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Paarshit - Jeder kriegt, wen er verdient - Open...
25,00 € *
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Wenn die bessere Hälfte ihre dunkle Seite zeigt, wenn die Schmetterlinge im Bauch von einer Portion Bratkartoffeln verdrängt werden und wenn die rosarote Brille nach und nach die adipöse Realität preisgibt, dann ist es soweit: Paarshit!Dann antwortet Er auf ihr ?Hab dich lieb!? mit ?Du mich auch!? oder Sie kontert sein ?Du bist mir lieb und zu teuer!? mit ?Wir sind ein Herz und eine Säge!Die Dresdner Vollblutkabarettisten Mandy Partzsch und Erik Lehmann stürmen als krisenerprobtes Paar die Bühne. Mit Lust und Charme sezieren sie alle Klischees und Vorurteile, die der Krampf der Geschlechter zu bieten hat.Vom Brautstrauß zum Rosenkrieg ? und das an einem einzigen Abend.100 Prozent lustig!Vorsicht: Kann Spuren von Schwarzem Humor enthalten!Großes Kino(Freie Presse Chemnitz, März 2017)Köstliche Parodien ? furioses Finale(Sächsische Zeitung Bautzen, Januar 2019)Foto: Robert Jentzsch

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 12.07.2020
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Chemnitz
11,47 € *
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Chemnitz – gestern und heute. Wo war das nur? Wer schöne alte Bilder von Chemnitz sieht, stellt sich die Frage unweigerlich. Der Fund eines seltenen historischen Exemplars von „Sachsen in Bildern“ des Publizisten Friedrich Georg Wieck war Ausgangspunkt dieser ungewöhnlichen Wiederauflage.Ein historischer Schatz wartete - äußerlich unscheinbar wie ein altes Fotoalbum - in einem Chemnitzer Antiquariat auf seine Entdeckung: „Sachsen in Bildern“ heißt das Buch aus dem Jahr 1841, herausgegeben von Georg Friedrich Wieck, das in einmaliger Weise das Leben in der Stadt Chemnitz zur Zeit des Biedermeier beschreibt und mit detailreichen Lithografien illustriert. Eine komplette Ausgabe von „Sachsen in Bildern“ ist heute so selten, dass bisher nicht einmal das Chemnitzer Schlossbergmuseum über ein Exemplar verfügte.Den Bücherschatz stöberten glücklicherweise nicht geschäftstüchtige Kenner auf - die ihn womöglich in gewinnbringende Einzelbilder zerlegt und so zerstört hätten - sondern der engagierte Chemnitzer Historiker Sandro Schmalfuß. Er fand in der Journalistin Daniela Klose eine ebenso geschichtsbegeisterte Mitstreiterin, die nach einem Weg suchte, dieses Buch zu erhalten und öffentlich zugänglich zu machen.Die Chemnitzer Morgenpost erwarb „Sachsen in Bildern“ Ende 2014 mit dem Ziel, es mit möglichst vielen Menschen zu teilen, bevor es als Dauerleihgabe seinen Platz im Schlossbergmuseum findet. So erschienen zunächst besonders interessante Textausschnitte und Abbildungen in der Chemnitzer Morgenpost. Schnell stand fest, dass daraus mehr werden muss. Zwar gibt es geschichtsinteressierte und kundige Chemnitzer, die sich quasi blind in den Straßen der alten Industriestadt orientieren können - doch für die meisten ist es überraschend, zu sehen, welche Orte heute zu den von Wieck beschriebenen Abbildungen gehören. Folglich entstand die Idee, Wiecks Buch nicht als pure Wiederauflage zu veröffentlichen, sondern den alten Bildern moderne Stadtansichten von Chemnitz gegenüberzustellen. Der Fotograf Peter Zschage und die Morgenpost-Redakteurin Mandy Schneider begaben sich auf Motivsuche.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Eiskunstläufer (DDR)
