Angebote zu "Irrtümer" (9 Treffer)

Kategorien

Shops

Populäre sächsische Irrtümer
10,30 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Sachsen selbst erzählen viel und gern. Noch mehr wird allerdings über Sachsen geredet, und nicht immer ist es erwiesen - oder doch? Nie habenSachsen einen Krieg gewonnen. Die erste Eisenbahn fuhr von Leipzig nach Dresden. Die Sachsen sprechen zu weeches Deitsch und trinken gern ihren Gaffee dinne. Biathlon startete man erstmals im Erzgebirge. Die Dardanellen liegen vor Dresdens Toren. Auch sind die Sachsen Avantgarde in Sachen Sex: Sachsendreier, Meißner Fummel, Bruno Banani. Ist der Nischel in Chemnitz der weltgrößte Denkmalskopf? Ist das Weiße Gold Sachsens Schatz? Oder doch Karl May? Wurde der erste "Tatort" wirklich in Leipzig gedreht? Und schaffte der Freistaat erst nach der Wende dieTodesstrafe ab? Henner Kotte klärt einige der populären Irrtümer über Land und Volk der Sachsen auf. Das also ist die Wahrheit, und wenn sie nicht beweisbar ist, ist sie allemal eine vergnügliche Lektüre!

Anbieter: buecher
Stand: 12.08.2020
Zum Angebot
Populäre sächsische Irrtümer
9,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Sachsen selbst erzählen viel und gern. Noch mehr wird allerdings über Sachsen geredet, und nicht immer ist es erwiesen - oder doch? Nie habenSachsen einen Krieg gewonnen. Die erste Eisenbahn fuhr von Leipzig nach Dresden. Die Sachsen sprechen zu weeches Deitsch und trinken gern ihren Gaffee dinne. Biathlon startete man erstmals im Erzgebirge. Die Dardanellen liegen vor Dresdens Toren. Auch sind die Sachsen Avantgarde in Sachen Sex: Sachsendreier, Meißner Fummel, Bruno Banani. Ist der Nischel in Chemnitz der weltgrößte Denkmalskopf? Ist das Weiße Gold Sachsens Schatz? Oder doch Karl May? Wurde der erste "Tatort" wirklich in Leipzig gedreht? Und schaffte der Freistaat erst nach der Wende dieTodesstrafe ab? Henner Kotte klärt einige der populären Irrtümer über Land und Volk der Sachsen auf. Das also ist die Wahrheit, und wenn sie nicht beweisbar ist, ist sie allemal eine vergnügliche Lektüre!

