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Russland und die Europäische Union. Eine strate...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion, Note: gut, Technische Universität Chemnitz, Sprache: Deutsch, Abstract: "Dieses Russland modernisiert sich nicht, und wie ein Partner verhält es sich auch nicht. Die "Modernisierungspartnerschaft", vor vier Jahren aus der Taufe gehoben, ist den plötzlichen Kindstod gestorben. Die Hinterbliebenen sollten sich den Verlust eingestehen." Zu diesem vernichtenden Urteil hinsichtlich der deutsch-russischen Modernisierungspartnerschaft, die ihrerseits vorbildhaften Charakter für die Partnerschaft zwischen der Europäischen Union (EU) und Russland besitzt, gelangte der renommierte Redakteur im Ressort Außenpolitik der Zeit, Jörg Lau, im Jahr 2012. Sicher sind derartige, überspitzte Formulierungen dabei für Journalisten keineswegs untypisch, doch stehen diese scharfen Töne gleichsam in einem bemerkenswerten Widerspruch zur stets propagierten "strategischen Partnerschaft" zwischen Deutschland und Russland sowie zwischen der EU und Russland. So sprach etwa EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso im Rahmen des 30. EU-Russland Gipfels im Dezember des vergangenen Jahres, trotz aller offenkundiger Probleme beispielsweise in Visa- und Menschenrechtsfragen, vom "beiderseitigen Willen zur Kooperation" und beide Parteien betonten öffentlichkeitswirksam den praxisorientierten, guten Charakter der bisherigen Zusammenarbeit. Doch wie kommt es zu jenen widersprüchlichen Aussagen? Wie kann einerseits das Verhältnis zwischen Russland und Europa mit dem mittlerweile geradezu inflationär gebrauchten Begriff der strategischen Partnerschaft, in Kombination mit engsten politischen und (Energie)-wirtschaftlichen Vernetzungen umschrieben werden, während andererseits Experten wie Peter Scholl-Latour bereits vor einer "Rückkehr zum Kalten Krieg" inklusive dementsprechender Rhetorik und Handlungen warnen?

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2021
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'Reeducation' und 'Reorientation' in Deutschlan...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 2+, Technische Universität Chemnitz (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Verwestlichung, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Das Ende des Zweiten Weltkrieges wird in Deutschland häufig auch als die Stunde Null bezeichnet. Dahinter verbirgt sich nicht nur der vollständige Zusammenbruch der Infrastruktur, also die materielle Komponente, sonder auch das Einstürzen eines Ideologiegerüstes, welches nun neu erschaffen werden musste. Dabei war völlig klar, dass ohne eine Fundierung der demokratischen Grundsätze in der Gesellschaft durch Schulen, Universitäten und andere Bildungseinrichtungen, die Demokratie auf lange Sicht an Legitimation verlieren würde. Besonders die neuen Generationen sollten dazu in einer Tradition erzogen werden, die die Demokratie als ihre zukünftige Staatsform akzeptieren. Dies betonte auch der Hohe Kommissar McCloy am 12. Dezember 1949, um die Schwerpunkte der künftigen Arbeit zu erläutern. Sein vorrangiges Ziel war dabei, die Jugend für die Demokratie zu gewinnen. Dazu war es notwendig das gesamte Schulsystem zu reformieren, aber auch den Zugang zu Bildungseinrichtungen für alle Klassen zu ermöglichen. Besonders die USA hatten grosses Interesse daran als Besatzungsmacht das Deutsche Volk mit Hilfe der Reeducation-Strategie zur demokratischen Staatsform zu bewegen, wobei dies auch unter dem Hintergrund des sich anbahnenden Kalten Krieges ganz pragmatisch gesehen werden muss. Henry Kellermann bezeichnete die Reeducation als eine 'eine Ergänzung der Politik mit nichtpolitischen Mitteln, den langen Hebel am Besatzungsapparat.' Trotzdem ist die Ansicht zu kurz gegriffen, die Amerikaner hätten nur aus dem Dilemma der Ost-West-Blockbildung heraus die Einführung der Demokratie befürwortet. Um die Umerziehung in Deutschland zu gewährleisten, war es notwendig den geeigneten ideologischen Unterbau zu erschaffen, auf dessen Fundament schlussendlich der sich politisch engagierende Bürger hervorkommen sollte. Unter den Begriffen der Reeducation und Reorientation wurden sobald Massnahmen ergriffen die geneigt waren, das deutsche Volk in einer Art und Weise zu erziehen, die mit demokratischen Vorstellungen einher gingen. Die vorliegende Arbeit versucht darzustellen was sich hinter den Begriffen der Reeducation und Reorientation verbirgt und schliesst mit einem Vergleich eines der Gründungsväter der Politikwissenschaft in Deutschland Franz L. Neumann.