29,90 CHF *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Katarina Witt, Ingo Steuer, Anett Pötzsch-Rauschenbach, Tassilo Thierbach, Gabriele Seyfert, Sabine Baess, Jan Hoffmann, Christine Errath, Peggy Schwarz, Mandy Wötzel, Manuela Gross, Uwe Kagelmann, Heinz-Ulrich Walther, Rolf Österreich, Heidemarie Steiner, Alexander König, Romy Kermer, Uwe Bewersdorf, Simone Koch, Manuela Mager, Falko Kirsten, Evelyn Grossmann, Sonja Morgenstern, Günter Zöller, Bodo Bockenauer, René Lohse, Kati Winkler, Eberhard Rüger, Annerose Baier, Ralph Borghard, Jutta Müller, Axel Rauschenbach, Hans-Georg Dallmer, Irene Müller, Hermann Schulz, Knut Schubert, Michael Huth, Birgit Lorenz, Brigitte Wokoeck, Inge Wischnewski, Tobias Schröter, Brigitte Schellhorn, Bernd Wunderlich, Peter Göbel, Carola Fleischhauer, Margit Senf, Mirko Eichhorn, Ronny Winkler, Marno Kreft, Simone Lang, Karin Hendschke, Tanja Krienke, Babette Preussler, Katrin Kanitz, Charlotte Giebelmann, Mario Liebers, Janina Wirth, Nils Köpp, Rico Krahnert, Torsten Ohlow, Ralf Seifert, Inga Gauter, Peggy Seidel, Angela Caspari. Auszug: Katarina Witt (* 3. Dezember 1965 in Staaken, Stadt Falkensee, heute Berlin) ist eine ehemalige Eiskunstläuferin, die im Einzellauf für die DDR startete. Sie ist die Olympiasiegerin von 1984 und 1988, die Weltmeisterin von 1984, 1985, 1987, 1988 und die Europameisterin von 1983 bis 1988. Katarina Witt bei der DDR-Meisterschaft 1982Witt wurde in Staaken, Stadt Falkensee, Kreis Nauen, Bezirk Potsdam, heute Berlin-Staaken geboren. Ihre schulische und sportliche Ausbildung erhielt Witt unter anderem an der Karl-Marx-Städter Kinder- und Jugendsportschule, dem jetzigen Sportgymnasium Chemnitz. Ab 1977 trainierte sie beim SC Karl-Marx-Stadt unter Jutta Müller. 1979 erreichte Witt erstmals das Podium bei den DDR-Meisterschaften. Sie wurde Dritte hinter Anett Pötzsch und Carola Weissenberg und nahm in Zagreb an der Eiskunstlauf-Europameisterschaft 1979 teil. Im Jahr darauf wurde sie Vizemeisterin der DDR hinter Pötzsch und wurde in Dortmund bei der Eiskunstlauf-Weltmeisterschaft 1980 Zehnte. Nachdem Pötzsch 1980 Olympiasiegerin, Weltmeisterin und Europameisterin geworden war, beendete sie ihre Karriere, und Witt gewann 1981 ihren ersten DDR - Meistertitel, den sie bis 1988 behielt. Sowohl bei der Europameisterschaft in Innsbruck wie auch bei der Weltmeisterschaft in Hartford erreichte sie jeweils den fünften Platz. 1982 wurde sie in Lyon Vize-Europameisterin hinter der Österreicherin Claudia Kristofics-Binder und dann in Kopenhagen Vize-Weltmeisterin hinter der US-Amerikanerin Elaine Zayak. 1983 wurde Witt in Dortmund Europameisterin. Bei der Weltmeisterschaft in Helsinki belegte sie nach der US-Amerikanerin Rosalynn Sumners, Claudia Leistner aus der BRD und Jelena Wodoresowa aus der Sowjetunion den vierten Platz, nachdem sie in Kurzprogramm und Kür vorne gelegen hatte, aber in der Pflicht nur den achten Platz erreichte. 1984 errang Witt in Budapest ihren zweiten Europameisterschaftstitel und bei ihren ersten Olympischen Spiele in Sarajevo die Goldmedaille. Dort war die amtie

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
