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Chemnitz - Ende des 19. Jahrhunderts
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Ende des 18. Jahrhunderts entwickelte sich Chemnitz zu einem wirtschaftlich starken Industriestandort. Mit der Errichtung der Spinnmühle durch C. F. Bernhardt 1798 wurde Chemnitz-Harthau zum Ausgangspunkt der industriellen Revolution in Sachsen. In den Jahren darauf wuchs die Stadt zu einer der bedeutendsten Industriestädte Deutschlands heran. Man bezeichnete sie als Sächsisches Manchester . Es entstanden Firmen mit Weltruf wie die Sächsische Maschinenfabrik, die Wanderer-Werke oder die Auto Union. Chemnitz war um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert die reichste Stadt Deutschlands. (Wiki) Im vorliegenden Band von 1900 wird Chemnitz am Ende des 19. Jahrhunderts mit seinen Gebäuden, Denkmälern, Kirchen, Schulen, Museen, Theater, Eisenbahnen, Industriebauten u.a.mehr in Wort und Bild dargestellt. Illustriert mit über 170 Abbildungen und Tafeln in S/W.Nachdruck der Originalauflage von 1900.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.01.2020
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Zöllner, Wilhelm: Chemnitz - Ende des 19. Jahrh...
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Erscheinungsdatum: 15.12.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Chemnitz - Ende des 19. Jahrhunderts, Titelzusatz: In Wort und Bild, Autor: Zöllner, Wilhelm, Verlag: SaxoniaBuch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Chemnitz // Geschichte // Politik // Gesellschaft, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 241, Abbildungen: Illustriert mit zahlreichen Abbildungen und Tafeln, Gewicht: 426 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 19.01.2020
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Die Fabrik- und Handelsstadt Chemnitz
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Der Autor Friedrich Straumer (1840 -1900) war Pädagoge, Heimatschriftsteller und einer der führenden Konservativen im Königreich Sachsen. 1875 gehörte er zu den Mitbegründern des Konservativen Landesvereins und engagierte sich in diesem als Vorstandsmitglied. 1879 bis 1881 war er Stadtverordneter in Chemnitz. Im Verlauf des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Chemnitz zu einer der bedeutendsten Industriestädte Deutschlands, vor allem zu einem Zentrum des deutschen Maschinenbaus. Seit 1835 wurden Dampfmaschinen und seit 1844 Lokomotiven in Chemnitz gebaut. Durch den Einsatz von Dampfkraft in Chemnitz ab 1822 veränderte sich das Aussehen der Stadt. Die Vielzahl der Schornsteine der Fabriken und Gießereien und die damit verbundene Rauch- und Schmutzentwicklung verliehen Chemnitz den Beinamen "Sächsisches Manchester". In der industriell bestimmten Stadt traten die sozialen Gegensätze zutage. Der Anteil der Lohnarbeiter belief sich Mitte des 19. Jahrhunderts auf ein Drittel der Bevölkerung. 1852 bekam Chemnitz mit der Eröffnung der Bahnstrecke Riesa-Chemnitz einen Eisenbahnanschluss. 1891 kamen sechsmal mehr Patentanmeldungen aus Chemnitz als im Reichsdurchschnitt und 1883 wurde Chemnitz mit 103.000 Einwohnern Großstadt. (Wiki)Nachdruck der Originalauflage von 1893.