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
Zum Angebot
Populäre sächsische Irrtümer
11,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Die Sachsen selbst erzählen viel und gern. Noch mehr wird allerdings über Sachsen geredet, und nicht immer ist es erwiesen – oder doch? Nie haben Sachsen einen Krieg gewonnen. Die erste Eisenbahn fuhr von Leipzig nach Dresden. Die Sachsen sprechen zu weeches Deitsch und trinken gern ihren Gaffee dinne. Biathlon startete man erstmals im Erzgebirge. Die Dardanellen liegen vor Dresdens Toren. Auch sind die Sachsen Avantgarde in Sachen Sex: Sachsendreier, Meissner Fummel, Bruno Banani. Ist der Nischel in Chemnitz der weltgrösste Denkmalskopf? Ist das Weisse Gold Sachsens Schatz? Oder doch Karl May? Wurde der erste »Tatort« wirklich in Leipzig gedreht? Und schaffte der Freistaat erst nach der Wende die Todesstrafe ab? Henner Kotte klärt einige der populären Irrtümer über Land und Volk der Sachsen auf. Das also ist die Wahrheit, und wenn sie nicht beweisbar ist, ist sie allemal eine vergnügliche Lektüre!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
Zum Angebot
Das Bandonion und seine Erfinder
31,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Forschungsarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1-, Technische Universität Chemnitz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zukunft scheint ungewiss und der Bekanntheitsgrad des Bandonions schwindet. Sieht man von geübten Spielern und Zuhörern einmal ab, scheitert schon die konkrete Benennung solcher Instrumente. Verwirrt durch geschichtliche Namensgebung, ist es auch nicht verwunderlich, dass viele Menschen nicht den Unterschied, zwischen Harmonika, Handharmonika, Ziehharmonika, Bandonion, Akkordeon oder beispielsweise Konzertina kennen. Ferner sind die Formen und Ausprägungen des Bandonions wiederum eine Sache für sich, die sich in dem Tonumfang und Anordnung der Töne variantenreich unterscheiden. Erst Ende der zwanziger Jahre einigte man sich auf das so genannte Einheitsbandonion (144 Töne) was eine Art Norm vorgeben sollte. Wird nach dem Erfinder gesucht wird in viele Lexika und Überblickswerken auf Heinrich Band verwiesen, der dem Instrument seinen Namen gab: 'Bandoneon, ein von dem Krefelder Musiklehrer Heinrich Band 1846 entwickelter Konzertinatyp in meist quadratischer Form mit wechseltöniger Mechanik und einem eigenen Griffsystem Anlass an dem Sachverhalt zu zweifeln bietet hingegen ein Lexikonartikel des neuen Universallexikons von Bertelsmann. Unter dem Begriff Bandoneon ist folgendes zu lesen: 'Bandoneon, eine Konzertina mit mehr als 88 Tönen, die der Krefelder Händler H. Band (*1821-1860+) seit etwa 1845 herstellen liess.' Hier wird demnach nicht darauf verwiesen, das Heinrich Band das Bandonion auch selbst gebaut hatte oder er auch der Erfinder des Instrumentes sein sollte. Allerdings hat schon Karl Oriwohl in seinem Buch über das Bandonion fatale Irrtümer über das Bandonion richtig gestellt.7 Darunter eben auch das Bertelsmann-Lexikon hier von 1953. Die Frage nach dem Erfinder ist ungewiss, wenn die Primärquellen angeschaut werden. Allenfalls zweifelhafte Indizien verweisen auf Heinrich Band als Erfinder des Bandonions. Wird also Heinrich Band zu Unrecht die Erfindung des Bandonions angerechnet oder irrt sich das Bertelsmann-Lexikon, wenn es behauptet, dass Band seine Instrumente nur herstellen liess? Diese Frage über den Ursprung des Erfinders soll im Mittelpunkt des Aufsatzes stehen, nachdem eine knappe Einführung in Quellen und Literatur sowie in Vorgeschichte und Einordnung des Instrumententyps vorgenommen wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
Zum Angebot
Das Bandonion und seine Erfinder
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Forschungsarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1-, Technische Universität Chemnitz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zukunft scheint ungewiss und der Bekanntheitsgrad des Bandonions schwindet. Sieht man von geübten Spielern und Zuhörern einmal ab, scheitert schon die konkrete Benennung solcher Instrumente. Verwirrt durch geschichtliche Namensgebung, ist es auch nicht verwunderlich, dass viele Menschen nicht den Unterschied, zwischen Harmonika, Handharmonika, Ziehharmonika, Bandonion, Akkordeon oder beispielsweise Konzertina kennen. Ferner sind die Formen und Ausprägungen des Bandonions wiederum eine Sache für sich, die sich in dem Tonumfang und Anordnung der Töne variantenreich unterscheiden. Erst Ende der zwanziger Jahre einigte man sich auf das so genannte Einheitsbandonion (144 Töne) was eine Art Norm vorgeben sollte. Wird nach dem Erfinder gesucht wird in viele Lexika und Überblickswerken auf Heinrich Band verwiesen, der dem Instrument seinen Namen gab: 'Bandoneon, ein von dem Krefelder Musiklehrer Heinrich Band 1846 entwickelter Konzertinatyp in meist quadratischer Form