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Unerwartete Ereignisse
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Nachdem ich mein erstes Buch "Erinnerungen an Dörr's Schnellkaffee und Eis Dörr in Chemnitz / Karl-Marx-Stadt " veröffentlichte, geschahen unerwarteteEreignisse. Es haben sich Personen bei mir gemeldet, die ich vorher nicht kannte. Ebenso wurden mir Begebenheiten mitgeteilt. Ein Stück Chemnitzer Geschichte habe dadurch kennengelernt. Ich habe nie damit gerechnet, dass so etwas passiert. Diese Ereignisse haben mich sehr beeindruckt. So entschloss ich mich darüber ein zweites Buch zu schreiben.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 19.01.2020
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Finden und gefunden werden - Strategien der Par...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,0, Technische Universität Chemnitz (Institut für Medienforschung), Veranstaltung: Seminar Kommunikations- und Interaktionsformen mit neuen Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: Die bei der Online-Partnersuche zur Verfügung gestellten Informationen lassen potenzielle Partner transparenter und leichter auffindbar erscheinen. Auch Plattformen wie "neu.de" oder "eDarling" bewerben diesen Vorteil mit Slogans wie "Hier verliebt man sich!" oder "Einfach den richtigen Partner finden." und versprechen, mit ein paar Klicks den Partner fürs Leben zu finden. Das Internet wird somit als "Partnermarkt" immer attraktiver und populärer1. Zwar bietet das Web 2.0 in der Tat vielversprechende technische Möglichkeiten zur Partnerfindung, jedoch ist nicht zu vernachlässigen, dass dabei im virtuellen Raum veränderte Wahrnehmungsbedingungen herrschen, die eine Anpassung der Partnerwahlstrategien erfordern. Es stellt sich somit die Frage, mit welchen Strategien das erfolgreiche Auffinden eines Partners über virtuelle Plattformen überhaupt möglich ist und wie mit der Fülle an verfügbaren digitalen Informationen umgegangen wird, um die passende Person herauszufiltern und diese auf Authentizität zu prüfen. Ebenso stellt sich die Frage, wie und mit welchen Mitteln die digitale Selbstdarstellung erfolgt, um von passenden Personen gefunden und kontaktiert zu werden. Diese Fragen werden im Laufe der vorliegenden Arbeit beantwortet.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,0, Technische Universität Chemnitz (Institut für Medienforschung), Veranstaltung: Seminar Kommunikations- und Interaktionsformen mit neuen Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: Die bei der Online-Partnersuche zur Verfügung gestellten Informationen lassen potenzielle Partner transparenter und leichter auffindbar erscheinen. Auch Plattformen wie "neu.de" oder "eDarling" bewerben diesen Vorteil mit Slogans wie "Hier verliebt man sich!" oder "Einfach den richtigen Partner finden." und versprechen, mit ein paar Klicks den Partner fürs Leben zu finden. Das Internet wird somit als "Partnermarkt" immer attraktiver und populärer1. Zwar bietet das Web 2.0 in der Tat vielversprechende technische Möglichkeiten zur Partnerfindung, jedoch ist nicht zu vernachlässigen, dass dabei im virtuellen Raum veränderte Wahrnehmungsbedingungen herrschen, die eine Anpassung der Partnerwahlstrategien erfordern. Es stellt sich somit die Frage, mit welchen Strategien das erfolgreiche Auffinden eines Partners über virtuelle Plattformen überhaupt möglich ist und wie mit der Fülle an verfügbaren digitalen Informationen umgegangen wird, um die passende Person herauszufiltern und diese auf Authentizität zu prüfen. Ebenso stellt sich die Frage, wie und mit welchen Mitteln die digitale Selbstdarstellung erfolgt, um von passenden Personen gefunden und kontaktiert zu werden. Diese Fragen werden im Laufe der vorliegenden Arbeit beantwortet.

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Die Hermannsschlacht
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In seinem letzten, 1836 vollendeten, Historiendrama wollte der viel unterschätzte Klassiker Christian Dietrich Grabbe (1801 - 1836) seiner Heimatstadt Lippe eine Denkmal setzen. Er beschreibt die wichtigsten Ereignisse rund um die berühmte Schlacht im Teutoburger Wald. Dabei stellt er dem rauhen, kühlen und unmenschlichen Militärapparat der Römer das ursprünglichen Wesen der Germanen gegenüber. Der eigentliche Reiz des Stücks liegt aber in der Zeichnung der Einzelschicksale der wichtigsten Personen in diesem Krieg. Grabbe wechselt dabei lebendig zwischen heroischem Pathos und ironischen Brechungen.Das Stück wurde erst 1934 uraufgeführt. Es wurde von den Nationalsozialisten missbraucht und in ein plattes Heldendrama umgeschrieben. So war das Stück lange Jahre verpönt. Zu unrecht, den die Darstellung der naturverbundenen und ursprünglichen Germanen, die sich am Ende aus Gewohnheit und Bequemlichkeit doch nicht zu einem geeinten Volk zusammen finden wollen, hat so gar nichts mit dem Wesen der Nationalsozialisten gemein. Dann schon eher die menschenverachtende Arroganz der Römer, so wie Grabbe sie zeichnet.Seit der Aufführung am Theater Chemnitz 1995 und einigen Aufführungen rund um das Jubiläumsjahr der Schlacht im Teutoburger Wald 2009 ist das Stück wieder ein wenig in den Blickwinkel gerückt, und deutsche Bühnen stellen sich endlich dem schwierigen aber reizvollen Originaltext.