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Stand: 19.01.2020
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Die Fabrik- und Handelsstadt Chemnitz
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Der Autor Friedrich Straumer (1840 -1900) war Pädagoge, Heimatschriftsteller und einer der führenden Konservativen im Königreich Sachsen. 1875 gehörte er zu den Mitbegründern des Konservativen Landesvereins und engagierte sich in diesem als Vorstandsmitglied. 1879 bis 1881 war er Stadtverordneter in Chemnitz. Im Verlauf des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Chemnitz zu einer der bedeutendsten Industriestädte Deutschlands, vor allem zu einem Zentrum des deutschen Maschinenbaus. Seit 1835 wurden Dampfmaschinen und seit 1844 Lokomotiven in Chemnitz gebaut. Durch den Einsatz von Dampfkraft in Chemnitz ab 1822 veränderte sich das Aussehen der Stadt. Die Vielzahl der Schornsteine der Fabriken und Gießereien und die damit verbundene Rauch- und Schmutzentwicklung verliehen Chemnitz den Beinamen "Sächsisches Manchester". In der industriell bestimmten Stadt traten die sozialen Gegensätze zutage. Der Anteil der Lohnarbeiter belief sich Mitte des 19. Jahrhunderts auf ein Drittel der Bevölkerung. 1852 bekam Chemnitz mit der Eröffnung der Bahnstrecke Riesa-Chemnitz einen Eisenbahnanschluss. 1891 kamen sechsmal mehr Patentanmeldungen aus Chemnitz als im Reichsdurchschnitt und 1883 wurde Chemnitz mit 103.000 Einwohnern Großstadt. (Wiki)Nachdruck der Originalauflage von 1893.

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Stand: 19.01.2020
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Chemnitz und Umgebung
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Chemnitz und Umgebung - Geschichtliche Bilder aus alter und neuer Zeit von 1906. Im Jahr 1136 gründete Kaiser Lothar III. bei Chemnitz das Benediktinerkloster St. Marien, das 1143 das Marktrecht erhielt. In einiger Entfernung vom Kloster wurde vermutlich nach 1170 durch Kaiser Friedrich I. (Barbarossa) in der Nähe einer Furt durch den Fluss Chemnitz eine stadtähnliche Siedlung gegründet, die schon bald darauf in die Aue verlegt wurde. Bis 1308 war Chemnitz freie Reichsstadt und schon im Mittelalter ein Wirtschaftszentrum, insbesondere durch das im 14. Jahrhundert erhaltene Bleichprivileg. Ende des 18. Jahrhunderts entwickelte sich Chemnitz zu einem wirtschaftlich starken Industriestandort. In den Jahren darauf wuchs die Stadt zu einer der bedeutendsten Industriestädte Deutschlands heran. Es entstanden Firmen mit Weltruf wie die Sächsische Maschinenfabrik, die Wanderer-Werke oder die Auto Union. Chemnitz war um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert die reichste Stadt Deutschlands. Illustriert mit 56 S/W-Abbildungen.Nachdruck der Originalauflage von 1906.

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Stand: 19.01.2020
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Chemnitz und Umgebung
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Chemnitz und Umgebung - Geschichtliche Bilder aus alter und neuer Zeit von 1906. Im Jahr 1136 gründete Kaiser Lothar III. bei Chemnitz das Benediktinerkloster St. Marien, das 1143 das Marktrecht erhielt. In einiger Entfernung vom Kloster wurde vermutlich nach 1170 durch Kaiser Friedrich I. (Barbarossa) in der Nähe einer Furt durch den Fluss Chemnitz eine stadtähnliche Siedlung gegründet, die schon bald darauf in die Aue verlegt wurde. Bis 1308 war Chemnitz freie Reichsstadt und schon im Mittelalter ein Wirtschaftszentrum, insbesondere durch das im 14. Jahrhundert erhaltene Bleichprivileg. Ende des 18. Jahrhunderts entwickelte sich Chemnitz zu einem wirtschaftlich starken Industriestandort. In den Jahren darauf wuchs die Stadt zu einer der bedeutendsten Industriestädte Deutschlands heran. Es entstanden Firmen mit Weltruf wie die Sächsische Maschinenfabrik, die Wanderer-Werke oder die Auto Union. Chemnitz war um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert die reichste Stadt Deutschlands. Illustriert mit 56 S/W-Abbildungen.Nachdruck der Originalauflage von 1906.

