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Kurzurlaub im exklusiven First-Class-Hotel in C...
129,98 € *
ggf. zzgl. Versand

Herzlich willkommen im Hotel Chemnitzer Hof Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich im exklusiven Hotel Chemnitzer Hof verwöhnen. Das Hotel überzeugt mit erstklassigem Service und elegant-gemütlichem Design. Das Haus wurde 1929–1930 nach den Plänen des berühmten Architekten Prof. Dr.-Ing. Heinrich Straumer erbaut und 2016 komplett renoviert. Es beeindruckt mit seiner Architektur aus Marmor und Sandstein und liegt mitten in der Innenstadt auf einem der schönsten Plätze von Chemnitz – direkt neben der Oper, den Kunstsammlungen und der Petrikirche. Sie schlafen im eleganten Doppelzimmer mit Flatscreen mit Sky Sport, Safe, W-LAN, Badezimmer mit Dusche oder Badewanne und Föhn, Schreibtisch und Sessel. Je nach Belegung ist ein kostenfreies Upgrade auf ein Comfort-Doppelzimmer möglich. Voraussichtlich im November 2018 ist der brandneue Sauna- und Fitnessbereich des Hauses zugänglich, dessen Nutzung für Sie inklusive ist. Das hauseigene Restaurant "Opera Restaurant & Lounge" serviert leckere Steaks, Burger und Klassiker. Genießen Sie das gemütliche Ambiente und lassen Sie sich kulinarisch verwöhnen. Chemnitz – Metropole am Nordrand des Erzgebirges Genießen Sie Ihren Aufenthalt in Chemnitz und entdecken Sie die vielen Gesichter der sächsischen Stadt. 1143 wurde die Stadt zum ersten Mal erwähnt. Entdecken Sie die historische Seite Chemnitz bei einem Besuch der Burg Rabenstein, der kleinsten mittelalterlichen Burg Sachsens. Im Felsendome Rabenstein können Sie 700 Meter tief in das Besucherbergwerk hinabsteigen. Bewundern Sie auch die spätgotische Schlosskirche. Sie beherbergt heute bedeutende Kunstwerke. Das 7,10 m große Karl-Marx-Monument erinnert daran, dass die Stadt von 1953 bis 1990 den Namen des Philosophen trug – obwohl dieser nie selbst in Chemnitz war. Im 19. bis 20. Jahrhundert entwickelte sich Chemnitz zu einer der wichtigen Industriestädte Deutschlands. Die Stadt hat ein leistungsfähiges Hochschulnetz und ist das erfolgreichste Technikzentrum Ostdeutschlands. Heute kommt jeder vierte Ingenieur Deutschlands aus Sachsen – viele davon Absolventen der Technischen Hochschule Chemnitz. Die florierende Stadt ist der Standort für Erfolgsbranchen wie die Automobilindustrie (z. B. das Volkswagen Motorenwerk), Maschinenbau und die Textilindustrie. Chemnitz ist eine lebendige, moderne Stadt mit einem breiten Angebot für alle Interessen. Chemnitz liegt am Nordrand des Wanderparadieses Erzgebirge mit rund 5.000 km Wanderwegen. Auch im direkten Chemnitzer Umland finden Sie einige tolle Touren in verschiedenen Schwierigkeitsstufen. 

Anbieter: Animod
Stand: 12.08.2020
Zum Angebot
Kurzurlaub im exklusiven First-Class-Hotel in C...
