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Das Stadttheater in Chemnitz
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Das Stadttheater in Chemnitz ab 11.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Architektur,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.08.2020
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Das Stadttheater in Chemnitz
21,99 € *
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Das Stadttheater in Chemnitz ab 21.99 € als Taschenbuch: Magisterarbeit Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.08.2020
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Das Stadttheater in Chemnitz
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Das Stadttheater in Chemnitz ab 21.99 EURO Magisterarbeit Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 05.08.2020
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Das Stadttheater in Chemnitz
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Das Stadttheater in Chemnitz ab 11.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 05.08.2020
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Die Kinder Godunófs
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Henry von Heiseler: Sämtliche Werke. Heidelberg: Verlag Lambert Schneider, 1965. Entstanden 1923. Erstdruck in »H. v. Heiseler: Aus dem Nachlass«, Chemnitz (Gesellschaft der Bücherfreunde), 1929. Uraufführung am 14.11.1930, Stadttheater, Regensburg.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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Das Stadttheater in Chemnitz
14,90 CHF *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 2.0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Kunstgeschichte Erlangen), 57 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Chemnitzer Theater (1837/8) kann man als typisches Beispiel der deutschen Theaterbaugeschichte bezeichnen. Es lässt sich gut in die Anfänge des bürgerlichen Theaterbaus einordnen. Es war zwar nicht eines der ersten, aber doch ein relativ frühes Beispiel dafür. Die Theatergeschichte in Chemnitz spiegelt einen Teil der Entwicklungsgeschichte der Stadt - von einer Kleinstadt zu einer grossen Industriemetropole - wider. Sie zeigt auch, dass das Chemnitzer Bildungsbürgertum dem bereits etablierten Leipziger und Dresdner nicht nachstehen wollte und sich selbstbewusst gab. Natürlich konnte der Bau des 'Actientheaters' nicht die Qualität eines höfischen Baus wie beispielsweise der kurz danach erbauten Semperoper haben, aber im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten einer Actiengesellschaft wurde doch ein Gebäude geschaffen, mit dem sich die Stadt präsentieren konnte. Die Analyse des ersten Zustands zeigt, dass sich der Architekt Heinig wahrscheinlich an den Anweisungen, die der Architekturtheoretiker Stieglitz (1797) vorgab, orientierte und eventuell auch an Bauten, die er während seiner Studienzeit kennengelernt haben könnte, so z. B. das Isartortheater in München. Mit einem Umbau von 1865 versuchte man, einige Mängel, die sich schon bald zeigten, abzumildern oder zu beseitigen. So wurden sowohl an der räumlichen Aufteilung und Dekoration (grosszügiges Foyer, Gestaltung des Zuschauerraumes) als auch an der technischen Ausstattung des Theaters Änderungen vorgenommen. Letztere sollten vor allem Sicherheitsmängel im Bereich der Treppen und Korridore beheben und Verbesserungen im Zuschauerraum bringen. Erneute Umbaumassnahmen waren 1924 aufgrund der neuen baupolizeilichen Vorschriften erforderlich. Das hatte zur Folge, dass das frühere Erscheinungsbild des Baus empfindlich gestört wurde. Die Neugestaltung lässt sich den zu dieser Zeit konzipierten Theatergebäuden zuordnen. Als herausragend kann die neue, fortschrittliche Bühne von Linnebach angesehen werden. Trotz der mässigen Quellenlage im Stadtarchiv Chemnitz ist es gelungen, die verschiedenen Inneren Einrichtungen und Äusseren Ansichten nachzuzeichnen. Neben den Beschreibungen des Baus und den Vergleich mit gleichrangigen Theatern, war es notwendig, einige Risse zu rekonstruieren, so dass man sich heute wieder einen Eindruck von den verschiedenen Zuständen des Baus verschaffen kann und ihn in den deutschen Theaterbau einzuordnen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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Die Kinder Godunófs
1,99 € *
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Henry von Heiseler: Sämtliche Werke. Heidelberg: Verlag Lambert Schneider, 1965. Entstanden 1923. Erstdruck in »H. v. Heiseler: Aus dem Nachlaß«, Chemnitz (Gesellschaft der Bücherfreunde), 1929. Uraufführung am 14.11.1930, Stadttheater, Regensburg.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.08.2020
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Das Stadttheater in Chemnitz
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 2.0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Kunstgeschichte Erlangen), 57 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Chemnitzer Theater (1837/8) kann man als typisches Beispiel der deutschen Theaterbaugeschichte bezeichnen. Es lässt sich gut in die Anfänge des bürgerlichen Theaterbaus einordnen. Es war zwar nicht eines der ersten, aber doch ein relativ frühes Beispiel dafür. Die Theatergeschichte in Chemnitz spiegelt einen Teil der Entwicklungsgeschichte der Stadt - von einer Kleinstadt zu einer großen Industriemetropole - wider. Sie zeigt auch, dass das Chemnitzer Bildungsbürgertum dem bereits etablierten Leipziger und Dresdner nicht nachstehen wollte und sich selbstbewusst gab. Natürlich konnte der Bau des 'Actientheaters' nicht die Qualität eines höfischen Baus wie beispielsweise der kurz danach erbauten Semperoper haben, aber im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten einer Actiengesellschaft wurde doch ein Gebäude geschaffen, mit dem sich die Stadt präsentieren konnte. Die Analyse des ersten Zustands zeigt, dass sich der Architekt Heinig wahrscheinlich an den Anweisungen, die der Architekturtheoretiker Stieglitz (1797) vorgab, orientierte und eventuell auch an Bauten, die er während seiner Studienzeit kennengelernt haben könnte, so z. B. das Isartortheater in München. Mit einem Umbau von 1865 versuchte man, einige Mängel, die sich schon bald zeigten, abzumildern oder zu beseitigen. So wurden sowohl an der räumlichen Aufteilung und Dekoration (großzügiges Foyer, Gestaltung des Zuschauerraumes) als auch an der technischen Ausstattung des Theaters Änderungen vorgenommen. Letztere sollten vor allem Sicherheitsmängel im Bereich der Treppen und Korridore beheben und Verbesserungen im Zuschauerraum bringen. Erneute Umbaumaßnahmen waren 1924 aufgrund der neuen baupolizeilichen Vorschriften erforderlich. Das hatte zur Folge, dass das frühere Erscheinungsbild des Baus empfindlich gestört wurde. Die Neugestaltung läßt sich den zu dieser Zeit konzipierten Theatergebäuden zuordnen. Als herausragend kann die neue, fortschrittliche Bühne von Linnebach angesehen werden. Trotz der mäßigen Quellenlage im Stadtarchiv Chemnitz ist es gelungen, die verschiedenen Inneren Einrichtungen und Äusseren Ansichten nachzuzeichnen. Neben den Beschreibungen des Baus und den Vergleich mit gleichrangigen Theatern, war es notwendig, einige Risse zu rekonstruieren, so dass man sich heute wieder einen Eindruck von den verschiedenen Zuständen des Baus verschaffen kann und ihn in den deutschen Theaterbau einzuordnen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.08.2020
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