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Stand: 19.01.2020
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Die Hermannsschlacht
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In seinem letzten, 1836 vollendeten, Historiendrama wollte der viel unterschätzte Klassiker Christian Dietrich Grabbe (1801 - 1836) seiner Heimatstadt Lippe eine Denkmal setzen. Er beschreibt die wichtigsten Ereignisse rund um die berühmte Schlacht im Teutoburger Wald. Dabei stellt er dem rauhen, kühlen und unmenschlichen Militärapparat der Römer das ursprünglichen Wesen der Germanen gegenüber. Der eigentliche Reiz des Stücks liegt aber in der Zeichnung der Einzelschicksale der wichtigsten Personen in diesem Krieg. Grabbe wechselt dabei lebendig zwischen heroischem Pathos und ironischen Brechungen.Das Stück wurde erst 1934 uraufgeführt. Es wurde von den Nationalsozialisten missbraucht und in ein plattes Heldendrama umgeschrieben. So war das Stück lange Jahre verpönt. Zu unrecht, den die Darstellung der naturverbundenen und ursprünglichen Germanen, die sich am Ende aus Gewohnheit und Bequemlichkeit doch nicht zu einem geeinten Volk zusammen finden wollen, hat so gar nichts mit dem Wesen der Nationalsozialisten gemein. Dann schon eher die menschenverachtende Arroganz der Römer, so wie Grabbe sie zeichnet.Seit der Aufführung am Theater Chemnitz 1995 und einigen Aufführungen rund um das Jubiläumsjahr der Schlacht im Teutoburger Wald 2009 ist das Stück wieder ein wenig in den Blickwinkel gerückt, und deutsche Bühnen stellen sich endlich dem schwierigen aber reizvollen Originaltext.

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Stand: 19.01.2020
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"Die Republik Schwarzenberg" aus der Sicht von ...
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 2,4, Technische Universität Chemnitz (Institut für Europäische Geschichte), Veranstaltung: sächsisch - böhmische Regionalgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: "Schwarzenberg, Hauptstadt der "Freien Republik Schwarzenberg" feiert sein Bestehen" könnte die Überschrift in der Presse lauten, hätte das unbesetzte Gebiet um Schwarzenberg seine Unabhängigkeit behalten. Vielleicht gäbe es heute ein Steuerparadies im Erzgebirge, doch dem ist leider nicht so. Der Bezirk wurde am 11. Mai 1945 besatzungsfrei und blieb es bis zum 25. Juni 1945, während der Rest von Deutschland von Truppen der Siegermächte besetzt wurde. Danach wurde er Bestandteil der sowjetischen Besatzungszone. Diese Zeit soll im Mittelpunkt der Betrachtungen stehen.Im Folgenden wird die Untersuchung des Themas aus der Perspektive verschiedener Interessengruppen dargestellt und kritisch bewertet. Schwerpunkt der Auseinandersetzung soll der Zusammenhang des Themas mit den jeweiligen Personen oder Personengruppen sein, sowie mit welcher Motivation das Geschehen für sich in Anspruch genommen wird und warum diese Sichtweisen zustande kommen. Die Argumentation stützt sich auf die tatsächlichen Ereignisse, um so die Instrumentalisierung der geschichtlichen Ereignisse für die Interessen der einzelnen Gruppen aufzudecken. Im Weiteren kommen die Erlebnisse von Zeitzeugen zur Sprache und es soll gelingen die Ereignisse auch aus der Sicht der einfachen Bevölkerung darzustellen, um zu verdeutlichen wie hoffnungslos die Situation der eingeschlossenen Bevölkerung war. Auch die Aktualität und das Besondere der Geschehnisse sollen zur Sprache kommen.