189,98 € *
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Herzlich willkommen im Hotel Chemnitzer Hof Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich im exklusiven Hotel Chemnitzer Hof verwöhnen. Das Hotel überzeugt mit erstklassigem Service und elegant-gemütlichem Design. Das Haus wurde 1929–1930 nach den Plänen des berühmten Architekten Prof. Dr.-Ing. Heinrich Straumer erbaut und 2016 komplett renoviert. Es beeindruckt mit seiner Architektur aus Marmor und Sandstein und liegt mitten in der Innenstadt auf einem der schönsten Plätze von Chemnitz – direkt neben der Oper, den Kunstsammlungen und der Petrikirche. Sie schlafen im eleganten Doppelzimmer mit Flatscreen mit Sky Sport, Safe, W-LAN, Badezimmer mit Dusche oder Badewanne und Föhn, Schreibtisch und Sessel. Je nach Belegung ist ein kostenfreies Upgrade auf ein Comfort-Doppelzimmer möglich. Voraussichtlich im November 2018 ist der brandneue Sauna- und Fitnessbereich des Hauses zugänglich, dessen Nutzung für Sie inklusive ist. Das hauseigene Restaurant "Opera Restaurant & Lounge" serviert leckere Steaks, Burger und Klassiker. Genießen Sie das gemütliche Ambiente und lassen Sie sich kulinarisch verwöhnen. Chemnitz – Metropole am Nordrand des Erzgebirges Genießen Sie Ihren Aufenthalt in Chemnitz und entdecken Sie die vielen Gesichter der sächsischen Stadt. 1143 wurde die Stadt zum ersten Mal erwähnt. Entdecken Sie die historische Seite Chemnitz bei einem Besuch der Burg Rabenstein, der kleinsten mittelalterlichen Burg Sachsens. Im Felsendome Rabenstein können Sie 700 Meter tief in das Besucherbergwerk hinabsteigen. Bewundern Sie auch die spätgotische Schlosskirche. Sie beherbergt heute bedeutende Kunstwerke. Das 7,10 m große Karl-Marx-Monument erinnert daran, dass die Stadt von 1953 bis 1990 den Namen des Philosophen trug – obwohl dieser nie selbst in Chemnitz war. Im 19. bis 20. Jahrhundert entwickelte sich Chemnitz zu einer der wichtigen Industriestädte Deutschlands. Die Stadt hat ein leistungsfähiges Hochschulnetz und ist das erfolgreichste Technikzentrum Ostdeutschlands. Heute kommt jeder vierte Ingenieur Deutschlands aus Sachsen – viele davon Absolventen der Technischen Hochschule Chemnitz. Die florierende Stadt ist der Standort für Erfolgsbranchen wie die Automobilindustrie (z. B. das Volkswagen Motorenwerk), Maschinenbau und die Textilindustrie. Chemnitz ist eine lebendige, moderne Stadt mit einem breiten Angebot für alle Interessen. Chemnitz liegt am Nordrand des Wanderparadieses Erzgebirge mit rund 5.000 km Wanderwegen. Auch im direkten Chemnitzer Umland finden Sie einige tolle Touren in verschiedenen Schwierigkeitsstufen. 

Anbieter: Animod
Stand: 12.08.2020
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Allerlei aus dem Erzgebirge
29,90 € *
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Der Pädagoge und Heimatschriftsteller Friedrich Straumer (1840-1900) stellt seine erzgebirgische Heimat seiner Zeit in Geschichten aus Stollberg, Zwönitz, Lößnitz, Chemnitz, Grünhain, Oederan, Hartenstein, Schneeberg und Annaberg vor.Die Ursprünge der erstmals im Jahre 1343 als Stadt (Civitas) genannten Siedlung Stollberg liegen in der Zeit der Erstbesiedlung des Erzgebirges. Die ersten Besitzer der Stal(e)burc (erstmalige urkundliche Erwähnung 1244 wohl Fälschung, sicher 1267 Stal-burch) und der dazu gehörigen Herrschaft Stollberg waren die Erkenbertinger, die sich später als Burggrafen von Starkenberg bezeichneten. Die Burg und Stadt Stollberg gingen im Jahr 1459 als böhmisches