einem Vortrag anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Industrievereins Sachsen 1828 e. V. in Chemnitz präsentierte. Seltene Fotos, teils aus privaten Beständen, geben aufschlussreiche Einblicke in sein Leben, sein Schaffen und seine Visionen. Die Gespräche lassen uns teilhaben an Frei Ottos Gedanken zu den grossen Themen unserer Zeit. Als Leitfaden zieht sich der Satz durch das Buch: „Die Zukunft hat schon begonnen“ – mit dem Zusatz „hier und heute in Chemnitz“, den Frei Otto anlässlich des Forums Industrieverein 2010 in seiner Geburtsstadt prägte. Chemnitz zählte schon immer zu den Vorreitern der Industriekultur und geht seit jeher mit innovativen Ideen und technologischen Lösungen voran. Diese Philosophie erfüllen die Chemnitzer Unternehmen Tag für Tag mit Leben – und die Gedanken Frei Ottos atmen jenen Geist, der Chemnitz zur Zukunftsschmiede macht. Durch die enge, intensive und freundschaftliche Zusammenarbeit mit Frei Otto ist ein Buch entstanden, das sein Werk aus einer bisher noch nie dagewesenen Perspektive beleuchtet – getragen von seinen eigenen Aussagen und Visionen, die die Zukunft von morgen schon heute greifbar machen. Ein unwiederbringliches Zeugnis und wortgewordenes Vermächtnis eines der grössten Architekten des 20. Jahrhunderts, der mit seinen Konstruktionen aus Seilnetzen, Gitterschalen, Membranen und Bögen unser aller Verständnis moderner Architektur – und damit auch unser Bild von der Zukunft – massgeblich prägte. Prof. Reinhard Erfurth, Industrieverein Sachsen 1828 e. V.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.01.2021
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Volkskunde in Sachsen 30/2018
27,90 CHF *
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Inhalt: Die industrielle Stadt. Lokale Repräsentationen von Industriekultur im urbanen Raum seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert (Tagungsbeiträge), hg. v. Sönke Friedreich Sönke Friedreich: Editorial Clemens Zimmermann: Konzepte historischer Industriestadtforschung Andrea Hauser: Die Gewerbe- und Industrieausstellung Halle/Saale 1881 Sönke Friedreich: Sauber bleiben. Zum historischen Verhältnis von Stadt und Industrie in Plauen Antje Reppe: Die Integration industriellen Fortschritts in lokale Heimatinszenierungen Swen Steinberg: Industriedörfer Florian Schwemin: „Die Kirchengemeinde ist im Laufe der letzten 50 Jahre verindustrialisiert worden“ Nadine Kulbe: Natürlichkeit, Freiheit und Fortschritt. Hermann Wolf, der Verband Volksgesundheit und die sächsische Industriestadt Freital Anne Scheinhardt: „… a maggior decoro ed utilità pubblica.“ Römische Stadträume im Wandel der Industriekultur Tobias Crabus: Stadt- und Industrieentwicklung im Spiegel der Überlieferung des Staatsarchivs Chemnitz Forum Uta Bretschneider: Grenzziehungen. Das deutsch-tschechisch-polnische Grenzgebiet im virtuellen Raum Stefanie Troppmann: Konfession, Religiosität und Identität der Deutschen im westböhmischen Grenzgebiet der Nachkriegszeit Wolfgang Vogel: Emotion, Pragmatismus und Distinktion. Über Retro-Trends im Wohninventar Sowie aktuelle Projekt- und Tagungsberichte

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.01.2021
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Frei Otto: Die Zukunft hat schon begonnen
41,10 € *
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Die Zukunft hat schon begonnen – hier und heute in Chemnitz Frei Otto war einer der bedeutendsten Architekten des 20. Jahrhunderts – und er war ein Sohn der Stadt Chemnitz. Seine luftigen, organischen Bauten haben die moderne Architektur entscheidend geprägt. Von Juni 2011 bis Februar 2013 führte ich intensive Gespräche mit meinem Freund und Kollegen Frei Otto und zeichnete die wegweisenden Gedanken des Vordenkers der zeitgenössischen Architektur auf. Es sollten die letzten Interviews mit dem 2015 verstorbenen Pionier der Leichtbauweise sein. Frei Otto, der im Jahr seines Todes posthum mit