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Eiskunstläufer (DDR)
16,20 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Katarina Witt, Ingo Steuer, Anett Pötzsch-Rauschenbach, Tassilo Thierbach, Gabriele Seyfert, Sabine Baeß, Jan Hoffmann, Christine Errath, Peggy Schwarz, Mandy Wötzel, Manuela Groß, Uwe Kagelmann, Heinz-Ulrich Walther, Rolf Österreich, Heidemarie Steiner, Alexander König, Romy Kermer, Uwe Bewersdorf, Simone Koch, Manuela Mager, Falko Kirsten, Evelyn Großmann, Sonja Morgenstern, Günter Zöller, Bodo Bockenauer, René Lohse, Kati Winkler, Eberhard Rüger, Annerose Baier, Ralph Borghard, Jutta Müller, Axel Rauschenbach, Hans-Georg Dallmer, Irene Müller, Hermann Schulz, Knut Schubert, Michael Huth, Birgit Lorenz, Brigitte Wokoeck, Inge Wischnewski, Tobias Schröter, Brigitte Schellhorn, Bernd Wunderlich, Peter Göbel, Carola Fleischhauer, Margit Senf, Mirko Eichhorn, Ronny Winkler, Marno Kreft, Simone Lang, Karin Hendschke, Tanja Krienke, Babette Preußler, Katrin Kanitz, Charlotte Giebelmann, Mario Liebers, Janina Wirth, Nils Köpp, Rico Krahnert, Torsten Ohlow, Ralf Seifert, Inga Gauter, Peggy Seidel, Angela Caspari. Auszug: Katarina Witt (* 3. Dezember 1965 in Staaken, Stadt Falkensee, heute Berlin) ist eine ehemalige Eiskunstläuferin, die im Einzellauf für die DDR startete. Sie ist die Olympiasiegerin von 1984 und 1988, die Weltmeisterin von 1984, 1985, 1987, 1988 und die Europameisterin von 1983 bis 1988. Katarina Witt bei der DDR-Meisterschaft 1982Witt wurde in Staaken, Stadt Falkensee, Kreis Nauen, Bezirk Potsdam, heute Berlin-Staaken geboren. Ihre schulische und sportliche Ausbildung erhielt Witt unter anderem an der Karl-Marx-Städter Kinder- und Jugendsportschule, dem jetzigen Sportgymnasium Chemnitz. Ab 1977 trainierte sie beim SC Karl-Marx-Stadt unter Jutta Müller. 1979 erreichte Witt erstmals das Podium bei den DDR-Meisterschaften. Sie wurde Dritte hinter Anett Pötzsch und Carola Weißenberg und nahm in Zagreb an der Eiskunstlauf-Europameisterschaft 1979 teil. Im Jahr darauf wurde sie Vizemeisterin der DDR hinter Pötzsch und wurde in Dortmund bei der Eiskunstlauf-Weltmeisterschaft 1980 Zehnte. Nachdem Pötzsch 1980 Olympiasiegerin, Weltmeisterin und Europameisterin geworden war, beendete sie ihre Karriere, und Witt gewann 1981 ihren ersten DDR - Meistertitel, den sie bis 1988 behielt. Sowohl bei der Europameisterschaft in Innsbruck wie auch bei der Weltmeisterschaft in Hartford erreichte sie jeweils den fünften Platz. 1982 wurde sie in Lyon Vize-Europameisterin hinter der Österreicherin Claudia Kristofics-Binder und dann in Kopenhagen Vize-Weltmeisterin hinter der US-Amerikanerin Elaine Zayak. 1983 wurde Witt in Dortmund Europameisterin. Bei der Weltmeisterschaft in Helsinki belegte sie nach der US-Amerikanerin Rosalynn Sumners, Claudia Leistner aus der BRD und Jelena Wodoresowa aus der Sowjetunion den vierten Platz, nachdem sie in Kurzprogramm und Kür vorne gelegen hatte, aber in der Pflicht nur den achten Platz erreichte. 1984 errang Witt in Budapest ihren zweiten Europameisterschaftstitel und bei ihren ersten Olympischen Spiele in Sarajevo die Goldmedaille. Dort war die amtie

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
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