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Reichelt Tendenz steigend - Ein Chemnitz-Krimi
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Erscheinungsdatum: 03.09.2015, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Ein Chemnitz-Krimi, Autor: Reichelt, Bettine, Verlag: Bild und Heimat, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Chemnitz // Eifersucht // Hass // Hochwasser 2013 // Krimi // Krimidebüt // Mord // Mörderischer Osten // Sachsen // steigende Flusspegel, Produktform: Kartoniert, Umfang: 142 S., Seiten: 142, Format: 1.2 x 19 x 12.2 cm, Gewicht: 146 gr, Verkäufer: averdo

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Tendenz steigend
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Tendenz steigend ab 7.99 € als epub eBook: Ein Chemnitz-Krimi. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik,

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Tendenz steigend ab 9.99 € als Taschenbuch: Ein Chemnitz-Krimi. Aus dem Bereich: Bücher, Belletristik, Krimis,

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Tendenz steigend ab 9.99 EURO Ein Chemnitz-Krimi

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Die Substantivflexion im Deutschen in verschied...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Technische Universität Chemnitz (Germanistische Sprachwissenschaft), Veranstaltung: Eisenberg-Syntax: Nominalgruppen, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das substantivische Paradigma wird nach seiner Form und Funktion mit grammatischen Kategorien (Nominativ, Genitiv, Dativ, Akkusativ) und in Singular oder Plural unterschieden. Allgemein spricht man von Flexion, "wenn die betrachteten sprachlichen Einheiten Wortformen in einem strikten Sinne sind, also synthetische Formen" (Eisenberg 2004, 150). Das Substantiv lässt sich in das Gebiet der Deklination einordnen. Es hat mit den anderen deklinierten Wortarten (Adjektiv, Pronomen, Artikel) vor allem die Flexion des Kasus gemeinsam. Da das Deutsche zu den flektierenden Sprachen gehört, hat es komplexe Flexionsparadigmen. Man bezeichnet das Deutsche als konservativ, denn die Tendenz zum Abbau des Flexionssystems ist, im Gegensatz zu anderen Sprachen, eher gering. Der Grund liegt in der Zentralität des Flexionssystems für die Grammatik. Das Substantivparadigma enthält acht Positionen: vier für die Kasus im Singular und vier für die im Plural. Die einzelne Wortform wird mit Kategorienpaaren beschrieben, z.B. Nominativ Singular. Die jeweiligen Kasus und Numeri sind die Einheitenkategorien, ihnen steht die Wortkategorisierung nach dem Genus gegenüber: Die Formen des Paradigmas sind Maskulinum, Femininum oder Neutrum. Der Kasus wird als die äußere Kategorisierung des Substantivs bezeichnet - er zeigt die syntaktische Funktion an, während der Numerus nach der Bedeutung gewählt wird. Dabei ist tendenziell eine Angleichung der Kasusformen zu beobachten. Das betrifft den Dativ (dem Mann(e)), den Akkusativ (einen Mensch(en)) und den Genitiv (des Konjunktiv(s)) (vgl. ebd., 135ff.).In meiner Arbeit möchte ich vier Grammatiken gegenüberstellen, die sich der Flexion des Substantivs zugewandt und unterschiedliche Flexionsparadigmen erstellt haben: 1. die Grammatik des Instituts für deutsche Sprache (1997), 2. Gerhard Helbig und Joachim Buscha (2001), 3. Hans Jürgen Heringer (1989) und 4. Peter Eisenberg (2004). Dabei werde ich die Grammatiken jeweils in einem kurzen Abriss skizzieren. Ich verwende die Aufstellungen der Autoren und auch deren Beispiele. Anschließend werde ich die Grammatiken miteinander vergleichen. Es kommt mir darauf an, strukturelle Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede herauszuarbeiten.

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Attila und der Mythos "flagellum Dei"
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Altertum, Note: 1,0, Technische Universität Chemnitz, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll die Entstehung des negativen Attilabildes anhand der frühen Quellen zu seiner Person untersucht und eine sich steigernde verleumdende Tendenz dargestellt werden, an deren Ende die Bezeichnung "Geißel Gottes" stand. Dabei werden ausgewählte Zeugnisse unter Berücksichtigung der zentralen Fragestellung zitiert und im Abgleich zueinander analysiert. Weiter werden die entsprechenden antiken beziehungsweise mittelalterlichen Autoren kurz biographisch vorgestellt, mit besonderem Augenmerk auf deren Bezug zum Christentum.Zu Beginn wird ein schemenhafter Überblick über die wissenschaftliche Literatur und die verwendeten Quellen, die für das vorliegende Thema relevant sind, gegeben (I). Da ein Herrscherbild immer im Kontext der Handlungen und Taten einer jeweiligen historischen Person steht, ist es nötig, zu Beginn der Untersuchung kurz einen biographischen Abriss von Attilas Leben zu skizzieren (II) - auf Grundlage der neuesten wissenschaftlichen Studien. Folgend wird der Frage nach dem Ursprung der abschätzigen Hunnendarstellung nachgegangen und anschließend werden verschiedene antike Autorenmeinungen über Attila wiedergegeben und kritisch hinterfragt (III). Schlussendlich steht eine punktuelle Richtigstellung des historischen Geschehens an, das heißt, dass dem Mythos auf der Grundlage der neuesten Forschungsergebnisse die sakrale Relevanz genommen wird (IV).