dem weltweit renommierten Pritzker-Architekturpreis geehrt wurde, spricht in seinen letzten Interviews über Baukunst und Baustoffe, Zufall und Chance, Wegenetze und Netzstrukturen, Wissen zum Wissen und die Einflüsse, die die Architektur der Moderne formen. Dabei spielen auch Themen wie das Paarungsverhalten der Menschen und Katastrophen als Einflussfaktoren eine Rolle. Immer wieder drehen sich seine Gedanken um die zentrale Frage: Wie werden wir in Zukunft leben? Bewegende, oft gewagte Überlegungen verdichten sich zu einem Netz, das den Betrachter ähnlich wie seine Bauwerke fesselt. Illustriert werden seine Visionen von Bildern und Beschreibungen, die seine Tochter Christine Otto-Kanstinger in einem Vortrag anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Industrievereins Sachsen 1828 e. V. in Chemnitz präsentierte. Seltene Fotos, teils aus privaten Beständen, geben aufschlussreiche Einblicke in sein Leben, sein Schaffen und seine Visionen. Die Gespräche lassen uns teilhaben an Frei Ottos Gedanken zu den großen Themen unserer Zeit. Als Leitfaden zieht sich der Satz durch das Buch: „Die Zukunft hat schon begonnen“ – mit dem Zusatz „hier und heute in Chemnitz“, den Frei Otto anlässlich des Forums Industrieverein 2010 in seiner Geburtsstadt prägte. Chemnitz zählte schon immer zu den Vorreitern der Industriekultur und geht seit jeher mit innovativen Ideen und technologischen Lösungen voran. Diese Philosophie erfüllen die Chemnitzer Unternehmen Tag für Tag mit Leben – und die Gedanken Frei Ottos atmen jenen Geist, der Chemnitz zur Zukunftsschmiede macht. Durch die enge, intensive und freundschaftliche Zusammenarbeit mit Frei Otto ist ein Buch entstanden, das sein Werk aus einer bisher noch nie dagewesenen Perspektive beleuchtet – getragen von seinen eigenen Aussagen und Visionen, die die Zukunft von morgen schon heute greifbar machen. Ein unwiederbringliches Zeugnis und wortgewordenes Vermächtnis eines der größten Architekten des 20. Jahrhunderts, der mit seinen Konstruktionen aus Seilnetzen, Gitterschalen, Membranen und Bögen unser aller Verständnis moderner Architektur – und damit auch unser Bild von der Zukunft – maßgeblich prägte. Prof. Reinhard Erfurth, Industrieverein Sachsen 1828 e. V.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.01.2021
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Volkskunde in Sachsen 30/2018
20,40 € *
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Inhalt: Die industrielle Stadt. Lokale Repräsentationen von Industriekultur im urbanen Raum seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert (Tagungsbeiträge), hg. v. Sönke Friedreich Sönke Friedreich: Editorial Clemens Zimmermann: Konzepte historischer Industriestadtforschung Andrea Hauser: Die Gewerbe- und Industrieausstellung Halle/Saale 1881 Sönke Friedreich: Sauber bleiben. Zum historischen Verhältnis von Stadt und Industrie in Plauen Antje Reppe: Die Integration industriellen Fortschritts in lokale Heimatinszenierungen Swen Steinberg: Industriedörfer Florian Schwemin: „Die Kirchengemeinde ist im Laufe der letzten 50 Jahre verindustrialisiert worden“ Nadine Kulbe: Natürlichkeit, Freiheit und Fortschritt. Hermann Wolf, der Verband Volksgesundheit und die sächsische Industriestadt Freital Anne Scheinhardt: „… a maggior decoro ed utilità pubblica.“ Römische Stadträume im Wandel der Industriekultur Tobias Crabus: Stadt- und Industrieentwicklung im Spiegel der Überlieferung des Staatsarchivs Chemnitz Forum Uta Bretschneider: Grenzziehungen. Das deutsch-tschechisch-polnische Grenzgebiet im virtuellen Raum Stefanie Troppmann: Konfession, Religiosität und Identität der Deutschen im westböhmischen Grenzgebiet der Nachkriegszeit Wolfgang Vogel: Emotion, Pragmatismus und Distinktion. Über Retro-Trends im Wohninventar Sowie aktuelle Projekt- und Tagungsberichte

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.01.2021
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