Lehen an Sachsen über. Im Jahre 1473 gelangten sie an das Geschlecht derer von Schönberg und 1564 an die Wettiner Herrschaft. Aus der Herrschaft Stollberg wurde nun das kurfürstlich-sächsische Amt Stollberg. Die Staleburc wurde zu einem kurfürstlichen Jagdschloss umgebaut, welches jedoch durch einen Brand im Jahr 1602 und wiederholt im Dreißigjährigen Krieg (1618 bis 1648) zerstört wurde. In der Nähe der einstigen Furt durch den Fluss Gablenz kreuzten sich zwei wichtige Handelsstraßen. Der Böhmische Steig führte von Altenburg nach Prag. Die Chemnitzer Straße verlief zwischen der gleichnamigen Stadt und Dresden. So kamen häufig Handels- und Fuhrleute in die Stadt, die man wegen ihrer zweirädrigen Karren, mit denen sie vor allem Salz und Erze transportierten, als "Kärrner" bezeichnete. An sie erinnert bis heute die Sage vom "Kärrner von Stollberg". (Wiki)Nachdruck der historischen Originalausgabe aus dem Jahre 1895.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Beckerplatz (Chemnitz)
49,00 € *
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Bitte beachten Sie, dass dieser Titel überwiegend aus Inhalten besteht, die im Internet kostenlos erhältlich sind (z.B. aus der Wikipedia-Enzyklopädie). Der ehemalige Beckerplatz in Chemnitz befand sich an der Stelle des heutigen Johannisplatzes und der Bahnhofstraße. Er wurde zu Ehren des Großindustriellen Christian Gottfried Becker benannt, der ein Wohltäter der Chemnitzer Bevölkerung war. Anlässlich seines 100. Geburtstages wurde ihm ein Denkmal gesetzt. Dieses schöne, vom Bildhauer Anton Haendler geschaffene, Denkmal zierte die Mitte des Platzes, bis es in den Kriegsjahren einer Metallspende zum Opfer fiel. Das einzige Gebäude, das noch heute existiert, ist das der Dresdner Bank. Es befand sich im Norden des Platzes und wurde im expressionistischen Stil von Heinrich Straumer entworfen. Dieses 1924 fertiggestellte Haus steht an der Stelle der früheren Börse.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Die Fabrik- und Handelsstadt Chemnitz
28,90 € *
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Der Autor Friedrich Straumer (1840 -1900) war Pädagoge, Heimatschriftsteller und einer der führenden Konservativen im Königreich Sachsen. 1875 gehörte er zu den Mitbegründern des Konservativen Landesvereins und engagierte sich in diesem als Vorstandsmitglied. 1879 bis 1881 war er Stadtverordneter in Chemnitz. Im Verlauf des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Chemnitz zu einer der bedeutendsten Industriestädte Deutschlands, vor allem zu einem Zentrum des deutschen Maschinenbaus. Seit 1835 wurden Dampfmaschinen und seit 1844 Lokomotiven in Chemnitz gebaut. Durch den Einsatz von Dampfkraft in Chemnitz ab 1822 veränderte sich das Aussehen der Stadt. Die Vielzahl der Schornsteine der Fabriken und Gießereien und die damit verbundene Rauch- und Schmutzentwicklung verliehen Chemnitz den Beinamen "Sächsisches Manchester". In der industriell bestimmten Stadt traten die sozialen Gegensätze zutage. Der Anteil der Lohnarbeiter belief sich Mitte des 19. Jahrhunderts auf ein Drittel der Bevölkerung. 1852 bekam Chemnitz mit der Eröffnung der Bahnstrecke Riesa-Chemnitz einen Eisenbahnanschluss. 1891 kamen sechsmal mehr Patentanmeldungen aus Chemnitz als im Reichsdurchschnitt und 1883 wurde Chemnitz mit 103.000 Einwohnern Großstadt. (Wiki)Nachdruck der Originalauflage von 1893.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Allerlei aus dem Erzgebirge
41,90 CHF *