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Die Substantivflexion im Deutschen in verschied...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Technische Universität Chemnitz (Germanistische Sprachwissenschaft), Veranstaltung: Eisenberg-Syntax: Nominalgruppen, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das substantivische Paradigma wird nach seiner Form und Funktion mit grammatischen Kategorien (Nominativ, Genitiv, Dativ, Akkusativ) und in Singular oder Plural unterschieden. Allgemein spricht man von Flexion, 'wenn die betrachteten sprachlichen Einheiten Wortformen in einem strikten Sinne sind, also synthetische Formen' (Eisenberg 2004, 150). Das Substantiv lässt sich in das Gebiet der Deklination einordnen. Es hat mit den anderen deklinierten Wortarten (Adjektiv, Pronomen, Artikel) vor allem die Flexion des Kasus gemeinsam. Da das Deutsche zu den flektierenden Sprachen gehört, hat es komplexe Flexionsparadigmen. Man bezeichnet das Deutsche als konservativ, denn die Tendenz zum Abbau des Flexionssystems ist, im Gegensatz zu anderen Sprachen, eher gering. Der Grund liegt in der Zentralität des Flexionssystems für die Grammatik. Das Substantivparadigma enthält acht Positionen: vier für die Kasus im Singular und vier für die im Plural. Die einzelne Wortform wird mit Kategorienpaaren beschrieben, z.B. Nominativ Singular. Die jeweiligen Kasus und Numeri sind die Einheitenkategorien, ihnen steht die Wortkategorisierung nach dem Genus gegenüber: Die Formen des Paradigmas sind Maskulinum, Femininum oder Neutrum. Der Kasus wird als die äussere Kategorisierung des Substantivs bezeichnet - er zeigt die syntaktische Funktion an, während der Numerus nach der Bedeutung gewählt wird. Dabei ist tendenziell eine Angleichung der Kasusformen zu beobachten. Das betrifft den Dativ (dem Mann(e)), den Akkusativ (einen Mensch(en)) und den Genitiv (des Konjunktiv(s)) (vgl. ebd., 135ff.). In meiner Arbeit möchte ich vier Grammatiken gegenüberstellen, die sich der Flexion des Substantivs zugewandt und unterschiedliche Flexionsparadigmen erstellt haben: 1. die Grammatik des Instituts für deutsche Sprache (1997), 2. Gerhard Helbig und Joachim Buscha (2001), 3. Hans Jürgen Heringer (1989) und 4. Peter Eisenberg (2004). Dabei werde ich die Grammatiken jeweils in einem kurzen Abriss skizzieren. Ich verwende die Aufstellungen der Autoren und auch deren Beispiele. Anschliessend werde ich die Grammatiken miteinander vergleichen. Es kommt mir darauf an, strukturelle Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede herauszuarbeiten.

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Stand: 30.10.2020
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Die Begründung der sächsisch-polnischen Union d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Technische Universität Chemnitz (Europäische Geschichte), Veranstaltung: Einführung in die Neuere und Neueste Zeitgeschichte, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Neueren Geschichte Europas sind viele Zäsuren, d. h., wichtige Einschnitte in der Geschichte, die oft einen epochalen Wechsel zur Folge haben, von enormer Wichtigkeit für Beziehungen und Verbindungen im heutigen Zeitalter. Die bedeutendste Zäsur für den europäischen Kontinent im 18. Jh. sind wohl die Französische Revolution und Napoleon gewesen, da es zu dieser Zeit zu einem Umbruch für die menschliche Gesellschaft kam. Aber auch regional- historische Ereignisse können zur Zäsur für betroffene Regionen und Länder werden. Polen und Sachsen sind ein Teil Europas und auch schon lange Nachbarn, auch wenn es zeitweise keine territoriale Verbindung zueinander gab. Aber wie Hausnachbarn sich verstehen bzw. bekriegen oder gar verbünden können, so verlief auch die Koexistenz von Polen und Sachsen in all den Jahrhunderte. Bedeutungsvolle Jahre für das Miteinander der Nachbarn war die Zeit der sächsisch- polnischen Union von 1697 bis 1763. Dieser Punkt in der Geschichte kann als Zäsur für die polnische und sächsische Bevölkerung gewertet werden. Beide Gruppierungen wurden im Verlauf mehr oder weniger assimiliert. Positive Faktoren der Verbindung sind in Politik, Handel und in der Wirtschaft auszumachen gewesen. Auch wenn während der ersten Jahre der Union, im Historiker- Spiegel, die Negativität über die Verbindung überwiegt, so ist doch die auszumachende positive Tendenz in der Nachwirkung nicht zu übersehen. Dafür spricht die Verfassung Polens von 1791 und das Angebot der Königskrone an den Nachfolger Augusts des Starken, seinen Sohn, Friedrich August III. Auf Grund der übermässigen Diplomatie, die in der Zeit vorherrschte, in der Friedrich August lebte, ist der Verlauf und das Geschehen auch leichter zu rekonstruieren. Die Seminararbeit soll auf Basis der Zäsur- These, sowie historisch wissenschaftlichen Untersuchungen die Begründung der sächsisch- polnischen Union durch August den Starken untersuchen. Weiterhin werden Polen, Sachsen und deren Einstellung zur Union einen wesentlichen Schwerpunkt einnehmen.

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