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Stand: 19.01.2020
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Verheißene Gegenwart
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Die Christologie des Martin Chemnitz (1522–1586) stellt einen Meilenstein der lutherischen Theologiegeschichte dar. Wirkmächtig ist sie vor allem über ihren Einfluss auf die Konkordienformel (1577) geworden, zu deren Hauptverfassern Chemnitz zählt. Hendrik Klinge erschließt sie in ihrer historischen Bedeutung sowie ihrer Relevanz für die gegenwärtige Systmatische Theologie. Diesem Ziel dient ihre Verortung innerhalb der christologischen Debatten des späten sechzehnten Jahrhunderts und ihre detaillierte Rekonstruktion entlang der klassischen Topoi der Christologie. Klinge zeigt deutlich, dass Chemnitz’ Christologie von einem stark anti-spekulativen Impetus geprägt und soteriologisch fokussiert ist. Ihre Bedeutung besteht wesentlich in einer Dynamisierung der christologischen Zentralaussagen, wie sie sich vor allem in Chemnitz’ Lehre von der Allgegenwart Jesu Christi niederschlägt. Dem „zweiten Martin“ der lutherischen Kirche gelingt es so, eine via media zwischen den christologischen Entwürfen Luthers und Melanchthons anzubahnen. Gleichermaßen sprach- und erfahrungstheologisch fundiert, verweist Chemnitz’ Christologie über ihre Zeit hinaus. In einem letzten Schritt präsentiert Klinge daher Kontinuitätslinien zwischen dem „altprotestantischen“ Denker Chemnitz und ausgewählten Repräsentanten des sogenannten „Neuprotestantismus“, um so einen Beitrag zur Versöhnung zwischen neo-orthodoxen und radikal-liberalen Ansätzen in der gegenwärtigen Theologie zu liefern.

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Stand: 19.01.2020
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Verheißene Gegenwart
114,00 € *
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Die Christologie des Martin Chemnitz (1522–1586) stellt einen Meilenstein der lutherischen Theologiegeschichte dar. Wirkmächtig ist sie vor allem über ihren Einfluss auf die Konkordienformel (1577) geworden, zu deren Hauptverfassern Chemnitz zählt. Hendrik Klinge erschließt sie in ihrer historischen Bedeutung sowie ihrer Relevanz für die gegenwärtige Systmatische Theologie. Diesem Ziel dient ihre Verortung innerhalb der christologischen Debatten des späten sechzehnten Jahrhunderts und ihre detaillierte Rekonstruktion entlang der klassischen Topoi der Christologie. Klinge zeigt deutlich, dass Chemnitz’ Christologie von einem stark anti-spekulativen Impetus geprägt und soteriologisch fokussiert ist. Ihre Bedeutung besteht wesentlich in einer Dynamisierung der christologischen Zentralaussagen, wie sie sich vor allem in Chemnitz’ Lehre von der Allgegenwart Jesu Christi niederschlägt. Dem „zweiten Martin“ der lutherischen Kirche gelingt es so, eine via media zwischen den christologischen Entwürfen Luthers und Melanchthons anzubahnen. Gleichermaßen sprach- und erfahrungstheologisch fundiert, verweist Chemnitz’ Christologie über ihre Zeit hinaus. In einem letzten Schritt präsentiert Klinge daher Kontinuitätslinien zwischen dem „altprotestantischen“ Denker Chemnitz und ausgewählten Repräsentanten des sogenannten „Neuprotestantismus“, um so einen Beitrag zur Versöhnung zwischen neo-orthodoxen und radikal-liberalen Ansätzen in der gegenwärtigen Theologie zu liefern.

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"...angst vnd noth ist vnser täglich brott..."
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Auf welche Weise haben die Bürger der Stadt Chemnitz die Krisen der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts - den europäischen Herrschaftskrieg, die Pestjahre, die Stadtbrände 1617, 1631, 1634, 1643/45 und den periodischen Hunger - bewältigt? Hunderte Leben sind aus den Fugen geraten.Eine Antwortsuche.

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Stand: 19.01.2020
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