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Der Pädagoge und Heimatschriftsteller Friedrich Straumer (1840-1900) stellt seine erzgebirgische Heimat seiner Zeit in Geschichten aus Stollberg, Zwönitz, Lössnitz, Chemnitz, Grünhain, Oederan, Hartenstein, Schneeberg und Annaberg vor. Die Ursprünge der erstmals im Jahre 1343 als Stadt (Civitas) genannten Siedlung Stollberg liegen in der Zeit der Erstbesiedlung des Erzgebirges. Die ersten Besitzer der Stal(e)burc (erstmalige urkundliche Erwähnung 1244 wohl Fälschung, sicher 1267 Stal-burch) und der dazu gehörigen Herrschaft Stollberg waren die Erkenbertinger, die sich später als Burggrafen von Starkenberg bezeichneten. Die Burg und Stadt Stollberg gingen im Jahr 1459 als böhmisches Lehen an Sachsen über. Im Jahre 1473 gelangten sie an das Geschlecht derer von Schönberg und 1564 an die Wettiner Herrschaft. Aus der Herrschaft Stollberg wurde nun das kurfürstlich-sächsische Amt Stollberg. Die Staleburc wurde zu einem kurfürstlichen Jagdschloss umgebaut, welches jedoch durch einen Brand im Jahr 1602 und wiederholt im Dreissigjährigen Krieg (1618 bis 1648) zerstört wurde. In der Nähe der einstigen Furt durch den Fluss Gablenz kreuzten sich zwei wichtige Handelsstrassen. Der Böhmische Steig führte von Altenburg nach Prag. Die Chemnitzer Strasse verlief zwischen der gleichnamigen Stadt und Dresden. So kamen häufig Handels- und Fuhrleute in die Stadt, die man wegen ihrer zweirädrigen Karren, mit denen sie vor allem Salz und Erze transportierten, als 'Kärrner' bezeichnete. An sie erinnert bis heute die Sage vom 'Kärrner von Stollberg'. (Wiki) Nachdruck der historischen Originalausgabe aus dem Jahre 1895.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Allerlei aus dem Erzgebirge
30,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Pädagoge und Heimatschriftsteller Friedrich Straumer (1840-1900) stellt seine erzgebirgische Heimat seiner Zeit in Geschichten aus Stollberg, Zwönitz, Lößnitz, Chemnitz, Grünhain, Oederan, Hartenstein, Schneeberg und Annaberg vor. Die Ursprünge der erstmals im Jahre 1343 als Stadt (Civitas) genannten Siedlung Stollberg liegen in der Zeit der Erstbesiedlung des Erzgebirges. Die ersten Besitzer der Stal(e)burc (erstmalige urkundliche Erwähnung 1244 wohl Fälschung, sicher 1267 Stal-burch) und der dazu gehörigen Herrschaft Stollberg waren die Erkenbertinger, die sich später als Burggrafen von Starkenberg bezeichneten. Die Burg und Stadt Stollberg gingen im Jahr 1459 als böhmisches Lehen an Sachsen über. Im Jahre 1473 gelangten sie an das Geschlecht derer von Schönberg und 1564 an die Wettiner Herrschaft. Aus der Herrschaft Stollberg wurde nun das kurfürstlich-sächsische Amt Stollberg. Die Staleburc wurde zu einem kurfürstlichen Jagdschloss umgebaut, welches jedoch durch einen Brand im Jahr 1602 und wiederholt im Dreißigjährigen Krieg (1618 bis 1648) zerstört wurde. In der Nähe der einstigen Furt durch den Fluss Gablenz kreuzten sich zwei wichtige Handelsstraßen. Der Böhmische Steig führte von Altenburg nach Prag. Die Chemnitzer Straße verlief zwischen der gleichnamigen Stadt und Dresden. So kamen häufig Handels- und Fuhrleute in die Stadt, die man wegen ihrer zweirädrigen Karren, mit denen sie vor allem Salz und Erze transportierten, als 'Kärrner' bezeichnete. An sie erinnert bis heute die Sage vom 'Kärrner von Stollberg'. (Wiki) Nachdruck der historischen Originalausgabe aus dem Jahre 1895.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.08.2020
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