mit wechseltöniger Mechanik und einem eigenen Griffsystem Anlass an dem Sachverhalt zu zweifeln bietet hingegen ein Lexikonartikel des neuen Universallexikons von Bertelsmann. Unter dem Begriff Bandoneon ist folgendes zu lesen: 'Bandoneon, eine Konzertina mit mehr als 88 Tönen, die der Krefelder Händler H. Band (*1821-1860+) seit etwa 1845 herstellen liess.' Hier wird demnach nicht darauf verwiesen, das Heinrich Band das Bandonion auch selbst gebaut hatte oder er auch der Erfinder des Instrumentes sein sollte. Allerdings hat schon Karl Oriwohl in seinem Buch über das Bandonion fatale Irrtümer über das Bandonion richtig gestellt.7 Darunter eben auch das Bertelsmann-Lexikon hier von 1953. Die Frage nach dem Erfinder ist ungewiss, wenn die Primärquellen angeschaut werden. Allenfalls zweifelhafte Indizien verweisen auf Heinrich Band als Erfinder des Bandonions. Wird also Heinrich Band zu Unrecht die Erfindung des Bandonions angerechnet oder irrt sich das Bertelsmann-Lexikon, wenn es behauptet, dass Band seine Instrumente nur herstellen liess? Diese Frage über den Ursprung des Erfinders soll im Mittelpunkt des Aufsatzes stehen, nachdem eine knappe Einführung in Quellen und Literatur sowie in Vorgeschichte und Einordnung des Instrumententyps vorgenommen wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
Zum Angebot
Das Bandonion und seine Erfinder
15,50 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Forschungsarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1-, Technische Universität Chemnitz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zukunft scheint ungewiss und der Bekanntheitsgrad des Bandonions schwindet. Sieht man von geübten Spielern und Zuhörern einmal ab, scheitert schon die konkrete Benennung solcher Instrumente. Verwirrt durch geschichtliche Namensgebung, ist es auch nicht verwunderlich, dass viele Menschen nicht den Unterschied, zwischen Harmonika, Handharmonika, Ziehharmonika, Bandonion, Akkordeon oder beispielsweise Konzertina kennen. Ferner sind die Formen und Ausprägungen des Bandonions wiederum eine Sache für sich, die sich in dem Tonumfang und Anordnung der Töne variantenreich unterscheiden. Erst Ende der zwanziger Jahre einigte man sich auf das so genannte Einheitsbandonion (144 Töne) was eine Art Norm vorgeben sollte. Wird nach dem Erfinder gesucht wird in viele Lexika und Überblickswerken auf Heinrich Band verwiesen, der dem Instrument seinen Namen gab: 'Bandoneon, ein von dem Krefelder Musiklehrer Heinrich Band 1846 entwickelter Konzertinatyp in meist quadratischer Form mit wechseltöniger Mechanik und einem eigenen Griffsystem Anlass an dem Sachverhalt zu zweifeln bietet hingegen ein Lexikonartikel des neuen Universallexikons von Bertelsmann. Unter dem Begriff Bandoneon ist folgendes zu lesen: 'Bandoneon, eine Konzertina mit mehr als 88 Tönen, die der Krefelder Händler H. Band (*1821-1860+) seit etwa 1845 herstellen ließ.' Hier wird demnach nicht darauf verwiesen, das Heinrich Band das Bandonion auch selbst gebaut hatte oder er auch der Erfinder des Instrumentes sein sollte. Allerdings hat schon Karl Oriwohl in seinem Buch über das Bandonion fatale Irrtümer über das Bandonion richtig gestellt.7 Darunter eben auch das Bertelsmann-Lexikon hier von 1953. Die Frage nach dem Erfinder ist ungewiss, wenn die Primärquellen angeschaut werden. Allenfalls zweifelhafte Indizien verweisen auf Heinrich Band als Erfinder des Bandonions. Wird also Heinrich Band zu Unrecht die Erfindung des Bandonions angerechnet oder irrt sich das Bertelsmann-Lexikon, wenn es behauptet, dass Band seine Instrumente nur herstellen ließ? Diese Frage über den Ursprung des Erfinders soll im Mittelpunkt des Aufsatzes stehen, nachdem eine knappe Einführung in Quellen und Literatur sowie in Vorgeschichte und Einordnung des Instrumententyps vorgenommen wird.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.08.2020
Zum Angebot
Populäre sächsische Irrtümer
10,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Die Sachsen selbst erzählen viel und gern. Noch mehr wird allerdings über Sachsen geredet, und nicht immer ist es erwiesen – oder doch? Nie haben Sachsen einen Krieg gewonnen. Die erste Eisenbahn fuhr von Leipzig nach Dresden. Die Sachsen sprechen zu weeches Deitsch und trinken gern ihren Gaffee dinne. Biathlon startete man erstmals im Erzgebirge. Die Dardanellen liegen vor Dresdens Toren. Auch sind die Sachsen Avantgarde in Sachen Sex: Sachsendreier, Meißner Fummel, Bruno Banani. Ist der Nischel in Chemnitz der weltgrößte Denkmalskopf? Ist das Weiße Gold Sachsens Schatz? Oder doch Karl May? Wurde der erste »Tatort« wirklich in Leipzig gedreht? Und schaffte der Freistaat erst nach der Wende die Todesstrafe ab? Henner Kotte klärt einige der populären Irrtümer über Land und Volk der Sachsen auf. Das also ist die Wahrheit, und wenn sie nicht beweisbar ist, ist sie allemal eine vergnügliche Lektüre!