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Stand: 19.01.2020
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"Die Republik Schwarzenberg" aus der Sicht von ...
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 2,4, Technische Universität Chemnitz (Institut für Europäische Geschichte), Veranstaltung: sächsisch - böhmische Regionalgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: "Schwarzenberg, Hauptstadt der "Freien Republik Schwarzenberg" feiert sein Bestehen" könnte die Überschrift in der Presse lauten, hätte das unbesetzte Gebiet um Schwarzenberg seine Unabhängigkeit behalten. Vielleicht gäbe es heute ein Steuerparadies im Erzgebirge, doch dem ist leider nicht so. Der Bezirk wurde am 11. Mai 1945 besatzungsfrei und blieb es bis zum 25. Juni 1945, während der Rest von Deutschland von Truppen der Siegermächte besetzt wurde. Danach wurde er Bestandteil der sowjetischen Besatzungszone. Diese Zeit soll im Mittelpunkt der Betrachtungen stehen.Im Folgenden wird die Untersuchung des Themas aus der Perspektive verschiedener Interessengruppen dargestellt und kritisch bewertet. Schwerpunkt der Auseinandersetzung soll der Zusammenhang des Themas mit den jeweiligen Personen oder Personengruppen sein, sowie mit welcher Motivation das Geschehen für sich in Anspruch genommen wird und warum diese Sichtweisen zustande kommen. Die Argumentation stützt sich auf die tatsächlichen Ereignisse, um so die Instrumentalisierung der geschichtlichen Ereignisse für die Interessen der einzelnen Gruppen aufzudecken. Im Weiteren kommen die Erlebnisse von Zeitzeugen zur Sprache und es soll gelingen die Ereignisse auch aus der Sicht der einfachen Bevölkerung darzustellen, um zu verdeutlichen wie hoffnungslos die Situation der eingeschlossenen Bevölkerung war. Auch die Aktualität und das Besondere der Geschehnisse sollen zur Sprache kommen.

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Stand: 19.01.2020
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Mit Habicht und Sperber
29,95 € *
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Wie konnte es in der DDR zu einer Wiederbelebung und stetigen Aufwärtsentwicklung der Falknerei kommen, eines – nach sozialistischer Vorstellung – Relikts des überwundenen Feudalismus? Wie wurde es erreicht, dass schon 1965 in der DDR von offizieller Seite öffentlich erklärt wurde, die Falknerei sei „ein Teil unseres nationalen Kulturerbes“? Wann und wo begannen diese erstaunlichen Entwicklungen? Wer waren wesentliche Initiatoren und Förderer? Wie sah Falknerei in der DDR aus und wer betrieb sie?All diese Fragen und viele andere mehr beantwortet erstmalig dieses Buch in umfassender Weise. Der gekonnte Mix aus Dokumenten und persönlichen Erinnerungen, illustriert mit über 80 Abbildungen, vermittelt ein präzises Bild der Falknerei in der DDR. Schon die über 360 Namen im Personen- und fast 230 Orte im Ortsregister zeigen die Tiefe und Breite, in der das Thema abgehandelt wird.Der Autor, Klaus Richter (Jahrgang 1939) aus Chemnitz, war nicht nur bekannter und erfolgreicher Beizjäger in der DDR, sowohl mit dem Habicht als auch insbesondere mit dem Sperber, sondern auch Mitglied der Zentralen AG Falknerei und Greifvogelschutz sowie der Zentralen Falknerprüfungskommission und Mitglied des Aktivs Greifvogelzucht beim Beirat der Obersten Jagdbehörde der DDR. Wie kaum ein anderer ist Klaus Richter prädestiniert, kompetent und abgewogen über 40 Jahre Falknerei in der DDR zu berichten.Aber nicht nur Falkner, sondern auch Jäger, Ornithologen, Naturfreunde, ja selbst Historiker werden dieses Buch mit Gewinn studieren und manchen neuen und interessanten Aspekt darin finden können.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.01.2020
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Mit Habicht und Sperber
30,80 € *
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Wie konnte es in der DDR zu einer Wiederbelebung und stetigen Aufwärtsentwicklung der Falknerei kommen, eines – nach sozialistischer Vorstellung – Relikts des überwundenen Feudalismus? Wie wurde es erreicht, dass schon 1965 in der DDR von offizieller Seite öffentlich erklärt wurde, die Falknerei sei „ein Teil unseres nationalen Kulturerbes“? Wann und wo begannen diese erstaunlichen Entwicklungen? Wer waren wesentliche Initiatoren und Förderer? Wie sah Falknerei in der DDR aus und wer betrieb sie?All diese Fragen und viele andere mehr beantwortet erstmalig dieses Buch in umfassender Weise. Der gekonnte Mix aus Dokumenten und persönlichen Erinnerungen, illustriert mit über 80 Abbildungen, vermittelt ein präzises Bild der Falknerei in der DDR. Schon die über 360 Namen im Personen- und fast 230 Orte im Ortsregister zeigen die Tiefe und Breite, in der das Thema abgehandelt wird.Der Autor, Klaus Richter (Jahrgang 1939) aus Chemnitz, war nicht nur bekannter und erfolgreicher Beizjäger in der DDR, sowohl mit dem Habicht als auch insbesondere mit dem Sperber, sondern auch Mitglied der Zentralen AG Falknerei und Greifvogelschutz sowie der Zentralen Falknerprüfungskommission und Mitglied des Aktivs Greifvogelzucht beim Beirat der Obersten Jagdbehörde der DDR. Wie kaum ein anderer ist Klaus Richter prädestiniert, kompetent und abgewogen über 40 Jahre Falknerei in der DDR zu berichten.Aber nicht nur Falkner, sondern auch Jäger, Ornithologen, Naturfreunde, ja selbst Historiker werden dieses Buch mit Gewinn studieren und manchen neuen und interessanten Aspekt darin finden können.

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