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Russland und die Europäische Union. Eine strate...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion, Note: gut, Technische Universität Chemnitz, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Dieses Russland modernisiert sich nicht, und wie ein Partner verhält es sich auch nicht. Die 'Modernisierungspartnerschaft', vor vier Jahren aus der Taufe gehoben, ist den plötzlichen Kindstod gestorben. Die Hinterbliebenen sollten sich den Verlust eingestehen.' Zu diesem vernichtenden Urteil hinsichtlich der deutsch-russischen Modernisierungspartnerschaft, die ihrerseits vorbildhaften Charakter für die Partnerschaft zwischen der Europäischen Union (EU) und Russland besitzt, gelangte der renommierte Redakteur im Ressort Aussenpolitik der Zeit, Jörg Lau, im Jahr 2012. Sicher sind derartige, überspitzte Formulierungen dabei für Journalisten keineswegs untypisch, doch stehen diese scharfen Töne gleichsam in einem bemerkenswerten Widerspruch zur stets propagierten 'strategischen Partnerschaft' zwischen Deutschland und Russland sowie zwischen der EU und Russland. So sprach etwa EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso im Rahmen des 30. EU-Russland Gipfels im Dezember des vergangenen Jahres, trotz aller offenkundiger Probleme beispielsweise in Visa- und Menschenrechtsfragen, vom 'beiderseitigen Willen zur Kooperation' und beide Parteien betonten öffentlichkeitswirksam den praxisorientierten, guten Charakter der bisherigen Zusammenarbeit. Doch wie kommt es zu jenen widersprüchlichen Aussagen? Wie kann einerseits das Verhältnis zwischen Russland und Europa mit dem mittlerweile geradezu inflationär gebrauchten Begriff der strategischen Partnerschaft, in Kombination mit engsten politischen und (Energie)-wirtschaftlichen Vernetzungen umschrieben werden, während andererseits Experten wie Peter Scholl-Latour bereits vor einer 'Rückkehr zum Kalten Krieg' inklusive dementsprechender Rhetorik und Handlungen warnen?

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'Reeducation' und 'Reorientation' in Deutschlan...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 2+, Technische Universität Chemnitz (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Verwestlichung, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Das Ende des Zweiten Weltkrieges wird in Deutschland häufig auch als die Stunde Null bezeichnet. Dahinter verbirgt sich nicht nur der vollständige Zusammenbruch der Infrastruktur, also die materielle Komponente, sonder auch das Einstürzen eines Ideologiegerüstes, welches nun neu erschaffen werden musste. Dabei war völlig klar, dass ohne eine Fundierung der demokratischen Grundsätze in der Gesellschaft durch Schulen, Universitäten und andere Bildungseinrichtungen, die Demokratie auf lange Sicht an Legitimation verlieren würde. Besonders die neuen Generationen sollten dazu in einer Tradition erzogen werden, die die Demokratie als ihre zukünftige Staatsform akzeptieren. Dies betonte auch der Hohe Kommissar McCloy am 12. Dezember 1949, um die Schwerpunkte der künftigen Arbeit zu erläutern. Sein vorrangiges Ziel war dabei, die Jugend für die Demokratie zu gewinnen. Dazu war es notwendig das gesamte Schulsystem zu reformieren, aber auch den Zugang zu Bildungseinrichtungen für alle Klassen zu ermöglichen. Besonders die USA hatten großes Interesse daran als Besatzungsmacht das Deutsche Volk mit Hilfe der Reeducation-Strategie zur demokratischen Staatsform zu bewegen, wobei dies auch unter dem Hintergrund des sich anbahnenden Kalten Krieges ganz pragmatisch gesehen werden muss. Henry Kellermann bezeichnete die Reeducation als eine 'eine Ergänzung der Politik mit nichtpolitischen Mitteln, den langen Hebel am Besatzungsapparat.' Trotzdem ist die Ansicht zu kurz gegriffen, die Amerikaner hätten nur aus dem Dilemma der Ost-West-Blockbildung heraus die Einführung der Demokratie befürwortet. Um die Umerziehung in Deutschland zu gewährleisten, war es notwendig den geeigneten ideologischen Unterbau zu erschaffen, auf dessen Fundament schlussendlich der sich politisch engagierende Bürger hervorkommen sollte. Unter den Begriffen der Reeducation und Reorientation wurden sobald Maßnahmen ergriffen die geneigt waren, das deutsche Volk in einer Art und Weise zu erziehen, die mit demokratischen Vorstellungen einher gingen. Die vorliegende Arbeit versucht darzustellen was sich hinter den Begriffen der Reeducation und Reorientation verbirgt und schließt mit einem Vergleich eines der Gründungsväter der Politikwissenschaft in Deutschland Franz L. Neumann.

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Russland und die Europäische Union. Eine strate...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion, Note: gut, Technische Universität Chemnitz, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Dieses Russland modernisiert sich nicht, und wie ein Partner verhält es sich auch nicht. Die 'Modernisierungspartnerschaft', vor vier Jahren aus der Taufe gehoben, ist den plötzlichen Kindstod gestorben. Die Hinterbliebenen sollten sich den Verlust eingestehen.' Zu diesem vernichtenden Urteil hinsichtlich der deutsch-russischen Modernisierungspartnerschaft, die ihrerseits vorbildhaften Charakter für die Partnerschaft zwischen der Europäischen Union (EU) und Russland besitzt, gelangte der renommierte Redakteur im Ressort Außenpolitik der Zeit, Jörg Lau, im Jahr 2012. Sicher sind derartige, überspitzte Formulierungen dabei für Journalisten keineswegs untypisch, doch stehen diese scharfen Töne gleichsam in einem bemerkenswerten Widerspruch zur stets propagierten 'strategischen Partnerschaft' zwischen Deutschland und Russland sowie zwischen der EU und Russland. So sprach etwa EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso im Rahmen des 30. EU-Russland Gipfels im Dezember des vergangenen Jahres, trotz aller offenkundiger Probleme beispielsweise in Visa- und Menschenrechtsfragen, vom 'beiderseitigen Willen zur Kooperation' und beide Parteien betonten öffentlichkeitswirksam den praxisorientierten, guten Charakter der bisherigen Zusammenarbeit. Doch wie kommt es zu jenen widersprüchlichen Aussagen? Wie kann einerseits das Verhältnis zwischen Russland und Europa mit dem mittlerweile geradezu inflationär gebrauchten Begriff der strategischen Partnerschaft, in Kombination mit engsten politischen und (Energie)-wirtschaftlichen Vernetzungen umschrieben werden, während andererseits Experten wie Peter Scholl-Latour bereits vor einer 'Rückkehr zum Kalten Krieg' inklusive dementsprechender Rhetorik und Handlungen warnen?

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