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.08.2020
Zum Angebot
Das Bandonion und seine Erfinder
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Forschungsarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1-, Technische Universität Chemnitz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zukunft scheint ungewiss und der Bekanntheitsgrad des Bandonions schwindet. Sieht man von geübten Spielern und Zuhörern einmal ab, scheitert schon die konkrete Benennung solcher Instrumente. Verwirrt durch geschichtliche Namensgebung, ist es auch nicht verwunderlich, dass viele Menschen nicht den Unterschied, zwischen Harmonika, Handharmonika, Ziehharmonika, Bandonion, Akkordeon oder beispielsweise Konzertina kennen. Ferner sind die Formen und Ausprägungen des Bandonions wiederum eine Sache für sich, die sich in dem Tonumfang und Anordnung der Töne variantenreich unterscheiden. Erst Ende der zwanziger Jahre einigte man sich auf das so genannte Einheitsbandonion (144 Töne) was eine Art Norm vorgeben sollte. Wird nach dem Erfinder gesucht wird in viele Lexika und Überblickswerken auf Heinrich Band verwiesen, der dem Instrument seinen Namen gab: 'Bandoneon, ein von dem Krefelder Musiklehrer Heinrich Band 1846 entwickelter Konzertinatyp in meist quadratischer Form mit wechseltöniger Mechanik und einem eigenen Griffsystem Anlass an dem Sachverhalt zu zweifeln bietet hingegen ein Lexikonartikel des neuen Universallexikons von Bertelsmann. Unter dem Begriff Bandoneon ist folgendes zu lesen: 'Bandoneon, eine Konzertina mit mehr als 88 Tönen, die der Krefelder Händler H. Band (*1821-1860+) seit etwa 1845 herstellen ließ.' Hier wird demnach nicht darauf verwiesen, das Heinrich Band das Bandonion auch selbst gebaut hatte oder er auch der Erfinder des Instrumentes sein sollte. Allerdings hat schon Karl Oriwohl in seinem Buch über das Bandonion fatale Irrtümer über das Bandonion richtig gestellt.7 Darunter eben auch das Bertelsmann-Lexikon hier von 1953. Die Frage nach dem Erfinder ist ungewiss, wenn die Primärquellen angeschaut werden. Allenfalls zweifelhafte Indizien verweisen auf Heinrich Band als Erfinder des Bandonions. Wird also Heinrich Band zu Unrecht die Erfindung des Bandonions angerechnet oder irrt sich das Bertelsmann-Lexikon, wenn es behauptet, dass Band seine Instrumente nur herstellen ließ? Diese Frage über den Ursprung des Erfinders soll im Mittelpunkt des Aufsatzes stehen, nachdem eine knappe Einführung in Quellen und Literatur sowie in Vorgeschichte und Einordnung des Instrumententyps vorgenommen wird.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.08.2020
Zum Angebot

Ähnliche Suchbegriffe